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Regulierung


Die VÖB-Service GmbH und e.stradis GmbH haben im Februar und März 2019 gemeinsam diese Erhebung unter mehr als 100 Kreditinstituten mit Schwerpunkt Deutschland durchgeführt mit dem Ziel, bei Banken den Reifegrad im regulatorischen NPL-Management zu hinterfragen und Erkenntnisse über Verbesserungsmöglichkeiten zur Erfüllung der regulatorischen Anforderungen zu identifizieren.
Romeike 550 Downloads 12.04.2019
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Bereits zum achten Mal präsentiert die Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung e.V. das FIRM Jahrbuch. In bewährter Manier präsentiert auch das Jahrbuch 2019 ein buntes Spektrum von Fachbeiträgen aus aktuellen Themenfeldern im Risikomanagement und der Regulierung. Im zweiten Teil finden Sie Beiträge über die Arbeit im Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung.
Romeike 2869 Downloads 07.03.2019
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Eine "make or buy"-Analyse führt häufig zu einer Entscheidung für Auslagerung / Delegation von Aufgaben auf Externe. In der arbeitsteiligen, globalen und vernetzten Welt werden sehr viele Leistungen, wie Lieferung von Material, Erstellung von Komponenten, aber auch Erbringung von sonstigen Leistungen, ausgelagert.
Bei der Betrachtung des Verhältnisses von Auftraggebern zu (externen) Auftragnehmern unter Compliance-Gesichtspunkten besteht insbesondere bezüglich des Themas "Scheinselbstständigkeit" das Problem, dass diverse Rechtsgebiete (Arbeitsrecht/Organisationsrecht, Deliktsrecht und dergleichen mehr), aber auch Wissenschaftsdisziplinen (Recht, Betriebswirtschaftslehre, et cetera) sich scheinbar widersprechen oder beim Rechtsanwender inkorrekte Ansichten auslösen. So wird im Arbeits-, Steuer-, und Sozialversicherungsrecht sehr schnell von einer Arbeitnehmereigenschaft respektive von "Scheinselbstständigkeit" ausgegangen, wenn von "Aufsicht", "Weisungen" sowie von "Kontrolle" die Rede ist.
[Quelle: Sonderdruck aus Scherer / Fruth (Hrsg.): Integriertes Personal-Managementsystem mit Governance, Risk & Compliance, 2017]
scherer 1651 Downloads 24.07.2017
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Model risk management plays a significant role in today's financial marketplace. Apart from other types of risk such as market risk and credit risk, model risk is the risk within a model indicating whether the model is incorrect or misused. The outcomes and reports based on the used model significantly influence the decision making process of any financial institutions or organizations regarding future events.
This article addresses model risk in financial domains involving risk management in the context of new regulations and requirements. We first review the major quantitative methods involved in risk forecasting and the two distinct approaches towards defining model risk: the value approach and the price approach. Then, we discuss model risk from regulatory and accounting perspectives, in light of the decisive roles of BCBS 239 and IFRS 9 and their associated challenges. We further discuss the recent regulatory developments on model risk management.
samae.bagheri 2524 Downloads 01.11.2016
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During the 2007 economic crisis, credit risk has been recognized as a core issue and a crucial determination of pricing financial instruments. The basic form of credit risk, known as counterparty risk, particularly impacts the valuation of over the counter (OTC) derivatives through an additional term known as the credit valuation adjustment (CVA). To identify the impact of credit risk, a large amount of research has been rapidly developed in the last decades. These amount of attempts confrm the significance of considering CVA and finding suitable methods to do the measurements in a more effcient manner. In this article, we provide an overview of CVA valuation and intend to give an insight into some of the models of determining counterparty credit risk on market variables. We discuss some recent mathematical methods of valuating CVA and address their potential challenges and outcomes. We then review the regulatory aspects of CVA and question the relation between analytical and regulatory risk models. [Authors: Samae Bagheri, Farhad Khakzad, Sahil Sundriy]
samae-bagheri 2364 Downloads 16.05.2016
