Das Risikomanagement spielt auch gerade für Fragen der Bewertung eine immer wichtigere Rolle. Hier können Unternehmer ihren Wissensvorsprung vor den Kapitalmärkten nutzen, um den Shareholder Value zu steigern. [Quelle: FINANCE - Das Finanzmagazin für Unternehmer, 11/2005]
Gleissner 8231 Downloads31.07.2006
Datei downloaden Am 20. Mai 2005 publizierte die FAZ einen Beitrag von Benedikt Fehr, der finanzwirtschaftliche und naturwissenschaftliche Zufallsprozesse miteinander vergleicht. Am Ende der Lektüre hat man den Eindruck, die Unterschiede zwischen beiden Prozesstypen seien vernachlässigbar. Folglich, so schließt Fehr, könne man naturwissenschaftliche Modelle mit gutem Gewissen auf finanzwirtschaftliche Probleme anwenden. Im naturwissenschaftlichen Teil basiert Fehrs Argumentation, pünktlich zum Einstein-Jahr, auf den Arbeiten von Albert Einstein zur Brownschen Bewegung. Damit werden Zufallsbewegungen von mikroskopischen Teilchen in Flüssigkeiten und Gasen beschrieben. Die finanzwirtschaftlichen Beispiele konzentrieren sich auf die populären Optionspreismodelle von Black, Scholes und Merton. Wir argumentieren, dass die von Fehr vorgetragenen Argumente falsch und die Schlussfolgerungen gefährlich sind. An konkreten Beispielen zeigen wir, warum die Gleichsetzung der beiden Prozesstypen im finanzwirtschaftlichen Tagesgeschäft katastrophale Auswirkungen haben muss.
Bieta 9365 Downloads11.07.2006
Datei downloaden Managing risks does not necessarily mean reducing risks but weighing up these risks against the profits and considering the impacts on the equity capital needed to cover the risk (and on the cost of capital). Risk analysis and risk aggregation are necessary tasks of a value-based management as they help to assess the well-funded goodwill of a company. An important widening can be made in taking into account the systematic as well as the idiosyncratic risks. In doing so, the management can quantify the effects of a risk reduction (e.g. by transferring it) on the value of a company. Alternatively to the Capital-Asset-Pricing-Model the capital costs in imperfect markets can be determined in dependence to the own capital funds needed, which is analyzed by the aggregation of all risks in the context of planning. [Mit freundlicher Genehmigung der Springer Verlags, Berlin]
Gleissner 9826 Downloads10.07.2006
Datei downloaden Kurze und praxisbezogene Einführung in die Methodik des Risikomanagements.
Gleissner 8507 Downloads10.07.2006
Datei downloaden Das Risikomanagement der Unternehmen tritt immer stärker in den Blickpunkt. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Fachhochschule des bfi Wien in Ihrer Schriftenreihe „Wirtschaft und Management“ mit dem hochaktuellen Thema Risikomanagement.
Stallinger 12362 Downloads16.06.2006
Datei downloaden Wenn zwei Nobelpreisträger und ein ehemaliger Vizepräsident der amerikanischen Notenbank einen Hedgefonds managen, kann eigentlich nicht viel schief gehen … glaubte man zumindest bis zum September 1998. Dann bewies die Beinahepleite des „Long Term Capital Management (LTCM)“-Fonds, dass auch geballter ökonomischer Sachverstand nicht vor dem Bankrott schützt. Die Schieflage von LTCM sandte Schockwellen durch das weltweite Finanzsystem, die nur durch eine konzertierte Aktion der US-Notenbank und mehrer internationaler Großbanken eingedämmt werden konnten.
Erben 10425 Downloads23.05.2006
Datei downloaden Das Umfeld jedes Unternehmens und die Bedingungen, unter denen es arbeitet, sind einem stetigen und schneller werdenden Wandel unterworfen. Diese Veränderungen eröffnen eine Vielzahl Chancen, bedingen gleichzeitig aber auch Risiken, die es im Rahmen eines konsequenten Frühwarn- und Risikomanagements zu handhaben gilt. In der Unternehmensgruppe Freudenberg ist der bewusste Umgang mit den vielseitigen unternehmerischen Risiken schon immer ein wesentlicher Bestandteil des Handelns gewesen, bei dem neben wirtschaftlichen Aspekten auch die Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert einnimmt.
Back 10735 Downloads23.05.2006
Datei downloaden Teil III: Fortgeschrittene Spotpreismodelle und VaR-Ansätze Im ersten Teil der Serie wurde eine kurze Einführung in den Stromhandel in Deutschland gegeben. Weiterhin wurden Besonderheiten im Preisverhalten auf Strommärkten erläutert. Der zweite Teil beschäftigte sich mit der Modellierung von Strompreisen, insbesondere der Berücksichtigung von Saisonalitäten sowie der stochastischen Modellierung der Preisprozesse. Der dritte Teil der Serie erläutert verfeinerte Methoden der Preismodellierung sowie Ansätze des Risikomanagements in Energiemärkten mit Hilfe des Value-at-Risk und RAROC-Konzepts. Autoren: Stefan Trück, Svetlozar (Zari) Rachev, Rafal Weron
Trueck 11188 Downloads15.05.2006
Datei downloaden Teil II: Modellierung von Strompreisen Nachdem der erste Teil der Serie eine Einführung in den Stromhandel in Deutschland gab und Besonderheiten im Preisverhalten auf Strommärkten (wie etwa Saisonalitäten, hohe Volatilitäten, Mean-Reversion-Verhalten) erläutert wurden, werden im zweiten Teil Möglichkeiten der Modellierung von Strompreisen vorgestellt. Autoren: Stefan Trück, Rafal Weron
Trueck 9809 Downloads15.05.2006
Datei downloaden Teil I: Stromhandel in Deutschland und Besonderheiten des Energiemarktes Die folgende Serie vermittelt unter Berücksichtigung des Risikomanagement-Aspekts einen Überblick über den Stromhandel und die Modellierung von Preisen in Energiemärkten. Der erste Teil gibt zunächst eine kurze Einführung über den Stromhandel in Deutschland. Hierbei stehen vor allem die Entwicklung des Strommarktes in der letzten Dekade sowie die entstandene Strombörse EEX in Leipzig bzw. die dort gehandelten Produkte im Vordergrund. Darüber hinaus werden die Zusammenhänge und Einflussfaktoren beim Preisbildungsprozess für Strom dargestellt, sowie Besonderheiten der Strompreise wie etwa Saisonalitäten, hohe Volatilitäten etc. verdeutlicht. Im zweiten Teil der Serie werden die Möglichkeiten der Modellierung von Strompreisen vorgestellt. Hier geht es vor allem um die Berücksichtigung von Saisonalitäten, der Mean-Reversion-Eigenschaft und die Modellierung von Preissprüngen. Ein dritter Teil erläutert schließlich verfeinerte Methoden der Modellierung sowie Ansätze des Risikomanagements in Energiemärkten. Autoren: Stefan Trück, Rafal Weron
Trueck 10915 Downloads15.05.2006
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