Interview mit Professor Dr. Gerhard Stahl | HDI Group

Raum, Zeit und Kommunikation bei der Risikoperspektive


Interview mit Professor Gerhard Stahl | HDI Group: Raum, Zeit und Kommunikation bei der Risikoperspektive Interview

Dass zu viel Bürokratie Unternehmen blockiert, das sollte mittlerweile angekommen sein. Denn bürokratische Monster schaden der Kommunikation und letztendlich dem Risikomanagement. Prof. Dr. h.c. Gerhard Stahl, Chief Research & Development Officer bei der HDI Group und Non-Executive Director bei der HDI Reinsurance Ireland SE, hat dafür ein passendes Zitat zur Hand: "Die Bürokratie ist der Terrorismus des 21. Jahrhunderts". Ein Ausspruch, dem keinem anderen als Jochen Sanio, ehemaliger Präsident der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, zugesprochen wird. Neben dem erwähnten Faktor der Kommunikation als eine Priorität im Risikomanagement, kommt es auch auf den Raum an, also auf das, was wir methodisch wissen. Nicht zu vergessen sei nach Stahls Worten die Zeit, sprich die Variable, die uns zeige, wie sehr wir uns beeilen müssten. Drei Faktoren, die eng miteinander verzahnt sind und die Risikoperspektive beeinflussen.

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[ Bildquelle Titelbild: RiskNET GmbH | Peter Hartmann ]
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