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Credit Risk


In: Maurice Pedergnana / Christoph Schacht, 2004, Kreditmarkt Schweiz, Schriften aus dem IFZ Institut für Finanzdienstleistungen Zug, Band 5, Verlag IFZ - HSW Luzern, pp. 117-136 We provide a practical and model independent technique that enables the risk manager to understand and visualize credit portfolio structures, to compare portfolio components as to their contribution of risk and positive occasion to the portfolio, to receive some hints by what actions credit portfolio risk can be reduced and how its profitability can be improved, to be aware of the implications of strategic management decisions for portfolio analysis and development without having to know complex mathematical methodologies.
Wehrspohn 7145 Downloads29.12.2005
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We provide a general, model-independent approach to the construction of optimal simultaneous validation tests of credit default probabilities, dependencies between creditors, and credit risk models that maximize the power of test for any given portfolio-size and number of periods of data available and make use of default data only. Results can be used to validate banks' estimates of rating default probabilities, correlations and choice of credit risk models in the Basel II supervisory review process. Example-analyses are given for the generalized asset value model.
Wehrspohn 8133 Downloads29.12.2005
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Die Validation von geschätzten Ausfallwahrscheinlichkeiten und anderen Risikoparametern für die Bestimmung der Eigenkapitalunterlegung ist eine bisher wenig beachtete Komponente des neuen Baseler Accords, die auch unabhängig vom Aufsichtsrecht für Risikomanager große Bedeutung hat. Gravierende Probleme sprachen bisher dagegen Methoden der Validation interner Marktrisikomodelle auf Kreditrisiken zu übertragen. Ein anderer Ansatz gewährleistet jedoch, dass die besondere Struktur der Kreditrisikomanagements genau erfasst und der Informationsgehalt von Ausfalldaten in der Validation optimal genutzt wird. Die Ergebnisse zeigen, dass Großbanken gegenüber mittelständischen Instituten oder gut aufgestellten kleineren Banken nicht ohne weiteres kompetitive Vorteile bei der Validation von Ausfallwahrscheinlichkeiten besitzen. Aus den Ergebnissen lassen sich ebenfalls strategische Impulse für die Weiterentwicklung des Datenmanagements von Banken und Ratingagenturen ableiten.
Wehrspohn 9197 Downloads29.12.2005
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The internal ratings based approach (IRB) of the Basel Committee has three problems: few incentives for banks to adopt the IRB approach, a complicated technical framework and very conservative aggregation rules. We suggest the following remedies: First, we suggest a new design of transition rules that produce strong incentives for banks to adopt the IRB approach. Second, we outline a lean IRB approach which is simpler and avoids adjustments and caps that are difficult to justify. This approach can be flexibly calibrated to proxy any IRB approach. Third, we suggest a simple aggregation rule for capital requirements across portfolio segments that takes the diversification effect across segments into account.
Wehrspohn 8241 Downloads29.12.2005
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Der Artikel liefert eine Herleitung der Formeln für die Risikogewichte in den Baseler Konsultationsdokumenten und zeigt Wege auf, wie die Verfahren vereinfacht und an typische Risikoprofile von Kreditportfolien angepasst werden können. Zur Illustration werden die Ergebnisse auf echte Portfolien angewendet.
Wehrspohn 11040 Downloads29.12.2005
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Wenn Banken Geld verleihen, wollen sie sicher sein, es auch zurück zu bekommen. Sie suchen deshalb Geschäftspartner, die ihr Interesse an Kreditrisikomanagement akzeptieren und unterstützen und werden gerade hierin von Basel II bestärkt. Maßnahmen zu ergreifen, die gewährleisten, dass das eigene Unternehmen seine vertraglichen Zahlungsverpflichtungen erfüllen kann, ist deshalb die Grundlage jeder Vorbereitung auf Basel II.
Wehrspohn 10543 Downloads29.12.2005
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One of the main components of the credit risk management of individual clients is the correct risk and cost adjusted pricing of financial products on the background of a financial institution's profitability targets. The article derives pricing formulas for fixed rate bonds, i.e. for zero bonds, straight bonds, and amortizing bonds, and for European options that consider the exact cash flow structure of the products and integrate refinance costs, costs of risk, costs of equity and production expenses. Finally, we show how the results can be integrated in a bank's internal funds transfer pricing methodology.
Wehrspohn 8310 Downloads29.12.2005
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Die regulatorischen Eigenkapitalanforderungen (Säule 1) verpflichten Kreditinstitute zu einer konservativen Betrachtung des von ihnen eingegangenen Kreditrisikos und zur Bildung von Sicherheitsspannen (Margins of Conservatism) für intern geschätzte Risikoparameter. Diese sind nach dem ICAAP Leitfaden in ähnlichem Umfang auch innerhalb des Kreditportfoliomodells der Säule 2 zu berücksichtigen. Da, im Gegensatz zu Säule 1, für die Kreditportfoliomodellierung in Säule 2 alle Risikoparameter durch interne Methoden geschätzt werden können, ist der Ansatz zur Bildung der Sicherheitsaufschläge auf die abweichende Methodik abzustimmen. In dieser Studie werden Ansätze zur Berücksichtigung der Sicherheitsaufschläge im Kreditportfoliomodell der Säule 2 erörtert. Dabei kann die Quantität und Qualität der zugrunde liegenden Daten einen signifikanten Einfluss auf die Schätzgüte und damit auf die Unsicherheit der Gesamtrisikobewertung haben. Zudem wird eine Analyse der Auswirkungen der Aufschlagsmodelle unter Berücksichtigung aller Risikoparameter auf den Value-at-Risk in einem klassischen Portfolioframework (Vasicek-Modell) durchgeführt. Ein Fokus liegt dabei auf der Problematik, wie mit der kombinierten Unsicherheit aller Komponenten umzugehen ist. Da eine gleichzeitige Berücksichtigung aller Komponenten des Sicherheitsaufschlages in voller Höhe (Worst Case) in der ökonomischen Perspektive nicht sinnvoll ist, werden die Aufschlagskomponenten statistisch aggregiert.

Autoren: Dr. Martin Rupp, Dr. Stefan Wilke (Basycon Unternehmensberatung GmbH) Dr. Matthias Fischer, Kevin Jakob (Bayerische Landesbank)
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