22.05.2012
RiskNET - The Risk Management Network -Studien

Die von Union Investment in Auftrag gegebene Studie befasst sich mit der Renditeoptimierung durch die Verbesserung von Risikomodellen. Professor Henner Schierenbeck von der Universität Basel geht darin der Frage nach, inwieweit die Weiterentwicklung der Risikoquantifizierung auf Basis des gängigen Value-at-Risk-Modells zu einer Optimierung der Ertragschancen führen kann. Beleuchtet werden im Rahmen der Studie alternative Ansätze, die eine verbesserte Risikoquantifizierung ermöglichen können. Insbesondere sollten Lösungen gefunden werden, die die drei Kernmängel des VaR verbessern: die schwache Reaktionsfähigkeit des Modells auf sich schnell verändernde Marktsituationen, die starke Vergangenheitsbezogenheit der Daten sowie die mangelnde Berücksichtigung von Extremrisiken.

Sehr gute Ergebnisse hinsichtlich einer stärken Zukunftsbezogenheit lieferte die Berücksichtigung der aus Optionspreisen abgeleiteten impliziten Volatilität auf Basis des VDAX. Mit Blick auf die Einbeziehung von Extremrisiken offenbarte die Anwendung der Extremwerttheorie gute Möglichkeiten der Verknüpfung von Risikohöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit. weiter

Institutionelle Anleger verhalten sich in ihrer Anlagepolitik teilweise deutlich risikofreudiger als es ihrer Selbsteinschätzung entspricht. Weil in der Anlagepraxis nicht eindeutig zwischen Verlust- und Risikopräferenz unterschieden wird, ist die Gefahr groß, dass es zu Fehlallokationen kommt. Asset Manager sollten die Investoren bei der Ableitung dieser Präferenzen aus den Geschäftszielen unterstützen und ihr Produktangebot auf die Risiko- und Anlagepräferenzen hin anpassen. Diese Ergebnisse sind Teil einer Studie, die Union Investment zusammen mit renommierten Kapitalmarktexperten der European Business School (ebs), Oestrich-Winkel, und des Instituts für Kapitalmarktforschung und Finanzierung der LMU, München, durchgeführt hat. Prof. Dr. Bernd Rudolph (LMU, München), Prof. Dr. Lutz Johanning und Christian Funke (ebs, Oestrich-Winkel) bauen ihre Studie auf einer Befragung von 195 institutionellen Anlegern wie Banken, Pensionskassen, Versicherungen, Unternehmen und Stiftungen auf, die ein Vermögen von insgesamt 1,22 Billionen Euro verwalten. Die Studie führt eine Unterscheidung zwischen den zu beherrschenden Risiken ein. Die Gefahr, eingegangene Leistungsversprechen nicht erfüllen zu können, wird dabei als "Worst-Case-Risiko" definiert und durch die Verlustaversion gemessen. Die Absicht, die Risiken des normalen Geschäftsbetriebs – „Going-Concern-Risiken“ – zu managen, wird mit der Risikoaversion gemessen. Aus den Risiko- und Verlustpräferenzen der befragten Investoren leiten die Autoren Funke/Johanning/Rudolph eine Produktmatrix ab, die eine theoretische Zuordnung sämtlicher Anlageprodukte zu bestimmten Anlagepräferenzen erlaubt. Jeder Investor kann so das zu ihm passende Anlageprodukt identifizieren. Ein Vergleich des tatsächlichen Anlageverhaltens mit dem sich aus der Selbsteinschätzung ergebenden idealtypischen Produkten zeigt jedoch teilweise erhebliche Diskrepanzen. weiter




2006 untersuchten Prof. Dr. Lutz Johanning, Prof. Dr. Bernd Rudolph und Christian Funke im Auftrag von Union Investment das Anlageverhalten institutioneller Investoren unter den Aspekten Risiko- und Verlustaversion. Deutsche Anleger bevorzugten dabei risikoärmere Anlageformen als angelsächsische Investoren und zeigten sich sehr sicherheitsorientiert. Dabei nahmen die Investoren aber auch Renditeeinbußen in Kauf.
Inwieweit sich das Profil der Anleger mit dem finanziellen Umfeld, in dem sich die Investoren befinden, geändert hat, soll die vorliegende Folgestudie vom Oktober 2007 untersuchen. Doch diese Ausarbeitung ist nicht nur eine Fortschreibung, sondern sie ergänzt die Vorgängerstudie um eine Risikoinventur: Dabei wurde nach der Bedeutung einzelner Risiken für die Kapitalanlage gefragt. Vor dem Hintergrund der Subprime-Krise, zu deren Beginn die Befragung stattfand, ist es sicherlich nahe liegend, dass tatsächlich dem Kredit- und Liquiditätsrisiko eine erhöhte Bedeutung beigemessen wird. Signifikant zugenommen hat die Verlusthöhenaversion der Anleger. Doch nicht nur das Gesamtniveau der Verlusthöhenaversion hat sich verändert, sondern auch die Kriterien, nach denen Kapitalanlagen ausgewählt werden. Während vor zwei Jahren noch die Sicherheit für Investoren am wichtigsten war, wird heute dem Aspekt der Liquidität am meisten Beachtung geschenkt. Die vorliegende Studie gibt einen interessanten Einblick, wie sich die Kriterien der Anlageentscheidung von institutionellen Investoren im Schatten der Subprime-Krise geändert haben. weiter


