Rezension

Wie wir Krisen erleben und bewältigen

Der resiliente Mensch

Frank Romeike [Chefredakteur RiskNET]15.05.2017, 18:10

Resilienz ist ein vielschichtiger Begriff. Bekannt ist er vor allem in der Werkstoffphysik. Gummi beispielsweise kehrt nach extremer Spannung wieder in den Ursprungszustand zurück oder reißt, was dann eher für das Gegenteil von Resilienz steht, nämlich Verwundbarkeit oder Vulnerabilität.

Ingenieure sprechen von einem resilienten System, wenn bei einem Teilausfall nicht alle technischen Systeme vollständig versagen. Ein Ökosystem gilt dann als resilient, wenn es nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückkehrt, sich also selbst repariert. Juristen sprechen in den Rechtswissenschaften von Resilienz, wenn das Rechtssystem die Fähigkeit hat, soziale Ereignisse zu absorbieren oder sich anzupassen. Gesellschaften gelten dann als resilient, wenn sie externe Störungen absorbieren und verkraften. Auch bei Städten und Gemeinden geht es um resiliente Infrastruktur, damit zentrale Funktionen auch bei schweren Schäden aufrechterhalten werden können.

Und auch bei uns Menschen gibt es resiliente, das heißt stressresistente, widerstandsfähige Menschen und eben auch genau das Gegenteil. Hier geht es bei Resilienz vor allem um die Frage, wie Menschen Krisen bewältigen. Resilienz ist die Aufrechterhaltung oder schnell Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach Widrigkeiten. Resiliente Menschen besitzen offensichtlich eine seelisch hohe psychische Widerstandskraft und sind eher immun gegen die Angriffe des Schicksals oder sie erholen sich recht schnell von extremen Stress- und Krisensituationen. In diesem Zusammenhang stellt sich recht schnell die Frage, ob man als Mensch resilient geboren wird. Verfügen manchen Menschen über Stehauf-Männchen-Gene und andere nicht? Oder wächst mit jeder Krise erst die Resilienz? Doch warum laufen bei einem Menschen äußerst komplizierte Prozesse ab und lassen ihn nicht krank werden und beim anderen gelingt dies nicht?

Das Buch von Raffael Kalisch, Professor für Bildgebung des menschlichen Gehirns und Gründungsmitglied des Deutschen Resilienz-Zentrums (DRZ) an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, beantwortet diese und weitere Fragen in seinem Buch "Der resiliente Mensch". Als Wissenschaftler beschäftigt er sich mit der Frage, wie Menschen trotz Herausforderungen, Krisen, Konflikten  und Beanspruchungen, trotz körperlicher Krankheiten, Schicksalsschlägen, Traumatisierungen und anderen Formen von Stress psychisch gesund bleiben können. Wie es also gelingen kann, trotz solcher ungünstigen Voraussetzungen keine Depression, Angststörung oder Posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln. Also kurzum: Es geht um Resilienz.

Kalisch stellt am Anfang die Frage, warum es in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen ist, die Häufigkeit von Erkrankungen durch Stress zu reduzieren. Haben die Quellen von Stress einfach nur zugenommen? Sind es neue Risiken, mit denen wir uns heute beschäftigen, die es in der Vergangenheit so nicht gab. Früher gab es wahrgenommene Risiken durch einen Super-GAU im Atomkraftwerk oder durch den Kalten Krieg sowie die Angst vor dem Waldsterben. Heute sind es andere Risiken, die uns unsere Sinne vermitteln und manchmal auch nur vorgaukeln. Risikowahrnehmung ist und bleibt ein Konstrukt unserer Wahrnehmungen. Bleibt also die Frage, wie Stress Menschen krank macht und warum manche Menschen dafür besonders anfällig sind und wie man Stresserkrankungen therapieren kann. In der Resilienz-Forschung wird die Frage umgedreht: Wie gelingt es machen Menschen, nicht krank zu werden, nicht in die Knie zu gehen, obwohl sie massiven Stress erfahren? Was können wir daraus für die wenigen robusten Zeitgenossen lernen? Könnten stressbedingte Krankheiten präventiv vermieden werden?

Erst in den letzten Jahren hat sich die Neurowissenschaft und die Kognitionspsychologie mit dem Thema Resilienz beschäftigt. Im Gegensatz zu Sozialwissenschaftler, Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologen wird in der kognitiven Neurowissenschaft versucht, die Gesetzmäßigkeiten sowie Prozesse im Gehirn und im Geist zu analysieren und zu verstehen.

