Interview

Interview mit Ortwin Renn, Universität Stuttgart

Schritte zu höherer Risikomündigkeit

Redaktion RiskNET05.08.2014, 16:20

Leonardo da Vinci hat einmal behauptet, dass all unser Wissen seinen Ursprung in unseren Wahrnehmungen hat. Die Organe der Sinneswahrnehmung (Gesichts-, Gehör-, Tast-, Geschmacks- und Geruchssinn) erlauben uns die physische sowie neuro-physiologische Risikowahrnehmung. Wir nennen dieses subjektive Konstrukt Risiko. Unser Wissen, unsere Emotionen, Moralvorstellungen, Moden, Urteile und Meinungen bestimmen das Risikokonstrukt.

Wir sprachen mit Ortwin Renn, Professsor für Umwelt und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart, über "falsche" Gefahren und "echte Risiken" und wie wir verantwortungsvoll damit umgehen können.

Was sind die wesentlichen Treiber dafür, dass wir uns vor bestimmten Gefahren und Risiken fürchten, die nach bester wissenschaftlicher Erkenntnis wenig Schaden anrichten können, und warum ignorieren wir im Umkehrschluss wesentliche Risikoszenarien?

Ortwin Renn: Zunächst einmal halten wir alles Natürliche für risikolos oder risikoarm und alles Künstliche für hoch gefährlich. Wir erleben die Natur als ein idyllisches Refugium, das es nur gut mit dem Menschen meinen kann. Friedliche Schwäne im Park, schmackhaftes Gemüse und frische Luft suggerieren: Natur ist Gesundheit pur! Aber die Natur steckt voller Gifte und Gefahren: Viele Pflanzen, die nicht gefressen werden wollen, schützen sich mit Giftstoffen vor Fressfeinden. Zudem fallen mehr als 80.000 Menschen jedes Jahr den Naturgefahren wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Wirbelstürmen zum Opfer. Bei uns sind es Gott sei Dank nur wenige, was den Eindruck von der Idylle Natur nur noch bestärkt.

Zum zweiten fürchtet sich der Mensch eher vor Gefahren, die er nicht aus eigener Erfahrung kennt oder direkt sinnlich wahrnehmen kann. Beispiele dafür sind: radioaktive Strahlung, BSE-Erreger oder Innenraumbelastung durch Formaldehyd. Wir können uns nicht 10.000 Ratten im Keller halten und testen, wie beispielsweise Pestizidrückstände im Mineralwasser auf sie einwirken. Weil uns die eigenen Erfahrungen fehlen, müssen wir auf das vertrauen, was Wissenschaftler, Politiker und als Vermittler die Medien dazu sagen. Wenn wir das nicht wollen oder die Aussagen der Experten sich widersprechen, verlassen wir uns auf unser Bauchgefühl. Und das reagiert alarmiert, sobald wir etwas nicht kennen oder mit unseren Erfahrungen schlecht einschätzen können.

Zum dritten werden wir heute in der virtuellen Welt tagtäglich Zeuge von unzähligen Katastrophen und Unfällen. Bei sieben Milliarden Menschen ist das auch nicht anders zu erwarten. Vor 100 Jahren waren es nur 1,7 Milliarden, und es gab keine Medien wie das Internet, die uns an allem in Echtzeit teilhaben ließen. Von daher verfestigt sich das Bild, dass die Welt immer risikoreicher und gefährlicher wird. Dies ist aber statistisch überhaupt nicht der Fall: Wir erfahren nur mehr über die Gefahren und ihre negativen Auswirkungen.

Sie beschreiben in Ihrem Buch "Das Risikoparadox" einige Risiken der modernen Welt. Mithilfe der Statistik und Epidemiologie zeigen Sie auf, dass unsere Gesellschaft immer sicherer lebt und die durchschnittliche Lebenserwartung höher ist als bei jeder Generation vor uns. Wir werden immer seltener Opfer eines Unfalls, einer Vergiftung oder eines anderen plötzlichen Ereignisses, das uns schweren Schaden zufügen könnte. Wir leben also immer risikoärmer und fürchten uns trotzdem vor Elektrosmog, Kriminalität, Finanzkrise, Pestizidrückständen, Antibiotika oder Hormonen in Fleisch, gentechnisch veränderten Lebensmitteln und chemischen Konservierungsmitteln. Was sind die Gründe?

