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Delegationsreise geplant

Nordkorea im Risikomanagement- und Compliance-Fokus

Redaktion RiskNET01.04.2017, 08:42

Über die Demokratische Volksrepublik Nordkorea wird viel gesprochen, diskutiert und geurteilt. Doch wie sieht es wirklich hinter den Kulissen des Landes aus? Welche Entwicklungen nimmt das Land – gerade im Hinblick auf Risikomanagement- und Compliance-Strukturen? Diesen und weiteren Fragen soll eine hochrangige Expertendelegation unter der Federführung von RiskNET Ende August 2017 in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang auf den Grund gehen. Die 10-tägige Reise sieht unter anderem Treffen mit Vertretern des Ministeriums für Volks- und Staatssicherheit, des nordkoreanischen Mobilfunkanbieters sowie Experten des staatlichen Betriebssystems "Red Star OS" vor. Ein Symposium zum Thema: "Future Summit 2017: North Koreans Risk Management" in der Hauptstadt bringt Experten aus beiden Welten zusammen. "Wir planen mit der mehrtägigen Reise einen Blick in ein für uns fremdes Land und freuen uns, dass wir diese Delegationsreise auf die Beine stellen können", freut sich Frank Romeike, Geschäftsführer von RiskNET und Initiator der Reise. Neben Politikern und Wirtschaftsvertretern, planen auch zahlreiche Risikomanagement- und Compliance-Experten eine Teilnahme. Interessenten an der Delegationsreise sind herzlich eingeladen sich bis zum 31. Mai 2017 anzumelden. Für weitere Informationen zur geplanten Reise nehmen Sie bitte mit der RiskNET-Redaktion Kontakt auf.

Geplante Grob-Agenda* im Überblick**:

  • Treffen mit Vertreten des Ministeriums für Volks- und Staatssicherheit
  • Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Pjöngjang
  • Besuch einer Vorstellung im "Großen Opernhauses" in Pjöngjang
  • Exklusive Teilnahme am "Future Summit 2017: North Koreans Risk Management
  • Netzwerktreffen mit Vertretern staatlicher IT- und Wirtschaftsunternehmen
  • Besuch der "Großen Studienhalle des Volkes"
  • Ausflug zum "Tomb of King Kongmin"

*Übernahme der kompletten Visa-Abwicklung, Gesprächstermine mit Vertretern im Rahmen des Future Summit, Hotelübernachtungen, Transfers, deutschsprachige Reiseleitung, Vollpension (Mittags: teils als Lunchpakete), Softgetränke, Bier und Tischwein inklusive

**Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Reiseplanungen im Laufe des Aufenthalts ändern können.

[ Bildquelle: © pixs:sell - Fotolia.com ]


Kommentare zu diesem Beitrag

RiskNET Redaktion/03.04.2017 22:51
Ein Blick hinter die Kulissen Nordkoreas wäre sicher eine spannende Angelegenheit, auch in puncto Sicherheit sowie der Risiko- und Chancensicht. Aber es war nur ein Aprilscherz, wie Sie sicherlich bemerkt haben!

1. April: Warum gerade dieser Tag?

Was hat es mit dem Aprilscherz auf sich? Wie genau es dazu kam, dass der 1. April zum Tag besonderer Scherze wurde, ist bis dato nicht geklärt. Dementsprechend gibt es viele Erklärungsversuche und Anekdoten. Wikipedia schreibt hierzu: "Erstmals überliefert ist die Redensart "in den April schicken" in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Der Begriff Aprilscherz bürgerte sich jedoch erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. In Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist zwar der Aprillsnarr verzeichnet, aber noch nicht der Aprilscherz." Weitere Geschichten werden für den Aprilscherz benannt. Sei es die von Heinrich IV und dem angeblichen "Tête-à-Tête" mit einem Mädchen aus dem einfachen Volk oder es wird ein Zusammenhang mit dem römischen Fest zu Ehren des Gottes Quirinus hergestellt

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