Im zweiten Kapitel beschäftigt sich der Neurowissenschaftler mit der Messung von Resilienz. Dies erfolgt in der Praxis mit Hilfe von Längsschnittstudien basierend auf Symptom-Fragebögen mit Hilfe von Scorewerten (beispielsweise 0 = keine Probleme; 3 = große Probleme). Eine Analyse der Summenwerte über die Zeit liefert eine Indikation über die Resilienz. In Kapitel 4 wird der Begriff des Stressor eingeführt. Die Verhaltensforschung bezeichnet hiermit jede Begebenheit oder jede Situation, die geeignet ist, den Organismus zu gefährden und daher eine Stressantwort auszulösen. Der Stress ist hierbei der Selbstschutz, die Abwendung oder Verringerung des Risikos beziehungsweise der Gefahr. Eine Stressantwort schützt den Körper und sind daher grundsätzlich erst einmal nützlich (adaptiv) und überlebensnotwendig. Für eine Resilienz-Studie muss daher zunächst geplant werden, welche Stressoren in einer bestimmten Gruppe und einer definierten Lebensphase auftreten und welche ich analysieren möchte. Studenten erleben andere Stressoren als beispielsweise Soldaten im Kriegseinsatz oder Krebspatienten. Nun kann ein Wissenschaftler den Zusammenhang zwischen Stressor-Exposition und der Veränderung der psychischen Gesundheit untersuchen. Grundsätzlich gilt hier eine positive Korrelation: Ein Proband, der viele und härtere Stressoren erlebt hat, entwickelt mit größerer Wahrscheinlichkeit Krankheitssymptome als jemand mit geringerer Stressor-Exposition. Eine Analyse liefert eine Antwort darauf, was die resilienten von den weniger resilienten Probanden unterscheidet. Liegt der Unterschied in der Persönlichkeit, der Intelligenz, den Genen, den sozialen Beziehungen?

Das fünfte Kapitel dreht sich um resiliente Mäuse. Kalisch beschreibt das Stressexperiment mit Mäusen aus dem Jahr 2005. Eine Alphatierchen-Maus (groß und frech) setzte andere Mäuse ziemlich unter Druck, was zu einer massiven Stressantwort bei den anderen Mäusen führte. Das Ergebnis: Die Mäuse verhielten sich anderes, als dies halbwegs soziale Wesen normalerweise tun. Eine gestörte soziale Interaktion oder ein Sozialaversion konnte bei den Mäusen als chronische Stressantwort beobachtet werden. Doch interessanterweise eben nicht bei allen Mäusen. Einige (resistente) Mäuse waren gegen den chronischen Stressor resistent. Und die Forscher machten eine weitere Entdeckung: Zwei wichtige Regionen des Belohnungssystems der gestressten Mäuse, die Area tegmentalis ventralis und der Nucleus accumbens, exprimierten eine ganz Reihe von Genen in stärkerem oder schwächerem Maße als bei den Vergleichsmäusen, die zuvor nicht dem chronischen Sozialstressor ausgesetzt worden waren. Kurzum: Einige Mäuse schalteten bestimmte Gene an und andere ab. Die Wissenschaftler stellten fest, dass sowohl die resilienten als auch die sozialaversen Mäuse hinsichtlich ihrer Genepression veränderten. Während bei Letzteren 45 Gene in der Area tegmentalis ventralis und 148 im Nucleus accumbens durch den chronischen Sozialstressor angeschaltet wurden, waren es bei den resilienten Mäusen 67 beziehungsweise 316, und davon 58 beziehungsweise 159 Gene sogar ausschließlich bei ihnen. Die Erkenntnis: Resilienz scheint das Resultat eines aktiven Prozesses zu sein.

Kapitel 6 schließlich skizziert die Ergebnisse der "Marine Resilience Study", bei der US-Marinesoldaten als Probanden untersucht wurden, die mehrere Monate in Afghanistan und im Irak tätig waren. Das Ergebnis: Auch bei Menschen – analog zur Mäusestudie – scheint ein Anpassungsprozess stattzufinden, wenn wir Stressoren ausgesetzt sind. Das anschließende Kapitel 7 bestätigt, dass eine während oder nach Stressor-Exposition eintretende Veränderung des Genexpression auch psychologisch untermauert werden kann. Eine dauerhaft bessere psychische Gesundheit ist offenbar das Resultat eines Anpassungs- oder Lernprozesses. Man lernt bei Problemen nicht einzuknicken oder schmerzhafte Entscheidungen zu treffen. Man trainiert die Krisen-Reaktionskräfte. Um nun aber zu verstehen, wie genau der Anpassungsprozess vonstattengeht, muss man einen Blick ins Gehirn werfen, quasi auf die Ebene zwischen den Genen und dem Geist.

