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Interview mit Frank Romeike und Alan Russell

Rendite versus Risiko?

Redaktion RiskNET

Die globale Finanzkrise zieht weiter ihre Kreise: Der Markt ächzt weiter unter den Folgen, und Millionen Hausbesitzern droht die Zwangsversteigerung. Die Hypotheken- und Finanzkrise hat den Börsenwert vieler Unternehmen um Milliarden sinken lassen. Allein in der zweiten Oktoberwoche 2008 verloren die Leitindizes aller großen Börsenplätze zwischen 20 und 25 Prozent ihres Werts. Tausende Bankangestellte haben ihren Job verloren. Und die Staaten weltweit spannen immer größere Rettungsschirme, um der Finanzkrise – die wie ein Tsunami die Finanzwelt verwüstete – in den Griff zu bekommen. Der Internationale Währungsfonds erwartet in seiner Prognose von Anfang November 2008 für das kommende Jahr 2009 die erste weltweite Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg. Frank Romeike, geschäftsführender Gesellschafter und Chefredakteur der Fachzeitschrift RISIKO MANAGER, im Gespräch mit Alan Russell,  Global Risk Management Practice Leader bei SAS, über die Hintergründe der Finanzkrise und die Lehren, die daraus zu ziehen sind.

Waren leichtsinnig vergebene Immobilienkredite in den USA schuld an der globalen Finanzkrise? Oder waren die Subprime-Kredite nur einer der Auslöser der größten Finanzkrise seit 1931?

Frank Romeike (FR): Bei einer oberflächlichen Analyse der aktuellen Finanzkrise kommt man möglicherweise zu dem Ergebnis, dass eine Mischung aus unseriöser Kreditvergabe, eine massive Unterschätzung von Risiken durch die Finanzmarktteilnehmer und die "Gier" in den Chefetagen der Finanzindustrie die Krise verursacht haben. Die eigentlichen Ursachen sind jedoch komplexer: Ein wesentlicher Grund für die Blasenentwicklung auf dem US-Immobilienmarkt liegt in der Niedrigzinspolitik der US-amerikanischen Notenbank nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Der damalige US-Notenbankchef Alan Greenspan wollte mit einer drastischen Senkung der Leitzinsen eine Rezession der amerikanischen Wirtschaft verhindern. In einem boomenden Immobilienmarkt vergaben die Banken "billige" Kredite an US-Bürger, die sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen wollten.

Im Glauben an ewig steigende Immobilienpreise wurden auch Kredite an Kreditnehmer vergeben, bei denen klar sein musste, dass sie die Hypothek bei wieder steigenden Zinsen nicht würden bezahlen können. Durch die Verbriefung und den Verkauf der Kreditrisiken haben sich die ursprünglichen Gläubiger des Ausfallrisikos entledigt, so dass sie sorglos wurden und Kredite vergeben haben, die sie nicht vergeben hätten, wenn sie das Risiko in den eigenen Büchern behalten hätten. Die verbrieften – angeblich risikolosen Papiere – wurden dann sehr gerne von Banken, Versicherungen und Hedgefonds weltweit ins Portfolio genommen, da deren Kunden, Investoren und Aufsichtsräte eine hohe Rendite verlangten. Risiken wurden zunächst einmal ausgeblendet. Die Finanzkrise hat also vor allem auch gezeigt, dass elementare Regeln des Bankgeschäfts und Risikomanagements missachtet wurden.

Eine Frage drängt sich auf: Fehlen Banken und Investment-Häusern effektive Risk- und Compliance-Strukturen?

Alan Russell (AR): Es sieht zumindest danach aus, dass die Banken es zuließen, durchaus vorhandene Kontrollorgane zugunsten schneller Profite zu umgehen, um im vorherrschenden Wettbewerb nicht auf der Strecke zu bleiben.

FR: Die Methoden und Anreizsysteme haben tendenziell einen zu sorglosen Umgang mit Risiken gefördert. In vielen Häusern waren die Instrumente und Werkzeuge zur Bewertung und Steuerung von Risiken vorhanden – allerdings wurden die Informationen in der strategischen Unternehmenssteuerung nicht verwendet, oder die Limitsysteme wurden so justiert, dass die rote Ampel wieder grün war. Eine ganz wesentliche Ursache für die aktuelle Krise liegt darin, dass das Grundprinzip einer wertorientierten Unternehmensführung verletzt wurde, nämlich das Abwägen der erwarteten Rendite und der Risiken. Ob 20 Prozent prognostizierte Rendite gut oder schlecht sind, kann man nicht beurteilen, wenn keine quantitativen Informationen über den Risikoumfang zum Vergleich verfügbar sind. Die Vorgabe eines Renditeziels ohne Risikoadjustierung ("risikoadjustierte Performance") führt zur gezielten Auswahl riskanter Geschäfte und dem Bestreben, deren Rendite durch den Einsatz von Fremdkapital immer mehr zu hebeln. Eine elementare Grundregel des Bankgeschäfts und des Risikomanagements wurde von vielen Marktteilnehmern ausgeblendet. So hatten sich vereinzelte Institute außerhalb der eigenen Bilanz mit dem 10- bis 15-fachen Volumen ihres Eigenkapitals mit Finanzderivaten bzw. Liquiditätslinien versorgt und damit ihre Risikotragfähigkeit massiv überschätzt.