In vielen Unternehmen ist das Versicherungswesen bzw. -management ein historisch gewachsenes und autonomes Subsystem im Sinne einer „Insellösung“, welche den Vorgaben des unternehmensweiten Risikomanagements nur selten folgt. Dies hat zur Folge, dass viele Unternehmen falsch oder überversichert sind, was letztlich zu überhöhten Gesamtrisikokosten („total cost of risk“) bzw. im Schadensfall zu Unter- bzw. Überdeckungen führt. Die von dem Risikomanagement-Portal RiskNET im Auftrag der Funk Gruppe durchgeführte Untersuchung zeigt auf, dass Risikomanagementsysteme erst dann einen ökonomischen Nutzen entfalten, wenn die generierten Informationen über die Risiken des Unternehmens auch zur Optimierung der Risikobewältigung (beispielsweise den Versicherungseinkauf) genutzt werden. Da Unternehmertum zwangsläufig mit dem Eingehen von Risiken verbunden ist, geht es bei der Risikobewältigung keinesfalls um die Verbannung sämtlicher Risiken aus dem Unternehmen. Vielmehr soll das Chancen-Risiko-Profil des Unternehmens optimiert werden. weiter

Jedes zweite große Unternehmen war in den vergangenen drei Jahren Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen. Die Dunkelziffer wird auf über 80 Prozent geschätzt. Das heißt, auf jeden entdeckten kommen fünf unentdeckte Fälle von Wirtschaftskriminalität. Die Zahl der nur zufällig aufgedeckten Delikte ist erneut sprunghaft gestiegen. Zu diesen Ergebnissen kommt die KPMG-Studie 2006 zur Wirtschaftskriminalität in Deutschland. Erstmals wurden nicht nur große Unternehmen befragt (Umsatz über 500 Mio. Euro), sondern auch mittlere (Umsatz 100 - 500 Mio. Euro) und kleinere Unternehmen (Umsatz bis 100 Mio. Euro). Die Wirtschaftprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG hat Antworten von 420 Führungskräften aus allen Branchen ausgewertet. weiter

Seit Ende der 90er Jahre beschäftigt sich die Finanzdienstleistungsbranche intensiv mit dem Thema operationelle Risiken. Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel II) definiert operationelle Risiken als -...die Gefahr von Verlusten, die infolge einer Unzulänglichkeit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder infolge externer Ereignisse eintreten. Nachdem dieser Risikotypus mittlerweile in nahezu allen Instituten als wichtiger Bestandteil des Risikomanagements etabliert ist, hat sich der Schwerpunkt des Interesses spürbar in Richtung fortgeschrittener Fragestellungen verlagert. Dabei ist vor allem die Quantifizierung - die Berechnung eines konkreten Risikomaßes für operationelle Risiken - in den Fokus gerückt. Die Dr. Peter & Company Unternehmensberatung AG, Offenbach am Main hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Wiesbaden eine wissenschaftliche Marktstudie zum Thema Quantifizierung operationeller Risiken in Kreditinstituten durchgeführt, die eine erhebliche Resonanz in der Branche erfahren hat, was sich an der hohen Teilnehmerzahl von 56 Instituten widerspiegelt. Die Studie gewährt Einblicke in die Motivation der Marktteilnehmer für die Quantifizierung von operationellen Risiken und verdeutlicht, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede die einzelnen Quantifizierungsmodelle aufweisen und wie verschiedene Probleme im Zusammenhang mit der Quantifizierung erfolgreich gelöst werden können. weiter


Die deutschen Versicherungen haben bei der Umsetzung von Solvency II noch einiges zu tun: Besonders die Verfügbarkeit und Qualität der erforderlichen Daten lassen zu wünschen übrig. Das Bewusstsein für die strategische Bedeutung des Risikomanagements ist dagegen hoch. Viele Unternehmen werden ihre Produkt- und Preisgestaltung stärker den tatsächlichen Risiken anpassen, so dass auch die Kunden direkt von Solvency II betroffen sind. Dies sind zentrale Ergebnisse der ersten deutschen Benchmark-Studie zu Solvency II, die jetzt auf einer Risikomanagement-Konferenz des weltgrößten Business-Intelligence-Anbieters SAS erstmals vorgestellt wurde. weiter

Auch sechs Jahre nach der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) erfüllt jedes dritte börsennotierte Unternehmen nicht vollständig die gesetzlichen Anforderungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Ernst & Young, die auf einer Befragung von 500 börsennotierten und nicht börsennotierten Unternehmen beruht.