Dies erfolgt im anschließenden achten Kapitel. Im Kern geht es um die Frage, ob unser Gehirn lernt, gesund zu bleiben? Bereits das Mäuseexperiment hat gezeigt, dass bei den resilienten Tieren eine spezifische Veränderung der Genexpression in zwei Regionen des Belohnungssystems stattgefunden hat. Hierbei fielen den Forschern vor allem drei Gene auf, die normalerweise dazu beitragen, die elektrische Erregbarkeit von Nervenzellen (Neuronen) durch Signale anderer Nervenzellen zu verringern. Wissenschaftler fanden heraus, dass ein ganz bestimmter Nervenzellentyp im Belohnungssystem der resilienten Mäuse viel weniger erregbar war als bei den nicht-resilienten Tieren: Die sogenannten dopaminenergen VTA-Neurone. Die produzieren den chemischen Botenstoff Dopamin und setzen ihn frei. Die dopaminenergen VTA-Neurone präferieren positive Überraschungen (Sex, Essen, Trinken etc.). Das Ergebnis: Ursprünglich ganz neutrale Eindrücke oder Handlungen, die mit dieser Flutung großer Mengen Dopamins verbunden sind, werden zu Belohnungsvorhersage-Reizen und erhalten in der Folge selbst belohnungsartigen Charakter. Menschen streben grundsätzlich solche positiven Reize, Eindrücke und Handlungen an. Die nicht-resilienten Mäuse hatten jedoch genau das verlernt. Der Stress hat ihnen so zugesetzt, dass sie einen friedlichen und keineswegs überlegenen Artgenossen nicht mehr als ein Objekt von Neugier und Interesse betrachteten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass bei den gestressten Tieren im Mittel die Aktivität der Neurone schon im Ruhezustand dauerhaft erhöht war. Und das faszinierende: Durch eine geschickte genetische Manipulation konnte die erhöhte Erregbarkeit der dopaminergen VTA-Neurone in den gestressten Tieren verringert werden und die "depressiven" Mäuse konnte geheilt werden.

Das Kapitel "Das Prinzip Hoffnung" zeigt vor alle, dass die Wissenschaft noch recht wenig über die tatsächlichen Wirkungsmechanismen weiß. Die bekannten Faktoren (Selbstwirksamkeitserwartung, Verfügbarkeit sozialer Unterstützung, Intelligenz bei Jugendlichen, gute Bindung zu wichtigen Bezugspersonen etc.) sind nur ein winziger Teil eines sehr großen Puzzles. Isolierte Faktoren haben einen relativ geringen Einfluss auf die Resilienz. Und zudem gelten die Faktoren als nicht stabil und beeinflussen sich gegenseitig. Als relativ stabil kann immerhin die Neigung zum Optimismus bezeichnet werden, so der Autor. Dynamik und Komplexität von Resilienz-Prozessen lassen kein anderes Fazit zu: Die Ungewissheit wird bleiben.

Die Inhalte von Kapitel 10 (Von der Kunst, Grizzlybären zu bewerten) erinnern ein stark an die Tätigkeiten eines Risikomanagers sowie der Wahrnehmung von Risiken. Unser Gehirn macht im Wesentlichen nichts anderes, als die Umwelt und den Zustand unseres Organismus auf Risiken/Gefahren und Chancen/Belohnungen hin zu analysieren und Zukunftsszenarien zu entwerfen, auf deren unsicherer Basis es dann möglichst optimale Entscheidungen trifft: Weg vom Risiko, hin zu Chance. Oder: Weg von der Gefahr, hin zur Belohnung. Analog zum Risikomanagement hängt der Erfolg dabei wesentlich von der Qualität dieser Vorhersage ab. Gehen wir von unrealistischen Gefahren aus, produzieren wir unnötige Stressantworten, die uns viel Zeit und Kraft kosten. Nehmen wir unrealistische Belohnungsmöglichkeiten an, kann uns der vergebliche Versuch, die Fata Morgana zu erreichen, nicht weniger Zeit und Kraft kosten und uns sogar in große Gefahr bringen. Wichtig ist in diesem Kontext die Bewertung einer potenziell gefährlichen oder belohnenden Situation. Hierbei kommt es dann vor allem auf den Kontext an. Die Begegnung mit einem Grizzlybären im Zoo oder in der freien Wildbahn werde ich völlig anders hinsichtlich Gefahr bewerten. Daher liegt zwischen Reiz und Reaktion noch ein Schritt kognitiver Analyse, die Bewertung des Reizes.

Im elften Kapitel stellt Raffael Kalisch die Frage, ob Resilienzforschung gefährlich ist. Auf der einen Seite führt Resilienzforschung zu einer Verringerung der Zahl stressbedingter Erkrankungen, zu einer Zunahme an Selbstbestimmungs-Ressourcen sowie an Arbeits- und Entfaltungsmöglichkeiten des Einzelnen sowie zu einer gesteigerten Produktivität in Unternehmen und Organisationen. Auf der anderen Seite stehen die Stigmatisierung Erkrankter und ein Risiko ungerechterer Machtverhältnisse. Das anschließende Kapitel 12 setzt sich mit der Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut" durch vier palästinensische Terroristen im Oktober 1977 auseinander. Wir hat Co-Pilot Jürgen Vietor die traumatisierenden Ereignisse verarbeitet?

