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Sonstige


Wie kann der Erfolg von Kreditinstituten betriebswirtschaftlich "sauber" gemessen werden? Diese Frage beschäftigt Wissenschaft und Praxis seit langem, denn die traditionellen Kennzahlensysteme sind durch ihre Anlehnung an Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sehr unscharf. Das Barwertkonzept bietet inzwischen Kennzahlen, die auch in der Praxis einsetzbar sind. Im Zentrum der betriebswirtschaftlichen Diskussion steht bereits seit einiger Zeit die Erweiterung der finanzwirtschaftlich geprägten Unternehmensteuerungssysteme um "weiche" Faktoren aus dem Bereich der Prozesse, Mitarbeiter und Kunden. Die berechtigte Forderung lautet daher, den ausschließlichen "Blick in den Rückspiegel", also auf die finanziellen Ergebnisse abgeschlossener Perioden, um weitere, in die Zukunft gerichtete Perspektiven zu erweitern. [Autoren: Andreas Brunold, Christian Sievi, Olaf Wegner, Quelle: Betriebswirtschaftliche Blätter 08/2004]
Brunold 9981 Downloads08.12.2006
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Ein aussagekräftiges Controllingsystem ermittelt die Wertschöpfung der Einzelgeschäfte und Profit-Center mit Hilfe des Barwertkonzepts. Der folgende Beitrag zeigt, wie das Konzept programmtechnisch umgesetzt werden kann und wie das Adressausfallrisiko von Kundengeschäften exakt bepreist werden kann. [Autoren: Matthias Räder, Konrad Wimmer, Quelle: BIT 2/2004]
Raeder 11571 Downloads08.12.2006
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Zentrales Thema einer zukunftsorientierten Banksteuerung ist neben einer wertorientierten Chancen-/Risikoallokation des Bankportfolios auch weiterhin die ertragsorientierte Sichtweise unter Beachtung bilanzieller Anforderungen und Risiko-Restriktionen aus der Gewinn- und Verlustrechnung der Bank. Der folgende Beitrag stellt ein entsprechendes duales Steuerungsmodell vor, das alle Risikokategorien der Bank umfasst. [Autoren: Jochen Crecelius, Christian Sievi, Quelle: Die Bank 04/2004]
Crecelius 9691 Downloads08.12.2006
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Risiko-Management ist seit dem „Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich“ (KonTraG) zur unternehmerischen Pflichtaufgabe geworden. Immer anspruchsvollere Methoden werden entwickelt, um interne und externe Gefahren zu erkennen, zu bewerten, zu aggregieren oder zu steuern und zu kontrollieren. Doch selbst wenn es versierten Risiko-Managern gelingt, das Unternehmen gegen Naturkatastrophen, Patentrechtsverletzungen, Datenverlust etc. abzusichern, klafft eine Sicherheitslücke im Risiko-Management, die durch unzureichendes oder falsches Marken-Verständnis zustande kommt. Dabei ist die Marke der Hauptrenditebringer des Unternehmens. So erwirtschaftete der Multimarkenkonzern Unilever mit den stärksten Marken aus seinem Portfolio – nach eigenen Angaben – 85 % der Erlöse und will diesen Anteil in Zukunft noch steigern. Der Schutz dieses wichtigsten Kapitals des Unternehmens, dem bislang noch zu wenig Bedeutung beigemessen wird, sollte integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Risiko-Managements werden. [Quelle: Fachbeitrag aus: "Erfolgsfaktor Risikomanagement: Chance für Industrie und Handel" (Frank Romeike und Robert Finke, Gabler Verlag, April 2003)]
Schiller 9520 Downloads06.12.2006
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Marken generieren Wertschöpfung – so viel ist sicher. Doch eine konsequent markenzentrierte Unternehmensstrategie birgt auch Risiken. Ein proaktives Risikomanagement hilft, Brands richtig vor Einbrüchen und Wertverlusten zu schützen. [Quelle: Acquisa Ausgabe 02/2005, Haufe Fachmedia GmbH & Co. KG, S. 26-28]
Schiller 8735 Downloads06.12.2006
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Ein Rating soll darüber Auskunft geben, mit welcher Wahrscheinlichkeit Schuldner Zins- und Tilgungszahlen für Kredite leisten werden. Da ein Urteil über die Solvenz von morgen anhand der Bilanz von gestern nur bedingt möglich ist, gewinnen „weiche“ Faktoren und immaterielle Vermögensgegenstände an Bedeutung. Viele Banken berücksichtigen heute schon Einflussgrößen wie die Qualität des Managements und die Flexibilität der Produktionsprozesse. Erstaunlich ist, dass dem wichtigsten Werttreiber von Unternehmen kaum Beachtung geschenkt wird: der Marke.
