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Sonstige


Die vorliegende Analyse zeigt am Beispiel "Telenor", warum es einem individuellen Telekommunikationsanbieter trotz rezessiver Branchenkonjunktur gelingen kann, ein überdurchschnittlich gutes Konzernergebnis zu erzielen. Der Erfolg eines Unternehmens wird im Börsenkurs reflektiert und dieser von heutigen und zukünftigen Firmenergebnissen beeinflusst. Eine überdurchschnittlich gute Börsenkursentwicklung darf nicht nur ein oder zwei herausragende Perioden repräsentieren. Sie muss eine lange Zeitreihe aussergewöhnlich guter Börsenkurse vorweisen. Bei solch einer Beobachtungsreihe könnte man folgendermaßen argumentieren: Das Produkt oder der Service dieses Anbieters muss eine überdurchschnittlich gute Qualität haben; alle Nachfrager haben zu diesem Anbieter gewechselt. Dann ist das Börsenkursergebnis keine Überraschung. So einfach ist es in der Telekommunikationsbranche aber nicht, denn die Produkte/Services haben aus technischen Gründen eine sehr homogene Durchschnittsqualität bei allen Mitbewerbern. Ferner haben sie durch ihre Netzwerke eine regionale Bindung. Grosse positive oder negative "Qualitätsausreisser" sollte es daher nicht geben. Die zentrale Frage lautet also: Was ist das Erfolgsgeheimnis des Anbieters "Telenor"? Der vorliegende Beitrag wird die Antwort geben.
[Quelle: Stella I. A. Dombrowsky: Risikoorientierte Übernahmepolitik in der Telekommunikationsindustrie, in: RISIKO MANAGER 09/2009, S. 14-19.]
Dombrowsky 2005 Downloads03.06.2009
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Die vom BDU entwickelten Grundsätze ordnungsgemäßer Planung (GoP) können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Aussagefähigkeit und Qualität der Unternehmensplanung zu erhöhen – was letztlich zu einer Verbesserung der Qualität unternehmerischer Entscheidungen führt, da diese auf einer fundierten Planung basieren sollen. Nach dem ersten Entwurf der GoP aus dem Jahr 2007 wurde in der Zwischenzeit ein deutlich weiterentwickelter Entwurf erstellt, der auch weiterführende Gedanken zur Optimierung von Planung und den fachlichen Input von "Nutzern" (wie etwa Ratinganalysten, Risikomanager oder Wirtschaftsprüfer, die Unternehmensbewertungen erstellen) aufgegriffen hat.
[Quelle: Controller Magazin, Ausgabe März/April 2009, S. 62–64]
Gleissner 2105 Downloads03.06.2009
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Eine der Aufgaben des Aufsichtsrats ist die Mitwirkung an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. In der Praxis zeigt sich bei der kritischen Diskussion der Strategie, geplanter strategischer Veränderungen oder Handlungsoptionen ein Problem: Im Gegensatz zum Jahresabschluss und den Kennzahlen in der operativen Planung sind Aussagen zur Strategie oft wenig strukturiert und unpräzise. Der Beitrag zeigt ein Verfahren zur strukturierten Beschreibung der Strategie auf.
[Quelle: Der Aufsichtsrat 03/2009, S. 39-41]
Gleissner 4755 Downloads03.06.2009
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Die Lebenserwartung der Menschen in hoch entwickelten Ländern hat sich seit der Aufzeichnung durch Statistische Ämter immer weiter erhöht. In Deutschland hat sich die Lebenserwartung für Männer bei Geburt seit Beginn der statistischen Aufzeichnung sogar mehr als verdoppelt. In diesem Kontext ist die Bedeutung von Langlebigkeitsrisiken gestiegen. Sie kreieren einen Bedarf nach neuen Risikomanagement-Produkten. Im folgenden Beitrag wird das Langlebigkeitsrisiko zunächst analysiert und in einem zweiten Schritt werden mögliche Risikotransfertransaktionen besprochen.
[Quelle: van den Brink, Gerrit Jan: Langlebigkeitsrisiko: Des einen Freud, des anderen Leid, in: RISIKO MANAGER 06/2009, S. 12-16.]
vandenbrink 5275 Downloads09.04.2009
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Um in Krisenfällen nicht auf die sog. Bauchentscheidungen zurückgreifen zu müssen, empfiehlt sich der Einsatz entsprechend leistungsfähiger Software zur Quantifizierung der Wirkungen von Handlungsalternativen. Ausgehend von diesen Simulationsergebnissen erfolgt unmittelbar eine Bewertung der Erfolgswahrscheinlichkeit der Sanierungsstrategie. Zudem ist es möglich, die verschiedenen strategischen Handlungsoptionen sowohl aus Sicht der Gläubiger (Rating, Ausfallwahrscheinlichkeit) als auch aus Perspektive der bisherigen Eigentümer oder potenziellen Investoren zu betrachten. Mit den hier vorzustellenden simulationsbasierten (planungskonsistenten) Bewertungsverfahren wird es insbesondere leistbar, die risikobedingte Planungsunsicherheit explizit in der Bewertung zu berücksichtigen und Transparenz über den vorhandenen Grad an Planungssicherheit zu schaffen.