So zeigt die Studie unter anderem, dass sich die von den Unternehmen implementierten Maßnahmen zumeist auf die Erkennung bestandsgefährdender Entwicklungen beschränken. Die Mehrheit der befragten Unternehmen bindet das Risikomanagementsystem noch nicht in eine wertorientierte Unternehmenssteuerung ein.

Zwar sind unterschiedliche Verfahren und Instrumente zur Risikoanalyse und Risikosteuerung bei der Mehrzahl der Unternehmen implementiert und werden überwiegend auch regelmäßig genutzt. Allerdings überwachen rund 60 Prozent der Unternehmen die Umsetzung der von ihnen definierten Maßnahmen zur Risikosteuerung nicht. Lediglich jedes dritte Unternehmen interessiert sich dafür, ob die Maßnahmen auch unter Kosten-/Nutzen-Aspekten wirtschaftlich sinnvoll sind. 60 Prozent der befragten Unternehmen definieren zudem keine Frühwarnindikatoren zur Überwachung der komplexen Risikosituation ihres Unternehmens. weiter

According to the third Tillinghast biennial survey of risk and capital management practices, insurers around the world are moving ahead to make integrated risk and capital management a strong driver of success. In particular, 'economic capital' has taken center stage as an important tool for quantifying risk and making risk-based decisions. weiter

Mega-Fusionen, Offshoring, Outsourcing, strengere gesetzliche und aufsichtsrechtliche Vorschriften sowie höhere Kreditsummen bestimmen das Geschäft von Finanzdienstleistungsunternehmen. Die Risiken steigen. Die aktuelle Studie "Global Risk Management Survey 2004" kommt zu dem Ergebnis, dass 25 Prozent mehr Unternehmen als vor zwei Jahren das Risikomanagement als unmittelbare Chefsache ansehen. Doch obwohl die Risikovorbeugung deutlich mehr ins Bewusstsein gerückt ist, haben viele Institute noch immer kein ganzheitliches, unternehmensweites Risikomanagement (Enterprise Risk Management, ERM). Weniger als ein Viertel der Befragten fühlt sich in der Lage, Risiken Kategorie übergreifend nach Risikotyp, Geschäftsbereich oder Standort zu identifizieren. weiter

Im Rahmen des Audit Committee Institute (ACI) von KPMG Schweiz setzen sich Verwaltungsratsmitglieder sowie Experten aus Wissenschaft und Praxis regelmässig mit dem Thema Risikomanagement auseinander. In diesem dynamischen Umfeld stellt die vorliegende Studie einen Statusbericht von Schweizer Unternehmen bezüglich ihres Risikomanagement-Systems dar. Die Studie zeigt, dass nur 30 Prozent der befragten Unternehmen über ein umfassendes und integriertes Risikomanagementsystem verfügen. Die Dokumentation und die Kommunikation des Risikomanagements ist mangelhaft. weiter


Fachkräftemangel, Nachfolgeplanung und der Verlust von Schlüsselkräften zählen zu den größten Bedrohungen für ein Unternehmen. Die wenigsten wissen jedoch dieses Risiko zu managen. Zu diesem Ergebnis kommt die EIU-Studie "Best Practice in Risk Management: A Function Comes of Age", die in Kooperation mit KPMG erstellt wurde.

Für die Studie wurden 220 Risikomanager und Führungskräfte im Bereich Risikomanagement befragt. Sie zeigt, dass die Unternehmen glauben, Kredit-, Markt- und Finanzrisiken gut managen zu können, während dies bei Risiken wie Humankapital oder Klimawandel nicht der Fall ist. Über 50 Prozent der Befragten maßen dem Fachkräftemangel eine hohe Bedeutung bei, allerdings gaben lediglich 32 Prozent an, mit diesem Risiko effizient umzugehen. weiter

Die europäischen CEOs setzen beim Umgang mit externen Bedrohungen sehr viel stärker als ihre Kollegen in den Vereinigten Staaten auf Risikomanagement-Systeme. So sagen 80 Prozent der Vorstände und Geschäftsführer in Europa, dass sie über strukturierte Warnsysteme verfügen, während in den USA nur 42 Prozent der Befragten diese Aussage treffen. Ähnlich sieht es bei der Risikosteuerung aus, die aus Sicht von 83 Prozent der Europäer und 57 Prozent der US-Manager in der eigenen Organisation etabliert ist. Weltweit verfügen zwei Drittel der Unternehmen zumindest über Grundlagen für ein integriertes Risikomanagement. weiter

