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Die Analyse der Entwicklung anderer Industrie- und Anlagebereiche, der wirtschaftliche Status im Bauwesen, zunehmende Insolvenzen und Schieflagen in der Branche sowie die geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigen auf, dass das Risikomanagement bei Immobilienprojekten und Bauunternehmungen heute unzureichend ist. Durch die Einführung eines ereignisgesteuerten, prozessorientierten Modells ist es möglich, Phasen der Immobilienentwicklung und -bewirtschaftung und dazugehörige Projekte als Prozesse mit "Zustandsänderungen" der Immobilie als Asset zu beschreiben. Auf der Basis von existierenden Sollkonzeptionen (ressourcen und kapazitätsorientierte Kosten- und Terminpläne) sowie der Definition von Zielerreichungsgraden in Bezug auf Vollständigkeit, Qualität, Funktion und Leistung, können Kennzahlen bestimmt werden, welche zur Beurteilung von Anlageformen und Managementprozessen aus der Finanzmathematik bekannt sind. Des Weiteren werden Indikatoren abgeleitet, die innerhalb eines Frühwarnsystems Abweichungen und Risiken projekt- und unternehmensübergreifend vergleichbar quantifizieren. Unternehmensseitige Schritte zur Implementierung eines ereignisorientierten, prozessgesteuerten Risikomanagements werden aufgezeigt.
studio3H 9264 Downloads 09.04.2006
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Institutionelle Anleger fordern in ihren Questionaires zunehmend Informationen über das betriebliche Risikomanagement ihrer potentiellen Asset Manager. Im Rahmen einer zunehmenden Komplexität im Asset Management und dem ständigen Anpassungsdruck an Marktveränderungen ist eine Steuerung des Unternehmens nach Aufwand und Ertrag nicht mehr ausreichend. Nur ein umfassendes Risikomanagementsystem wird in der Lage sein, zukünftigen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Gammelin 6693 Downloads 04.04.2006
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Viele finanztheoretische Modelle basieren auf den Grundlagen der Statistik der Normalverteilung. Reale Kursverläufe zeigen aber häufig Abweichungen von dieser Norm. Oft gelten andere Gesetze der Kursbildung, als die der geometrisch brown’schen Bewegung. Die üblichen Methoden der Risikomessung versagen hier. Was in „normalen“ Zeiten funktioniert, kann in turbulenten Marktphasen zum Desaster werden. Kenntnisse über den Prozess der Kursbildung sind für ein adäquates Risikomanagement entscheidend.
26385 Downloads 24.03.2006
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Die theoretischen Grundlagen der Risikomessung, Risikokapitalermittlung und Risikokapitalallokation bilden das notwendige Fundament für die Entwicklung interner Modelle zur integrierten Rendite-Risikosteuerung. Im ersten Teil der vorliegenden Serie (erschienen in RISIKO MANAGER 04/2006) wurden zunächst die Bedeutung von Diversifikationseffekten im Rahmen der Allokationsproblematik thematisiert und darüber hinaus verschiedene Zielsetzungen der Kapitalallokation kritisch diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass unterschiedliche Steuerungsziele jeweils spezifische Anforderungen an die verwendete Allokationsmethodik stellen. Im Folgenden stehen nun ausgewählte Verfahren der Risikokapitalallokation im Mittelpunkt des Interesses. Diese müssen sich grundsätzlich an der Frage messen lassen, inwiefern sie geeignet sind, zur Erreichung der unternehmensseitig formulierten Zielsetzung einen Beitrag zu leisten. Quelle: RISIKOMANAGER, Ausgabe 05/2006 (08.03.2006)
Tillmann 8714 Downloads 24.03.2006
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Das Risikogeschäft eines Versicherungsunternehmens ist dadurch gekennzeichnet, dass der Versicherungsnehmer – bildhaft formuliert – eine Wahrscheinlichkeitsverteilung von Schäden auf den Versicherer überträgt. Im Portefeuille des Versicherers erfolgt ein kollektiver Risikoausgleich, der durch einen Ausgleich in der Zeit ergänzt wird. Da die Einzelrisiken eines Portfolios in der Regel nicht vollständig positiv miteinander korreliert sind, können sich auf der Kollektivebene günstige und ungünstige Ergebnisrealisationen der Einzelrisiken ausgleichen [Vgl. Albrecht (1982), S. 522–533 und Albrecht (1987), S. 96–99 sowie Mack (2002), S. 23–28 und Koryciorz (2004), S. 86–102.]. Die Existenz kollektiver Risikoausgleichseffekte stellt einerseits die fundamentale Geschäftsgrundlage des Versicherungsgeschäfts dar, birgt jedoch zugleich auch konzeptionelles Problempotenzial im Hinblick auf eine risikoadäquate Verteilung (Allokation) von Diversifikationseffekten im Rahmen einer wertorientierten Unternehmenssteuerung. Quelle: RISIKOMANAGER, Ausgabe 04/2006 (22.02.2006)