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Als Konsequenz aus der Banken- und Finanzkrise von 2007 / 2008 steht das Liquiditätsrisiko im besonderen Fokus der Aufsichtsbehörden. Neben der unzureichenden Eigenkapitalausstattung wird ein nicht ädaquates Liquiditätsmanagement und -controlling mit zu risikobehafteten Liquiditätspositionen als Hauptursache für die mangelnde Riskoabsorptionsfähigkeit der Institute in der Banken- und Finanzkrise genannt. Die von den G-20-Staaten beschlossene Verschärfung der Regulierung manifestiert sich - neben den qualititativen Vorgaben aus den im Jahr 2008 veröffentlichteten "Principles for Sound Liquidity Risk Management and Supervision" - in den 2011 überarbeiteten Dokument "Basel III – internationale Rahmenvereinbarung über Messung, Standards und Überwachung im Bezug auf das Liquiditätsrisiko" und der daraus resultierenden Umsetzung in Form einer Verordnung (CRD IV) auf europäischer Ebene, die ohne weitere nationale Gesetzgebung in den einzelnen Mitgliedsstaaten anzuwenden ist. Auch wenn mit der 2006 verabschiedeten Liquiditätsverordnung (LiqV) und den 2012 neu veröffentlichten MaRisk auf nationaler Ebene bereits eine merkliche Weiterentwicklung des regulatorischen Instrumentariums erfolgt ist, stellen die neuen Kennzahlen des Baseler Regelwerks Liquidity Coverage Ratio (LCR), Net Stable Funding Ratio (NSFR) und die EBA-Monitoring-Tools eine neue Dimension im Hinblick auf die aufsichtsrechtliche Erhebung von Liquiditätsrisikokennziffern auf internationaler Ebene dar. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden welche ökonomischen Konsequenzen die Einführung der Kennziffer für die einzelnen Institute, den gesamten Finanzsektor und für die Volkswirtschaften haben kann und inwieweit dieses neue Regelwerk zu einer Überregulierung des Finanzsektors führt oder ob tendenziell eher die nach der Banken – und Finanzkrise von den Instituten entwickelten Instrumente der internen Liquiditätssteuerung übernommen wurden.
koebe 2155 Downloads 16.03.2016
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Das Jahrbuch 2015 der Gesellschaft für Risikomanagement und Regulierung erscheint nun zum vierten Mal und berichtet zum einen über die FIRM-Arbeit, zum anderen gibt es mit einer Auswahl von 26 Fachbeiträgen renommierter Autoren einen Überblick zu aktuellen Risikomanagement- und Regulierungsfragen.
Romeike 17084 Downloads 02.04.2015
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Anfang des Jahres legte die parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, Dorothee Bär, die "Sicherheitsstrategie für die Güterverkehrs- und Logistikwirtschaft – Schutz kritischer Infrastrukturen und verkehrsträgerübergreifende Gefahrenabwehr" vor (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 2015). Die Strategie, die auch als Download verfügbar ist, ist Teil des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik und wurde gemeinsam mit Verbänden und Unternehmen der Transportwirtschaft erarbeitet. Mit diesem Beitrag nehmen wir eine Bewertung der Sicherheitsstrategie vor. Wir analysieren dazu die Aussagen des Dokuments und bewerten sie. Gleichzeitig werden wir diejenigen Fragestellungen identifizieren, die durch das Papier bisher nicht beantwortet werden. Unser Artikel ist damit auch ein Beitrag zu einer Strategiediskussion im Kontext Sicherheit.
[Autoren: Michael Huth/Frank Romeike; Quelle: RISIKO MANAGER 04/2015, S. 10-13]
Romeike 3003 Downloads 04.03.2015
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Mehr als 130 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor besuchten den RiskNET Summit 2014 vom 5. bis 6. November 2014 in Ismaning bei München. Die Macher setzten auf eine enge Verzahnung von Praxis und Wissenschaft. Der Vorteil für die Teilnehmer: Der RiskNET Summit bot eine optimale Plattform zum Netzwerken und für einen tief gehenden Fachaustausch. Hierzu standen neben Vortragsreihen auch sogenannte Knowledge-Cafés mit Kurzvorträgen im Mittelpunkt, bei denen sich die Teilnehmer zu den Themen Risikobewertung, Risikoaggregation, Bandbreitenplanung, Risikokommunikation und Risikokultur austauschen konnten. Abgerundet wurden die beiden Konferenztage mit Impuls-Workshops – vom Supply-Chain-Risikomanagement bis zur Verzahnung von Internem Kontrollsystem und Compliance.
Romeike 2689 Downloads 16.12.2014
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Die nachfolgenden Ausführungen gehen der Frage nach, ob in den USA und Europa gleichermaßen Handlungsbedarf hinsichtlich Risikotransparenz besteht und ob es inzwischen objektivierbare Kriterien (quasi eine "best practice")für die Beurteilung der Risikoberichterstattung gibt. [Quelle: FIRM Jahrbuch 2014]
wolfgang_hartmann 3513 Downloads 24.07.2014
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