Diverse Softwareanbieter versuchen im Kontext von Basel II, mittelständische Unternehmer beim Umgang mit dem Thema Rating zu unterstützen. Wie eine von RATINGaktuell in Auftrag gegebene Studie des CRE Center for Risk & Evaluation und RiskNET zeigt, sind die meisten Tools aber eher von zweifelhaftem Nutzen. Methodisch sauber konzipierte Rating-Verfahren sind nur in wenigen Anwendungen vorhanden. Gerade die teuren Rating-Tools halten nicht, was sie versprechen. weiter

Die mittelständischen Unternehmen in Europa haben große Fortschritte bei der Kontrolle und Absicherung ihrer Elementar- und Finanzrisiken gemacht: 60 Prozent geben an, diese Risiken heute besser im Griff zu haben als noch vor zwei Jahren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Marsh-Studie zum Risikomanagement mittelständischer Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 30 und 300 Millionen Euro. Dennoch sehen sich mehr als die Hälfte der befragten Verantwortlichen schlecht auf ihre größten Risiken vorbereitet: Risiken aus verschärftem Wettbewerb, Nachfrageänderungen und Personalfluktuation werden in vielen Risikobetrachtungen noch ausgeklammert. weiter

Finanzdienstleister nehmen die Bedrohung, die durch vielfältige Unternehmensrisiken wie z.B. Kreditausfälle, Marktveränderungen und Anforderungen von Aufsichtsbehörden ausgehen, zunehmend ernst. 82 Prozent der Institute in aller Welt zeigen sich deshalb aufgeschlossener für Risikomanagement als noch vor zwei Jahren. Dies hat eine Umfrage unter mehr als 130 leitenden Angestellten von Finanzdienstleistern in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten zum Thema Risikomanagement ergeben, die PwC gemeinsam mit der Economist Intelligence Unit in den Monaten Juni und Juli dieses Jahres durchgeführt hat. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Studie Uncertainty tamed? The evolution of risk management in the financial services industry zusammengefasst, die an eine vergleichbare Untersuchung zum Thema Risikomanagement aus dem Jahr 2002 anknüpft. weiter

Die neue Studie der PASS Consulting Group analysiert Systemlösungen für das Management operationeller Risiken. Die PASS Studie bietet Banken eine Übersicht über die gängigsten, auf dem deutschen Markt erhältlichen Systemlösungen für das Management operationeller Risiken unter Berücksichtigung der Anforderungen des neuen Basler Eigenkapitalakkords. Auf dieser Basis erhalten Finanzinstitute eine klare Orientierung für die jeweils geeignete technische Implementierungsmöglichkeit. "Die Studie hat gezeigt, dass es einen auffallenden Unterschied zwischen der Erfüllung der technischen Anforderungen und der fachlichen Anforderungen gibt" sagt Dr. Markus Bergmann, Leiter des Fachbereiches Risk Management bei PASS. "Während alle Systeme den technischen Anforderungen genügen, zeigen sich bei der Erfüllung des fachlichen Reifegrades deutliche Lücken." In der Studie werden zunächst die vier großen Systeme in ihren aktuellsten Versionen im Umfeld der Abdeckung Operational Risk für Basel II analysiert: TSA von RCS, Ortos von Götzfried AG, OCR von Interexta und Algo OpRisk von Algorithmics. Untersucht werden die Systeme auf Funktionalität, Abdeckungsgrad, Schnittstellen und Auswertung, insbesondere aber auch hinsichtlich der Anwender- bzw. Kundenzufriedenheit. Die Autoren berücksichtigen in der Studie die neuesten Veröffentlichungen des Basler Komitees und die Einbettung der Systeme in die Gesamtbankensteuerung. Weitere Informationen

Bücher des Monats

Web 2.0 und soziale Netzwerke – Risiko oder strategische Chance

Andreas Grahl (Hrsg.): Web 2.0 und soziale Netzwerke – Risiko oder strategische Chance, Bank Verlag, Köln 2012, 482 Seiten, 89,00 Euro, ISBN: 978-3-86556-265-4.

Buch liefert soliden Rahmen für Online-Strategie


Controlling mit Microsoft Excel 2010

Robert Roller: Controlling mit Microsoft Excel 2010 – Der schnelle Einstieg in Grundlagen und Praxis, Microsoft Press Deutschland, München 2012, 301 Seiten, 24,90 Euro, ISBN 978-3-86645-823-9.

Der schnelle Einstieg in Grundlagen und Praxis


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