Schiller 8744 Downloads06.12.2006
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Markenführung unter dem Gesichtspunkt des Risikomanagements erfordert ein Umdenken in den Unternehmen und ist ohne einen gewissen Aufwand nicht zu haben. Aber die Mühe lohnt: Gefahren können erkannt und ausgeschaltet werden, bevor sie sich im Markt messbar niederschlagen. Sonderheft "marken" der absatzwirtschaft (Sonderausgabe 2005), S. 140-143
Schiller 7555 Downloads06.12.2006
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Risk & Fraud Management bedarf einer ganzheitlichen, interdisziplinären und berufsbildübergreifenden Forschung und Ausbildung, um die wachsenden und komplexen Anforderungen an ein modernes Management abzubilden. Angesichts der Vielschichtigkeit sowie umfassender materieller und immaterieller Folgen wirtschaftskrimineller Handlungen stellt es für das Management eine Herausforderung dar, ein effizientes Risk & Fraud Management System zu organisieren und in die Organisationsstrukturen zu integrieren. Dabei besitzen Unternehmen sowohl ein passives als auch ein aktives Organisationsverhalten im Hinblick auf Präventionsmaßnahmen oder forensische Prüfungen. Ersteres ist in diesem Kontext als organisatorische Reaktion auf Veränderungen z. B. der gesetzlichen Rahmenbedingungen zu sehen, während letzteres durch die Gestaltung einer effizienten Organisationsstruktur zu würdigen ist.
Herzog 9664 Downloads28.11.2006
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Der unerwartete Verlust von Humankapital durch den Ausfall von wichtigen Mitarbeitern (Schlüsselpersonen) stellt besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen ein existenzgefährdendes Risiko dar. Aber auch für Großunternehmen kann der Ausfall von zentralen Mitarbeitern (etwa eines Vorstandes oder eines Projektleiters) ein bedeutendes Risiko sein, welches im Rahmen des Risikomanagement-Prozesses zu bewerten ist. Im vorliegenden Beitrag wird dargestellt, wie das Mitarbeiterrisiko – also das Risiko, dass Mitarbeiter ausfallen und damit Humankapital verloren geht – bewertet werden kann.
Henry.Dannenberg 10948 Downloads27.11.2006
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Seit der Einigung der internationalen Bankenaufsicht im Jahre 2004 auf die Einführung neuer Eigenkapitalstandards – gemeinhin als Basel II beschrieben – ist insbesondere die Kreditvergabe als Finanzierungsform der mittelständischen Wirtschaft stark in die Diskussion gekommen. Dies ist zum einen dem fehlenden Verständnis vieler Unternehmer und Unternehmen der Grundlagen von Kreditentscheidungen zuzuschreiben, zum anderen auch der mangelnden Fähigkeit von Banken, eben diese Voraussetzungen hinreichend zu verdeutlichen. Gleichzeitig führt die Zunahme des Wettbewerbsdrucks auf der Bankenseite durch internationale Konkurrenz sowie alternativer Angebote dazu, dass Institute in vertretbaren Risikoklassen das Produkt Kredit mit Nachdruck zu günstigen Konditionen anbieten. In der Konsequenz finden Nachfrager, die nicht den adäquaten Risikoklassen angehören, gar nicht oder nur sehr schwer Zugang zu Finanzierungen. Der folgende Artikel stellt die Grundlagen von Basel II sowie einige Punkte im Kreditprozess dar und verdeutlicht Ansatzpunkte und Handlungsalternativen im Bankgespräch.
TSchirmer 10412 Downloads19.11.2006
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