[Quelle: Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung (KSI), Heft 01/2009, Seite 23-27]
Gleissner 4204 Downloads04.03.2009
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Der Beitrag zeigt auf, dass bei der Bewertung von Unternehmen explizit unterschieden werden sollte zwischen fundamentalem Marktwert, der unter Berücksichtigung sämtlicher verfügbarer Informationen ermittelt wird, und potenzieller Marktpreise, die auf dem Informationsstand des Kapitalmarkts aufsetzen und auch das jeweilige Kapitalmarkt-Bewertungsniveau (das möglicherweise fundamental nicht gerechtfertigt ist) berücksichtigen. Der maximal akzeptierbare Kaufpreis ist dabei für einen Finanzinvestor in der Regel das Minimum dieser beiden Werte. Eine zusätzliche Restriktion für den Kaufpreis ergibt sich aufgrund der limitierten Verschuldungs möglichkeiten, die als weiterer restringierender Faktor zu berücksichtigen sind.
[Quelle: BewertungsPraktiker, Ausgabe 4/2008, S. 17-23]
Gleissner 9706 Downloads04.03.2009
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Im dem Artikel wird gezeigt, wie mit Hilfe eines einfachen Replikationsmodells Unternehmenswerte (Entscheidungswerte) und Kapitalkosten (Diskontierungssätze) berechnet werden können.
[Quelle: FINANZ BETRIEB, Ausgabe 9/2008, S. 602-614]
Gleissner 8080 Downloads04.03.2009
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Wer sich näher mit der konkreten praktischen Umsetzung regulatorischer Bestimmungen zum Risikomanagement in die Unternehmenspraxis befasst, wird sehr schnell feststellen, dass der Anspruch der gesetzlichen Vorgaben einerseits und der tatsächliche Stand des Risikomanagements in den Unternehmen andererseits in vielen Fällen immer noch eklatant auseinander klaffen. Diese ebenso unerfreuliche wie gefährliche Tatsache resultiert in allererster Linie daraus, dass die Einführung eines effektiven und effizienten Chancen- und Risikomanagement-Systems von einigen Unternehmen nach wie vor eher als gesetzlich aufoktroyierte (und damit per definitionem lästige) Pflichtübung verstanden und nicht als sinnvolle und unverzichtbare Komponente der strategischen und operativen Unternehmensführung angesehen wird.
Romeike 9989 Downloads27.02.2009
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Es ist an der Zeit für eine neue Sicht gesellschaftlicher Realitäten. Der vorliegende Aufsatz untersucht die neuartigen Möglichkeiten der modernen Gesellschaft und ihrer Akteure in einem Übergangsstadium. Das Zeitalter der Industrialisierung, der sozialen Ordnung der Industriegesellschaft und der Fähigkeiten und Fertigkeiten, die nötig waren, um es zu bewältigen, steht vor dem Ende seiner Aufgaben. Die Grundlagen der sich am Horizont abzeichnenden Gesellschaftsordnung basieren auf Wissen. Sachlich und sozial nimmt gleichzeitig die Bedeutung des Nichtwissens für die Handelnden zu. Die Reflexion auf diese komplexen Sachverhalte muß nicht auf Relativismus oder Beliebigkeit des Wissens hinauslaufen, sie macht aber bewußt, in welchem Maß die Wissenschaft selbst riskant geworden ist, indem sie zunehmend zum Lieferanten politischer Probleme wird, und dies in einer Gesellschaft, die gar nicht anders kann, als sich Risiken zu leisten.
[Autoren: Gotthard Bechmann und Nico Stehr, GAIA 9 (2000) Nr. 2, S. 113-121.]
Bechmann 9628 Downloads29.01.2009
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Oft verschenkt die Geschäftsleitung ihren Informationsvorsprung als "Insider". Ein entsprechend konzipiertes Risikomanagement kann Abhilfe schaffen und so die wertorientierte Unternehmensführung unterstützen.
[Quelle: Gleißner, W.: Wert- statt Kapitalmarktorientierung Ökonomischer Nutzen durch ein entscheidungsorientiertes Risikomanagement, in: FINANCE, Ausgabe Oktober 2008, S. 42-44.]
Gleissner 8483 Downloads07.01.2009
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