Insbesondere hat Vietor die Wahrscheinlichkeit, beim Fliegen erneut Opfer einer Terrorattacke zu werden, als sehr gering bewertet. Er hat das Risiko hinsichtlich Wahrscheinlich und Größe als realistisch bis moderat optimistisch bewertet. Er hat vor allem das Risiko nicht dramatisierend oder "katastrophisierend", das heißt übermäßig negativ, selbstzweifelnd oder hoffnungslos bewertet. Resiliente Menschen neigen dazu, den positiven Ausgang einer Situation anzunehmen. Eben aus diesem Grund sind auch Optimismus und eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung die beiden wichtigsten individuellen Resilienz-Faktoren. Daher setzt sich das anschließende Kapitel 13 ("PAS, NAS und andere Arten, am Leben teilzunehmen") mit der "Positive appraisal style theory of resilience" (PASTOR), also einem positiven Bewertungsstil, auseinander. Das Fazit: PAS schützt mich, ist aber keine magische Pille. Aber immerhin wird das Erkrankungsrisiko reduziert. Kapitel 14 zeigt, dass sich das Stress- und Belohnungssystem gegenseitig hemmen. Bei PASTOR kommt es darauf an, dass das Stresssystem nicht stärker aktiviert wird als nötig. Wer unnötig und unrealistisch negative, gar pessimistische oder katastrophierende Bewertungen vermeidet, schaltet sein Stresssystem erst gar nicht in übertriebenem Maße an.

Im Kapitel 15 ("Das Gute im Schlechten finden") zeigt Raffael Kalisch, dass Stressreaktionen wichtig sind. Um zu positiven Bewertungen zu gelangen, gibt es mehrere Wege. Diese werden in Kapitel 16 ("Wege zum Positiven") beschrieben. Zum einen ist der Einfluss des sozialen Umfelds wichtig, etwa ermutigende Vorbilder, weise Lehrer oder gute Freunde. Doch auch die Beschäftigung mit Literatur, Kunst, Religion oder Philosophie kann eine wertvolle Unterstützung bieten.

Kapitel 17 ("Was man lernt, wenn man fragt") geht der Frage nach, ob positive Bewertungsinhalte Menschen resilient machen oder nicht. Doch die Überprüfung ist alles andere als trivial, da es viele unbewusste Bewertungen gibt, die unser Erleben und Verhalten steuern. Die wenigen längsschnittlichen Resilienz-Studien, in denen individuelle Bewertungsstile über den Selbstbericht der (menschlichen) Probanden gemessen wurden, weisen darauf hin, dass ein positiver Bewertungsstil tatsächlich eine schützende Wirkung hat. Das abschließende Kapitel 18 ("I hope the Russians love their children too”) widmet sich einem Ausblick in die Zukunft der Resilienz-Forschung. Für Raffael Kalisch stellt die Resilienz-Forschung keine Gefahr für die Gesellschaft dar. Resilienz-Forschung kann seiner Ansicht nach dann problematisch sein, wenn ihre Erkenntnisse und Methoden von Menschen mit der bewussten oder unbewussten Absicht eingesetzt werden, ihrer persönlichen Sinnfrage auszuweichen.

Fazit: Die Lektüre von "Der resiliente Mensch" ist vor allem aus dem Grund ein Genuss, weil der Autor es vermeidet Patentlösungen und -rezepte im Stile der typischen Ratgeberliteratur ("Warum Frauen/Männer besser ...") vorzustellen. Vielmehr diskutiert er ganz offen die Erkenntnisse der Resilienz-Mechanismen sowie die Grenzen der Resilienz-Forschung. Das Buch verdeutlicht auch, dass die Relisenz-Forschung in den Kinderschuhen steckt. Gespickt mit vielen Beispielen aus der Praxis führt Raffael Kalisch wissenschaftlich fundiert und gleichzeitlich unterhaltsam in das hochaktuelle und spannende Thema Resilienzforschung ein. Im Sinn eines präventiven Risikomanagements sollte sich jeder Mensch mit den vielfältigen Mechanismen der Schutz- und Selbstheilungskräfte von Geist und Gehirn beschäftigen und den PAS-Ansatz im Leben fest verankern.


Details zur Publikation

Autor: Raffael Kalisch
Seitenanzahl: 235
Verlag: Berlin Verlag/Piper Verlag
Erscheinungsort: München/Berlin
Erscheinungsdatum: 2017

RiskNET Rating:

sehr gut Praxisbezug
sehr gut Inhalt
sehr gut Verständlichkeit
sehr gut Gesamtbewertung

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