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Das Projekt "Stabilisierung und Verbesserung der Beschäftigung in sächsischen mittelständischen Unternehmen – Maßnahmen vor dem Hintergrund der Baseler Beschlüsse (Basel II) und der Erfordernis einer verbesserten Risiko-Aufstellung" (besser bekannt geworden unter "Rating in Sachsen"), zielte auf die Verringerung der Beschäftigungsprobleme Sachsens mittels eines neuen, unkonventionellen Ansatzes der Arbeitsmarktpolitik, nämlich der Stabilisierung von Unternehmen.
Gleissner 7406 Downloads 29.12.2005
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Kaum ein anderer Wirtschaftszweig steht derzeit unter stärkerem Druck als die Bauindustrie: die rückläufige Konjunktur, die klammen öffentlichen Haushalte und die Billigkonkurrenz aus Osteuropa machen der Branche schwer zu schaffen. Wie sprachen mit Patrick Adenauer und Werner Gleißner, welchen Risiken sich die Bauindustrie gegenüber sieht und wie diese optimal gesteuert werden können.
Gleissner 5438 Downloads 29.12.2005
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Zielsetzung der Risiko-Aggregation ist die auf die Risiko-Analyse aufbauende Bestimmung des Gesamtrisikoumfangs. Mit der Monte-Carlo-Simulation als wichtigstes Verfahren der Risiko-Aggregation wird anhand eines Fallbeispiels erklärt, wie Risiken aggregiert und daraus Eigenkapitalbedarf, Rating und Kapitalkostensätze bestimmt werden können.
Gleissner 8472 Downloads 29.12.2005
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Seit der Einführung des "Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich" (KonTraG) hat sich für die Berichtspflicht von Aktiengesellschaften einiges verändert. Die Vorgaben des KonTraG sind umgesetzt worden, vielfältige Risikomanagementsysteme sind im Einsatz. Die RMCE RiskCon GmbH & Co. KG hat aus diesem Gunde die Risikoberichterstattung in den Geschäftsberichten von Hundert im DAX gelisteten Unternehmen untersucht. Ausgehend von einer Untersuchung im Jahr 2001 wurde über einen Zeitraum von vier Jahren die Risikoberichterstattung der im damaligen DAX 100 gelisteten Unternehmen analysiert. Dabei wurde nicht nur auf den Stand der Risikoberichterstattung abgehoben, sondern vor allem eine Analyse der Risiken, die den Risikoberichten entnommen werden konnten. So sind erstmals Aussagen bspw. über die TOP-Risikopositionen über einen längeren Zeitraum möglich. Im Vergleich zu anderen Studien ist der untersuchte Zeitraum auf vier Jahre ausgedehnt und die Analyse der Risikopositionen v.a. durch die Bewertung der Risiken anhand von Relevanzen wesentlich erweitert worden. Zudem wurden bei der Analyse des Informationsgehalts und des Risikomanagement-Systems detaillierte Kriterien und Kategorien herangezogen.
Gleissner 5276 Downloads 29.12.2005
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Die Studie misst Standardlösungen für das Rating von mittelständischen Unternehmen in Deutschland an grundlegenden Mindestanforderungen, die das Baseler Komitee für Bankenaufsicht für die Sachgemäßheit von Ratingverfahren formuliert hat. Die Studie hat ergeben, dass lediglich drei der angebotenen Lösungen die Mindestanforderungen des Baseler Komitees im Wesentlichen erfüllen. Die übrigen Tools können für professionelles Risikomanagement von Unternehmen nicht empfohlen werden.
Wehrspohn 33949 Downloads 29.12.2005
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Der Beitrag liefert Detailanalysen der Verfahren zur Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, prüft die Methoden auf ihre Eignung für den realen Einsatz in Banken und zeigt Punkte auf, die bei der Anwendung von Bedeutung sind. Part 5: Integrative Modelle - Credit Risk Evaluation Model, RiskNEWS, January 2003
Wehrspohn 8872 Downloads 29.12.2005
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Der Beitrag liefert Detailanalysen der Verfahren zur Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, prüft die Methoden auf ihre Eignung für den realen Einsatz in Banken und zeigt Punkte auf, die bei der Anwendung von Bedeutung sind. Part 4: Ausfallwahscheinlichkeiten im Konjunkturzyklus - Credit Portfolio View, RiskNEWS, November 2002
Wehrspohn 8470 Downloads 29.12.2005
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Der Beitrag liefert Detailanalysen der Verfahren zur Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, prüft die Methoden auf ihre Eignung für den realen Einsatz in Banken und zeigt Punkte auf, die bei der Anwendung von Bedeutung sind. Part 3: Stochastische Ausfallwahrscheinlichkeiten - Credit Risk+, RiskNEWS, September 2002
Wehrspohn 9409 Downloads 29.12.2005
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Der Beitrag liefert Detailanalysen der Verfahren zur Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, prüft die Methoden auf ihre Eignung für den realen Einsatz in Banken und zeigt Punkte auf, die bei der Anwendung von Bedeutung sind. Part 2: Marktdaten basierte Verfahren, RiskNEWS, July 2002
Wehrspohn 8041 Downloads 29.12.2005
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Der Beitrag liefert Detailanalysen der Verfahren zur Bestimmung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, prüft die Methoden auf ihre Eignung für den realen Einsatz in Banken und zeigt Punkte auf, die bei der Anwendung von Bedeutung sind. Part 1: Das kanonische Verfahren: Mittlere Ausfallhäufigkeiten, RiskNEWS, May 2002
Wehrspohn 8925 Downloads 29.12.2005
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RiskNET Intensiv-Seminare

Die Intensiv-Seminare der RiskAcademy® konzentrieren sich auf Methoden und Instrumente für evolutionäre und revolutionäre Wege im Risikomanagement. Die Seminare sind modular aufgebaut und bauen inhaltlich aufeinander auf (Basis, Fortgeschrittene, Vertiefung).

Seminare & Konferenzen

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