Tillmann 7313 Downloads 24.03.2006
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Risikomanagement und Controlling lassen sich kaum mehr scharf voneinander abgrenzen. Auf dem 30. Congress der Controller des Internationalen Controllervereins (ICV) sprachen wir mit Prof. Dr. Jürgen Weber über die Zukunft des Controllings und Controllers sowie über aktuelle Entwicklungen an den Schnittstellen dieser beiden Funktionen.
Romeike 7527 Downloads 21.03.2006
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Durch die zunehmende Globalisierung und Dynamisierung des Marktumfelds sind Unternehmen mit immer größeren Unsicherheiten konfrontiert. Beispielhaft sollen an dieser Stelle nur die folgenden Fragen genannt werden: wie sind die Marktchancen eines neuen Produkts? Wie sieht die Kreditwürdigkeit eines neuen Geschäftspartners aus? Wie wird sich die Konkurrenz verhalten? Wie wird sich der Preis entwickeln? Zur Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen ist oftmals die Quantifizierung von Wahrscheinlichkeiten notwendig. Erfahrungsgemäß ist die Generierung solcher Wahrscheinlichkeiten aber alles andere als einfach.
Zhou 9864 Downloads 19.03.2006
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Woran denken wir, wenn im Fernsehen ölverschmierte Seevögel zu sehen sind? Im ersten Moment an die großen Tankerunglücke und im zweiten Moment an Exxon Valdez. Welche Assoziation wecken Elch und Auto in unserem Unterbewusstsein? Richtig, Mercedes-Benz und die A-Klasse. Kinderarbeit und Fußbälle in Indien? Adidas. Bilder haben eine große und nachhaltige Macht. Wenn sie eine einfache Botschaft transportieren, wenn sie ausgiebig in den Medien zu sehen waren, setzen sie sich über Jahre in den Köpfen fest. Sie wirken nachhaltiger als Managerworte, Betriebsratsreden, Unternehmensvisionen oder Parteiprogramme.
Hansen 8249 Downloads 19.03.2006
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Much discussion has been generated on the definitions and the application of so-called ‘artificial intelligence’ models, or more usually ‘intelligent systems’ for detecting money laundering. First of all, it is incorrect to describe such offerings as providing “detection” capabilities. They cannot do this. IT systems can provide a platform for the support of a legal and regulatory case for determining ‘best practice’, but suggesting that any IT offering can replace the entirely human decision-making process is to miss the point of the problem. Demonstrating a high standard of “know your customer” intelligence gathering is an ongoing requirement and is crucial to the provision of effective disclosure of “suspicious” transactions. How can any practitioner properly demonstrate ”best practice” adherence to the ability to disclose suspicious transactions unless he can show that he has a full knowledge of his customers, his business, his financial profile and his future ambitions? [Source: SAS Journal of Risk Intelligence 2005]
Bosworth-Davies 7856 Downloads 19.03.2006
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Holding money. Protecting it. Investing it. Using it to make even more money. What’s not risky about that? At its most fundamental level, banking is all about managing risk, and doing it well isn’t an option. It’s a necessity – the cost of staying in the game. Innovative financial institutions are joining in the fight to reduce that cost, however, and component business modeling (CBM) is fast becoming a weapon of choice. [Source: SAS Journal of Risk Intelligence 2005]
Gibbon 7350 Downloads 06.03.2006
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RiskNET Intensiv-Seminare

Die Intensiv-Seminare der RiskAcademy® konzentrieren sich auf Methoden und Instrumente für evolutionäre und revolutionäre Wege im Risikomanagement. Die Seminare sind modular aufgebaut und bauen inhaltlich aufeinander auf (Basis, Fortgeschrittene, Vertiefung).

Seminare & Konferenzen

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