Ortwin Renn: Ein neugeborenes Mädchen wird statistisch gesehen 88,3 Jahre erreichen, ein männliches Neugeborene 83,1 Jahre. Ein beinahe biblisches Alter, das nach dem Stand der Medizin bereits an der Decke des biologisch Möglichen kratzt! Für die dramatische Erhöhung der Lebenserwartung  sind vor allem vier Faktoren maßgeblich verantwortlich: bessere Hygiene, regelmäßige und ausgewogene Ernährung, funktionsfähige und effektive Institutionen für Sicherheit und Gefahrenabwehr sowie medizinische Fortschritte in der Behandlung von Krankheiten. Und diese vier Faktoren gelten nicht nur für die oberen Zehntausend einer Gesellschaft, sondern im Prinzip für jeden und jede. Wissenschaftlich-technischer Fortschritt und gleiche Lebenschancen für alle sind hier die wichtigen Schlüsselbegriffe.

Was sind die Gründe, dass viele Menschen auf der Suche nach dem "Nullrisiko" sind, um auf der sicheren Seite zu sein?

Ortwin Renn: Wie schon angedeutet, sind heutzutage viele Gefahren nicht mehr sinnlich wahrnehmbar. Das heißt, früher konnten wir sehen, dass irgendwo eine Gefahr lauerte, beispielsweise ein lockerer Stein, der vom Berg herunterfallen konnte oder ein Fall vom Fahrrad oder Schimmelpilze auf der Marmelade. Das können wir sehen und ganz gut beurteilen. Die meisten Risiken, die uns heute gesundheitlich bedrohen, sind Dinge, die wir nicht mit unseren Augen und mit unseren Ohren oder auch mit unseren Geschmacksnerven wahrnehmen können. Ob im Fleisch BSE ist, ob wir von elektro-magnetischen Strahlen umgeben sind, ob wir in unserem Trinkwasser Rückstände haben, kann keiner mit den eigenen Sinnesorganen wahrnehmen. Wir sind auf Informationen von anderen angewiesen. Und das heißt, wir müssen denen vertrauen oder nicht vertrauen. Wenn wir niemanden vertrauen, dann bevorzugen wir in der Regel das Nullrisiko. Das ist auch nachvollziehbar, denn wenn ich nicht weiß, wie hoch das Risiko ist und mir jeder etwas anderes dazu sagt, was ich nicht nachprüfen kann, dann will ich lieber die ganze Aktivität nicht mehr. Das heißt: Nullrisiko!

Systemische Risiken spiegeln allgemein Störungen wider, die auftreten, wenn individuell rationales Verhalten im System zu kollektiv unerwünschten Ergebnissen führt, etwa zu einem Herdenverhalten. Solche Szenarien haben wir in den vergangenen Jahren, insbesondere auf den Finanzmärkten, immer wieder erlebt. Welche Relevanz haben aus Ihrer Sicht systemische Risiken in einer komplexen und vernetzten Welt?

Ortwin Renn: Systemische Risiken sind aus meiner Sicht Bedrohungen, die zu einem Verlust lebenswichtiger Funktionen oder Leistungen führen, wenn der unwahrscheinliche Fall des Schadens eintritt oder der Schaden sich schleichend, das heißt geradezu unbemerkt, akkumuliert. Ein Beispiel für den ersten Fall wäre etwa der massive Einsatz der Kernenergie, für den zweiten Fall der schleichende Klimawandel oder die von Ihnen angesprochene Finanzkrise. Eine große Rolle für das Vordringen von systemischen Risiken spielt dabei die eigentlich erfreuliche Tatsache, dass die Welt zunehmend enger vernetzt ist. Das macht sie aber auch anfälliger für Probleme – und komplexer, unübersichtlicher und verwundbarer. Risikofaktoren bedingen sich gegenseitig, und die Auswirkungen können über eine lange Kette zu gegenseitigen Abhängigkeiten führen, ohne dass dies auf den ersten Blick erkennbar ist. Die internationale Finanzkrise, ausgelöst durch den Verfall der Immobilienpreise in den USA, hat nicht nur Banken und Finanzinstitute weltweit in den Ruin getrieben, sie hat auch eine Lawine von öffentlicher Schuldenaufnahme ausgelöst. Das Volkseinkommen gerade der armen Länder wurde dadurch negativ beeinflusst, was dann sogar zu Knappheiten bei Lebensmitteln in einer Reihe afrikanischer Staaten geführt hat. Eine Reihe wacklig finanzierter Häuser in den USA und in Spanien haben also letztlich dazu geführt, dass in Kenia ein Teil der Bevölkerung hungern musste.