Laut einer Studie, die SAS im vergangenen Sommer weltweit gemeinsam mit der Economist Intelligence Unit (The Economist) durchführte, gaben 71 Prozent der Befragten an, zwar eine Strategie für Risikomanagement zu haben, diese aber nicht vollständig umzusetzen. Wie schätzen Sie den Standard von Risikomanagement-Systemen in den Banken ein? Wo liegen die größten Defizite?

AR: Es gibt eine Anzahl von Bereichen, in denen die Systeme mangelhaft sind. In unserer Praxis sehen wir häufig, dass unterschiedliche Risikokategorien in unterschiedlichen Systemen erfasst und analysiert werden, obgleich Risiken in der Unternehmenspraxis durch positive und negative Rückkoppelungen miteinander verbunden sind. Mangels dieser unternehmensweiten Risikobetrachtung wird es unmöglich, das Zusammenspiel unterschiedlicher Risiken zu verstehen oder gar zu steuern. Noch gefährlicher wird es, wenn keine Systeme vorhanden sind, die eine organisationsweite Risikosteuerung in Hinblick auf makroökonomische oder auch strategische Veränderungen zulassen. Und natürlich spielen auch menschliche Faktoren eine große Rolle. Auch wenn in einer Organisation ein gutes Risikomanagement-System besteht: Das Management muss die Ergebnisse verstehen und entsprechend nützen können. Und hier habe ich den Eindruck, dass dies häufig nicht der Fall war.

FR: Auch ich sehe vor allem ein Umsetzungsdefizit im Risikomanagement. Des Weiteren werden Extremereignisse von vielen "Standards" im Risikomanagement, beispielsweise das Risikomaß "Value at Risk", massiv vernachlässigt. Extreme Marktbewegungen treten empirisch wesentlich häufiger auf, als dies die theoretischen Methoden suggerieren. Die notwendigen Werkzeuge (beispielsweise aus der Extremwerttheorie bzw. pareto-stabile Verteilungen) zur Beschreibung und Steuerung von derartigen Risiken haben bis heute nicht die notwendige Verbreitung gefunden. Entsprechend werden extreme Marktbewegungen von vielen Marktteilnehmern als so  unwahrscheinlich eingeschätzt, dass sie keiner Beachtung wert sind. Die Subprimekrise ist dafür ein Paradebeispiel. Zudem wird den Risikomodellen im Allgemeinen unterstellt, dass "Gewissheit" über die quantitative Beschreibung der Risiken besteht. Tatsächlich ist – etwa aufgrund der Begrenztheit historischer Daten – die Risikomodellierung selbst mit Unsicherheiten behaftet, es existieren also Wahrscheinlichkeitsverteilungen zweiter Ordnung. Derartige "Metarisiken" werden von vielen Marktteilnehmern überhaupt nicht berücksichtigt.

Glauben Sie an die "Krise als Chance"? Haben Banken von den aktuellen Ereignissen gelernt?

AR: Institutionen, welche die derzeitige Krise überstehen, werden robustere, unternehmensweite Risikomanagement-Systeme etablieren müssen. Das wird von sämtlichen Marktteilnehmern und speziell auch von den Aufsichtsbehörden erwartet werden. So wird die Krise zur Chance – anders als in der Vergangenheit –, Budgetvergaben für Risikomanagementprojekte zu erhalten.

FR: Sobald die Zeit des Heulens und Zähneklapperns und der Feuerwehreinsätze vorbei ist, werden alle Marktteilnehmer aus der Krise ihre Lehren ziehen. Die Regulatoren werden lernen, dass die Hypothese eines vollkommenen Marktes nur eine Fiktion ist und dass reale Kapitalmärkte sich deutlich von der Lehrbuchökonomie unterscheiden. Sie werden von den Marktteilnehmern eine Professionalisierung ihrer Prozesse und Werkzeuge fordern, um auch in schwierigen Zeiten in komplexen Märkten erfolgreich agieren zu können. Die Banken werden lernen, dass es Grundregeln des Bankgeschäfts gibt, die nicht ausgehebelt werden dürfen. Die Aufsichtsorgane werden lernen, dass eine wirksame Überwachung nur möglich ist, wenn aktiv Informationen eingefordert und "kritische Themen" diskutiert werden. Die Ratingagenturen haben bereits gelernt, dass klar definiert werden muss, welche Aussage in einem Rating steckt und welche eben gerade nicht. Alle Marktteilnehmer werden lernen, dass ein gesunder Menschenverstand zwar fast jeden Grad von Bildung ersetzen kann, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand. Das erkannte bereits der Philosoph Arthur Schopenhauer.

