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Methoden


Ich möchte als Autor in diesem Beitrag die These aufstellen, dass Komplexität von uns Menschen nicht zu managen ist, wir sie aber trotzdem handhaben müssen. Und ich möchte diese These begründen. Man könnte sagen, wie im Titel formuliert, dass wir stetig mit der Komplexität um die Wette laufen müssen, wissend diesen Wettlauf niemals gewinnen zu können. Im ersten Teil des Beitrags werde ich hierfür eine eigene Begriffsdefinition von "Komplexität" wagen und dabei gleichzeitig erörtern, warum das Fühlen und Erfahren von Komplexität ganz eng mit unseren sprachlichen Mitteln zu tun hat und damit etwas Subjektives ist. Im zweiten Teil möchte ich thematisieren, wie Komplexität entsteht und warum wir uns dieser nicht entziehen dürfen, obwohl sie für uns niemals vollständig beherrschbar sein wird. Im dritten und letzten Teil zeige ich schließlich einen Weg auf, wie man Komplexität in bestimmten Fällen handhaben kann. Dabei gehe ich auf das agile Methodenset Scrum ein. Dies in einer Art und Weise, die beleuchtet, warum dieses Framework erfolgreich im Umgang mit Problemen sein kann, die einen hohen Anteil an Komplexität haben. Des Weiteren werde ich in diesem Zusammenhang darlegen, dass Scrum sehr viele Ähnlichkeiten mit der Wasserfall-Methode besitzt, was aus vielen mir bekannten Publikationen zu agilem Arbeiten in dieser Form nicht hervorgeht.
524 Downloads 23.01.2018
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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) publizierte Anfang 2015 die "Sicherheitsstrategie für die Güterverkehrs- und Logistikwirtschaft – Schutz kritischer Infrastrukturen und verkehrsträgerübergreifende Gefahrenabwehr". Dieses Dokument offenbart erhebliche Erkenntnisdefizite hinsichtlich der Kritikalität logistischer Infrastrukturen durch potenzielle Bedrohungen wie Naturkatastrophen, Unfälle oder terroristische Angriffe. Damit wird deutlich: Deutschland ist auf Risiken, die nach Eintritt einen wesentlichen Einfluss auf die logistische Infrastruktur haben, nur bedingt vorbereitet. Im Rahmen des Projektes RIMA-KIL "Risikomanagement für kritische Infrastrukturen in der Logistik" wurden nun verschiedene Ansätze zur Identifizierung und Bewertung von Risiken für die kritische logistische Infrastruktur entwickelt, untersucht und katalogisiert. Das entstandene Methodenset, welches sich Methoden sowohl des Risikomanagements als auch des Operations Research bedient, gibt dem Anwender einen umfassenden Überblick über existierende und praxiserprobte Ansätze. Ferner gibt es in vielen Fällen eine Bewertung über die Anwendbarkeit im logistischen Kontext an.
Romeike 1326 Downloads 03.07.2017
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Die Aufnahme zusätzlichen Fremdkapitals für Investitionen "hebelt" die Eigenkapitalrendite im besten Fall deutlich nach oben. Eine simple Investitionsbetrachtung über den Kapitalwert verdeckt jedoch die dahinter stehenden Unsicherheiten und Risiken. Über eine Verbindung des financial leverage mit dem operating leverage und einer begleitenden Monte-Carlo-Simulation wird am Beispiel eines Handelsunternehmens rasch deutlich weshlab diese Strategie riskanter sein kann als sie auf den ersten Blick erscheint [erschienen in Controller Magazin Heft 3/2017, mit freundlicher Genehmigung]
rieg0 1381 Downloads 28.05.2017
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Auch in der sechsten Ausgabe des FIRM Jahrbuchs berichtet die "Association for Risk Management and Regulation" auf rund 260 Seiten über aktuelle Themen aus der Welt des Risikomanagements und der Regulierung.
Romeike 5201 Downloads 13.04.2017
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Model risk management plays a significant role in today's financial marketplace. Apart from other types of risk such as market risk and credit risk, model risk is the risk within a model indicating whether the model is incorrect or misused. The outcomes and reports based on the used model significantly influence the decision making process of any financial institutions or organizations regarding future events.