Warum ist in den vergangenen Jahren das Bedrohungspotenzial von systemischen Risiken gestiegen?

Ortwin Renn: Das liegt zum einen an der Globalisierung, das heißt der weltweiten Ausdehnung von Praktiken, die systemische Risiken bergen, zum zweiten an der zunehmenden Vernetzung aller Aktivitäten und deren Abhängigkeit von IT-Systemen und zum dritten an der oft einseitigen Maximierung von Effizienz von Systemen, die diese aber damit sehr verwundbar gegenüber externen Störungen machen.

Denken Sie nur an Just-in-time Logistik-Systeme, auf die oft alle drei Aspekte zutreffen: Sie umfassen globale Warenströme, sie werden alle durch IT-Systeme miteinander vernetzt und gesteuert, und sie sind so auf Effizienz getrimmt, dass Lagerhaltung oder Pufferung von Lieferungen nicht mehr rentabel sind.

Wie kann die Gesellschaft robuster gegen funktionsgefährdende und systemische Risiken werden?

Ortwin Renn: Gefragt ist eine ausgewogene Politik zwischen den Zielgrößen Effizienz, Resilienz, Effektivität und Fairness. Das bedeutet: Wir brauchen ein Risikomanagement, das die Risiken nachweislich begrenzt, mit den knappen Ressourcen haushälterisch umgeht, unwahrscheinliche, aber mögliche Rückschläge verkraften hilft und eine gerechte Verteilung von Nutzen und Risiko ermöglicht. Diese vier Zielgrößen sind alle gleich wichtig: Wenn man eines der vier auf Kosten der anderen optimiert, sinkt die Wohlfahrt und es steigt das systemische Risiko des Funktionsausfalls.

Wie könnte man eine höhere Risikomündigkeit beziehungsweise Risikointelligenz erreichen?

Ortwin Renn: Mit meinem Buch "Das Risikoparadox" verbinde ich vor allem das Anliegen, den Menschen zu helfen, risikomündiger zu werden. Das bedeutet, dass sie selber am besten einschätzen können, wie sie ihre Risiken verringern können und wo es sich lohnt, sich mehr zu engagieren. Nicht mehr staatlicher Paternalismus ist mein Ziel, sondern mehr kritische und auch selbst-kritische Reflexion über das, was uns wirklich bedroht.

Analog zur psychologischen Forschung besteht auch im Risikomanagement ein fast dogmatischer Streit über den Einsatz von analytischen Methoden und quantitativen Risikomodellen sowie der intuitiven Bewertung von Risiken durch Experten. So kritisiert der Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, Gerd Gigerenzer, logisch-rationale Modelle, die das Fällen von Urteilen und Entscheidungen als das Resultat komplexer unbewusster Algorithmen betrachten. Stattdessen ist er davon überzeugt, dass Entscheidungen vor allem intuitiv anhand von Faustregeln getroffen werden. Welche Erkenntnisse können Sie uns als Soziologe, Volkswirt und Nachhaltigkeitswissenschaftler mit auf den Weg geben?

Ortwin Renn: Ich stimme meinem Kollegen Gerd Gigerenzer zu, dass vor allem bei hoher Unsicherheit, also dann, wenn uns verlässliche Daten zur Einschätzung der Risiken fehlen, die intuitiven Modelle, vor allem die auf Vorsicht getrimmten Faustregeln, oft besser zum Ziel führen als komplexe, aber dennoch die Unsicherheiten vereinfachende, mathematische Modelle. Das gilt aber nicht für komplexe Sachverhalte. Hier versagen meist unsere intuitiven Modelle, weil wir Ursache und Wirkung immer in zeitlicher oder örtlicher Nähe verorten, was bei komplexen Wechselwirkungen in die Irre führt. Hier sind wissenschaftliche Modelle und Simulationen wichtig und zentral, um die komplexen Wechselwirkungen zu verstehen und die Risiken in ihren kausalen Strukturen adäquater zu erfassen.