Das komplette Interview finden Sie in SAS/special Dez/08:



[Bildquelle: pixelio.de/usteen]

 



Kommentare zu diesem Beitrag

PowerTrader /13.12.2008 12:39
Man kann es auch einfacher erklären ;-) habe ich vor einigen Tagen irgendwo im Internet gefunden ...

Die Ursachen und Wirkungen der Krise sind schwer zu verstehen. Hier nun endlich ein Erklärungsmodell zur Finanzkrise, das jeder versteht. Mandy besitzt eine Bar in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy's Bar.

Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz. Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy's Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.

Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® . Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen. Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren. Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy's Kunden langsam fällig zu stellen. Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus. Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%. Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.
Stefan /13.12.2008 04:46
Ich bin mir nicht sicher, ob eine unternehmensweite Risikobetrachtung (=ERM) die Finanzkrise verhindert hätte. Wenn sich die Bankvorstände eh nicht für Risiken interessieren, da sie Renditeorientiert gesteuert werden, dann wären auch die (vielleicht besseren) Erkenntnisse aus einem ERM-System unbeachtet geblieben.
Marcus /14.12.2008 03:46
Bei den Lessons learned fehlen noch die Investoren, die hoffentlich endlich gelernt haben, dass es hohe Renditen ohne Risiko nicht gibt! Ohne deren Gier nach mehr Rendite hätte es vermutlich auch keine ABS-CDOs etc. gegeben ...
Wolfgang /16.12.2008 02:42
Was ist mit den Zockerein der Politiker? Ich erinnere an die Spekulationsgeschäfte der WestLB in der Russland-Krise 1998. Eine Milliarde Euro hatte die Bank verzockt und die Politiker haben rein garnichts gelernt. Seit dem Jahr 1993 ist die Bayerische Landesbank im Geschäft mit verbrieften Krediten im Geschäft und startete bereits 1998 (in der Steueroase Delaware) ihren ersten Conduit. Und keiner der Aufseher und Landespolitiker hat irgendetwas gemerkt. Niemand hat sich dafür interessiert, dass die Erträge nicht im margenarmen Mittelstandsgeschäft verdient wurden, sondern im Spielcasino. Das kann nur ein Witz sein ;-(
Nighttrader /19.12.2008 09:24
Henry Kissinger hat in seiner Cicero-Kolumne den Nagel aus den Kopf getroffen: Wir stehen am Ende der Selbstlüge, dass ein Wirtschaftssystem sich unendlich über Schulden weiterentwickeln kann. Tatsächlich kann ein Land nur so lange verschwenderisch sein, wie der Rest der Welt das Vertrauen in seine wirtschaftliche Zukunft behält. Diese Phase ist nun zu Ende ... (siehe Cicero Januar 2009)
Xplainer /06.01.2009 05:57
Endlich mal ein Interview mit etwas Tiefgang ... klare Sprache und transparente Analyseergebnisse. Klasse!
Makkaroni /14.01.2009 11:06
Gutes Interview ... was ich allerdings überhaupt nicht verstehe ist, warum individuelles wirtschaftliches Versagen mit Steuergeldern ausgeglichen wird. Verfügt der Staat nicht treuhänderisch über Steuererträge? Wieso wird das Geld nun für die Inkompetenz von Banken, Aufsehern und Politikern verpulvert?
SevenEyes /23.01.2009 11:24
Helmut Schmidt fordert in der ZEIT die Umsetzung der folgenden Punkte, um die Finanzwelt wieder auf die richtige Bahn zu bringen:

1. Alle privaten Finanzinstitute (inklusive Investmentbanken, Hypothekenbanken, Investment- und Pensionsfonds, Hedgefonds, Equity Trusts, Versicherungsgesellschaften et cetera.) und alle marktgängigen Finanzinstrumente werden derselben Banken- und Finanzaufsicht unterstellt.

2. Die Banken- und Finanzaufsicht legt für alle Branchen der privaten Finanzinstitute Eigenkapital-Minima fest.

3. Den Finanzinstituten werden jegliche Geschäfte außerhalb der eigenen Bilanz (und der Gewinn-und-Verlust-Rechnung) verboten und unter Strafe gestellt.

4. Allen Finanzinstituten wird bei Strafe der Handel mit solchen Finanzderivaten und -zertifikaten verboten, die nicht an einer anerkannten Wertpapierbörse zugelassen und notiert sind.

5. Es wird allen Finanzinstituten bei Strafe verboten, per zukünftigen Termin Wertpapiere und Finanzinstrumente zu verkaufen, die sie zur Zeit des Verkaufes nicht zu eigen besitzen. Damit wird die Spekulation auf fallende Kurse ("Shortselling") erschwert.

6. Finanzeinlagen und Finanzkredite zugunsten solcher Unternehmen und Personen werden bei Strafe verboten, die rechtlich in Steuer- und Aufsichtsoasen registriert sind.

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