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Risikotransfer


Das Management eines Industrieunternehmens wird verstärkt Anstrengungen unternehmen müssen, um Transparenz durch fundierte Risikomanagement-Informationen zu schaffen und damit Argumente und Handlungsoptionen für eine weitergehende Diskussion mit den Versicherungsunternehmen und Maklern zu erarbeiten. Denn die Versicherungswirtschaft hat bereits deutlich gemacht, daß es im Zuge der Umsetzung von Solvency II-Anforderungen zukünftig heißen wird: je risikobehafteter – unter Berücksichtigung des Gesamt-Exposures wie auch der Schadenfrequenz – die versicherten Risiken sind, desto mehr Kapital muß hierfür vorgehalten werden. In der Praxis bedeutet dies konsequenter Weise, daß es „tendenziell zu einer Verengung von Kapazität und Anbieterzahl in kapitalintensiven Versicherungsbereichen“ kommen kann, was c.p. eine weitere Einschränkung des Versicherungsangebotes für große Teile von deutschen Unternehmen zur Folge hat. Indes wird schon offensichtlich, daß Industriezweige wie Chemie, Pharma und auch Kfz-Zulieferer – hier vor allem wegen der teuren Rückruf-Aktionen aus der jüngsten Vergangenheit – Probleme bei der Suche nach kostengünstigem Versicherungsschutz haben werden.
loeffler 9082 Downloads06.01.2006
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Die Versicherungswirtschaft steht im Kontext von Solvency II vor gewaltigen Herausforderungen, die mit nicht unerheblichen Investitionen verbunden sein werden. Bisher übliche Geschäftspraktiken zur internen Subventionierung verlustreicher Versicherungsfelder – wie beispielsweise dem Industrieversicherungsgeschäft durch Quersubventionen und Cash-Flow-Underwriting – werden in Zukunft voraussichtlich nicht mehr praktizierbar sein. Entsprechend dürfte mit einem Rückzug von Versicherungsgesellschaften aus dem Industriesegment zu rechnen sein. Dies kann zumindest mittelbar zu einer Kapazitätsverknappung und somit zu einem Anstieg der Versicherungsprämien für industrielle Risiken führen. Besonders schweren Industrierisiken wird, ohne die Vorhaltung funktionsfähiger Risikomanagement-Systeme, der Zugang zu den Versicherungsmärkten gegebenenfalls auch vollständig verschlossen bleiben.
loeffler 8716 Downloads06.01.2006
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In ODENTHAL/WISSEL (Hrsg.), Strategische Investments, Wiesbaden 2004, S. 53-75 Der Leser erhält einen Überblick über die Mehrwerte zielgerichteter Risk-Management-Investitionen. Zudem wird eine praxiserprobte Methode zur Ermittlung der optimalen Versicherungskosten von Unternehmen vorgestellt.
Woehrmann 10006 Downloads29.12.2005
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Die Verhärtung der Versicherungsmärkte, wie sie in den vergangenen drei Jahren weltweit zu beobachten war, stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. So haben sich auch die Beweggründe für das Investment in ein Risk Management fokussiert: neben den legislatorischen Gegebenheiten lassen sich steigende Preise und reduzierte Kapazitäten auf den traditionellen Versicherungsmärkten als Grund anführen. Daher werden in der Risiko-Finanzierung vermehrt Fragen nach den Möglichkeiten der optimalen Risiko-Bewältigung gestellt. Auch werden Risk-Management-Fragen vermehrt bei Finanzvorständen priorisiert.
Woehrmann 11144 Downloads29.12.2005
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Captive-Rückversicherungen zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie sowohl Elemente aus der proportionalen als auch aus der nicht proportionalen Rückversicherung enthalten. Was bei der Formulierung des Vertrags zu berücksichtigen ist, beschreibt der zweite Teil dieser VM-Serie.
Woehrmann 7583 Downloads29.12.2005
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Gegenwärtig stehen Risikomanager vor großen Herausforderungen. Der Markt für Industrieversicherungen hat sich markant verhärtet und gesetzliche Vorlagen sowie spektakuläre Schadenfälle haben zu einer veränderten Wahrnehmung von Risiken im Unternehmen geführt.
Woehrmann 9391 Downloads29.12.2005
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Massgeschneiderte alternative Risikofinanzierungs-Lösungen für Unternehmenskunden fordern die Assekuranz auch in der Prozessorganisation. Die Praxis zeigt, dass das Management von Captive-Lösungen auch intern die Gestaltung alternativer und flexibler Arbeitsabläufe verlangt.
Woehrmann 10327 Downloads29.12.2005
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Das Risikomanagement ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Die Konzepte der alternativen Risikofinanzierung sind daher zu einem festen Bestandteil geworden.
Woehrmann 7964 Downloads29.12.2005
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Bisher haben vor allem Grossunternehmen von Lösungen der alternativen Risikofinanzierung (ARF) profitiert, da sich Finanzdienstleister auf Einzelkunden mit kritischer Grösse konzentrierten. Durch eine Gruppenbildung liesse sich die Marktbearbeitung auch auf kleinere und mittlere Unternehmen ausdehnen, was bei den Kunden jedoch die Bereitschaft zu einem geringeren Individualisierungsgrad voraussetzte.
Woehrmann 8852 Downloads29.12.2005
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Protected Cell Captives erweitern die Vielfalt von Instrumenten der alternativen Risikofinanzierung. Mit ihrer Konzeption dürften sie vor allem für mittelgrosse Unternehmen interessant werden. Es bleibt indes abzuwarten, ob sie sich nachhaltig durchsetzen werden.
Woehrmann 8796 Downloads29.12.2005
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Die Intensiv-Seminare der RiskAcademy® konzentrieren sich auf Methoden und Instrumente für evolutionäre und revolutionäre Wege im Risikomanagement. Die Seminare sind modular aufgebaut und bauen inhaltlich aufeinander auf (Basis, Fortgeschrittene, Vertiefung).

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Interview mit Prof. Dr. Günther Schmid, vormals Bundesnachrichtendienst

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Interview mit Dr. Markus Krall, Vorstand Degussa und Fachbuchautor

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Interview mit Dr. Ulrich Eberl, Industriephysiker, Zukunftsforscher und Wissenschaftsjournalist zum Thema "Artificial Intelligence"

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