Was werden aus Ihrer Sicht die wesentlichen "echten" Risiken sein, mit denen wir uns in der Zukunft auseinandersetzen müssen?

Ortwin Renn: An erster Stelle möchte ich hier die großen ökologischen Gefahren nennen, vor allem der Klimawandel, aber eben auch die Tatsache, dass wir immer stärker und tiefer in die Natur eingreifen, ohne zu wissen was für Folgen das für die gesamte Menschheit haben wird. Als zweites möchte ich die Steuerungsdefizite anführen, vor allem im Bereich der Wirtschaft. Schon angesprochen wurde die Finanzkrise, gefolgt von der Eurokrise in Europa. Und schließlich, und das ist der große dritte Block, die Modernisierungsrisiken.

Das sind zum einen Risiken der sozialen Ungleichheit. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird weltweit immer größer, und zu Recht haben viele Angst vor den sozialen Konsequenzen, darunter auch Phänomene wie der internationale Terrorismus, der durchaus in Verbindung steht mit erlebter Ungleichheit und der Erwartung, dass sich diese nicht durch friedliche Mittel überwinden lässt. Die zweite Komponente der Modernisierungsrisiken betrifft die Bedrohung der eigenen Identität. Der technische Wandel hat uns ein Stück weit entwurzelt von unserer gesellschaftlichen Heimat. Entgegen dem allgemeinen Trend steigender Lebenserwartung haben die psychische Erkrankungen stark zugenommen. Und diese psychischen Erkrankungen sind ein Zeichen dafür, dass wir in unserer Gesellschaft zunehmend ein Klima von Kälte, Ungebundenheit und Verunsicherung geschaffen haben, sodass viele Menschen keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen. Ein sichtbares und trauriges Zeichen dafür ist die Tatsache, dass inzwischen der Suizid die häufigste Todesursache in Deutschland ist, wenn man von den zentralen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Versagen, Krebs und Lungenerkrankungen einmal absieht.

An diesen drei systemischen Risikoklassen lohnt es sich, die begrenzten gesellschaftlichen Ressourcen einzusetzen. Wir verschwenden zu viele dieser Ressourcen für Risiken, die eher trivial sind, und blenden dabei die bedrohlichen systemischen Risiken aus, die für uns und unsere Nachwelt von zentraler Bedeutung sind.

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn ist Ordinarius für Umwelt- und Techniksoziologie, Dekan der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie Direktor des Zentrums für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart. Seit 2007 ist Renn außerdem Honorarprofessor der Universität von Stavanger für

Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn ist Ordinarius für Umwelt- und Techniksoziologie, Dekan der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie Direktor des Zentrums für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart. Seit 2007 ist Renn außerdem Honorarprofessor der Universität von Stavanger für "Integrated Risk Research", seit 2009 Gastprofessor an der Normal University in Peking und seit 2011 Ehrenprofessor an der Technischen Universität München.

Renn studierte Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Journalistik in Köln und promovierte im Fach Sozialpsychologie an der WISO-Fakultät der Universität Köln. Renn erhielt viele Auszeichnungen, darunter den Ehrendoktor der ETH Zürich, die Ehrenprofessur der Technischen Universität München, den "Distinguished Achievement Award" der Internationalen Gesellschaft für Risikoanalyse (Society for Risk Analysis) sowie in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen im In- und Ausland das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.

Seine Hauptforschungsfelder sind: Risikoanalyse (Governance, Wahrnehmung und Kommunikation), Theorie und Praxis der Bürgerbeteiligung bei öffentlichen Vorhaben sowie sozialer und technischer Wandel in Richtung einer nachhaltigen Enzwicklung. Zu den Publikationen von Ortwin Renn gehören über 30 Monografien und editierte Sammelbände sowie mehr als 250 wissenschaftliche Publikationen. 

Seine wichtigsten Erkenntnisse zum Thema Risiko und Risikowahrnehmung hat er 2014 in seinem Buch "Das Risikoparadox: Warum wir uns vor dem Falschen fürchten" (Fischer Taschenbuch) in allgemeinverständlicher Sprache zusammengefasst

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