This article addresses model risk in financial domains involving risk management in the context of new regulations and requirements. We first review the major quantitative methods involved in risk forecasting and the two distinct approaches towards defining model risk: the value approach and the price approach. Then, we discuss model risk from regulatory and accounting perspectives, in light of the decisive roles of BCBS 239 and IFRS 9 and their associated challenges. We further discuss the recent regulatory developments on model risk management.
samae.bagheri 1560 Downloads 01.11.2016
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Break-Even-Rechnungen sind ein beliebtes Mittel zur Beurteilung der Chancen und Risiken, haben aber in ihrer traditionellen Form Grenzen. Sie lassen sich recht leicht um stochastische Ansätze erweitern. Das erlaubt eine tiefergehende Analyse und eine Integration in Planung und Kontrolle. [Veröffentlicht in: Controller Magazin Heft Juli/August 2015, S. 76-82]
rieg 2225 Downloads 13.09.2016
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Warum sollte sich das Risikomanagement und das Controlling weiterentwickeln. Eine Lösung besteht in der Verzahnung von beiden Funktionen. Dieser Beitrag widmet sich den folgenden Fragen: Wie lassen sich diese beide Funktionen verbinden? Worin besteht der Nutzen der Integration? Welche Anforderungen sind erforderlich? In welchen Unternehmensbereichen bestehen Möglichkeiten für eine Verbindung? Denn die Integration der beiden Funktionen ist ein zukunftsweisender Weg - ein Schritt zur risikoorientierten Unternehmensführung.
benjamin-schilling 2505 Downloads 17.05.2016
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During the 2007 economic crisis, credit risk has been recognized as a core issue and a crucial determination of pricing financial instruments. The basic form of credit risk, known as counterparty risk, particularly impacts the valuation of over the counter (OTC) derivatives through an additional term known as the credit valuation adjustment (CVA). To identify the impact of credit risk, a large amount of research has been rapidly developed in the last decades. These amount of attempts confrm the significance of considering CVA and finding suitable methods to do the measurements in a more effcient manner. In this article, we provide an overview of CVA valuation and intend to give an insight into some of the models of determining counterparty credit risk on market variables. We discuss some recent mathematical methods of valuating CVA and address their potential challenges and outcomes. We then review the regulatory aspects of CVA and question the relation between analytical and regulatory risk models. [Authors: Samae Bagheri, Farhad Khakzad, Sahil Sundriy]
samae-bagheri 1584 Downloads 16.05.2016
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Die modernen Orakel unserer digitalen und vernetzten Zeit heißen Big Data und Datenanalysen. Datensammler wie Google und Amazon vermessen die Welt, erstellen Persönlichkeitsprofile und durchforsten blitzschnell riesige Datenmengen auf Muster und Korrelationen, um Voraussagen in Echtzeit zu ermöglichen. Sie erlauben einen gezielten Blick in die Kristallkugel. Davon versprechen sich Staaten, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen exakte Voraussagen, um die Risiken des eigenen Tuns zu minimieren und Chancen des zukünftigen Handelns besser einschätzen zu können. Mehr noch geht es darum, das Wissen in Organisationen strukturiert zu nutzen. Insgesamt surfen rund 3,2 Milliarden Menschen im Internet und produzieren permanent Daten über ihre Mobiltelefone, Fitnessbänder, smarte Uhren, vernetzte Navigationsgeräte und Autos. Online-Versandhändler kennen unsere geheimen Wünsche besser als wir selber. Aus Twitter-Nachrichten lassen sich politische Einstellungen sehr gut ableiten. Aus Daten und Algorithmen lassen sich potenzielle Straftaten antizipieren, bevor sie überhaupt geplant oder begangen wurden.
Romeike 2509 Downloads 11.05.2016
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The modern oracles of our networked digital age are Big Data and data analytics. Data gatherers such as Google and Amazon survey the world, create personality profiles and comb through huge volumes of data at lightning speed for patterns and correlations, allowing them to make predictions in real time. They provide a targeted look into the crystal ball. States, research institutions and commercial companies hope that they can provide accurate predictions to minimise the risk of their own actions and to better assess the opportunities for future activities. It is also about making structured use of the knowledge in organisations. Overall, around 3.2 billion people use the Internet, producing permanent data through their mobile phones, fitness bands, smart watches, networked navigation units and cars. Online sellers know our secret desires better than we do ourselves. Political attitudes can be accurately ascertained from Twitter messages. Data and algorithms enable potential crimes to be anticipated before they are even planned or committed.
Romeike 3629 Downloads 11.05.2016
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