Studie

WeltRisikoBericht

Die Katastrophen-Spirale

Redaktion RiskNET11.04.2016, 16:15

Wie hängt das Katastrophenrisiko eines Landes mit der gesellschaftlichen Situation zusammen? Welchen Einfluss haben Faktoren wie Regierungsführung, Qualität des öffentlichen Gesundheitssystems, Umweltsituation und Bildungsniveau auf die Gefährdung eines Landes durch Naturkatastrophen? Der aktuelle WeltRisikoBericht versucht, Antworten auf diese Fragen zu geben. Der Bericht enthält den, vom Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen erstellten WeltRisikoIndex. Der Index gibt für 171 Länder weltweit das Risiko an, Opfer einer Katastrophe in Folge von extremen Naturereignissen zu werden.

Wissenschaftlich betrachtet ist der WeltRisikoIndex eine Heuristik sowie ein mathematisches Modell und ein Visualisierungsinstrument, das die Gefährdung durch extreme Naturereignisse und die gesellschaftliche Vulnerabilität systematisch in Risikowerte und Karten zusammenführt. Dabei werden 28 Indikatoren verwendet, die Aussagen über potenziell gefährdete Räume bzw. Länder sowie soziale, ökonomische und ökologische Zustände von Gesellschaften ermöglichen.

Die einzelnen dimensionslosen Indexwerte werden in einem Geoinformationssystem (GIS) umgesetzt und in Kartenform dargestellt. Dadurch ist es möglich, 171 Länder miteinander zu vergleichen, die Ergebnisse des Vergleichs mit Entscheidungsträgern zu diskutieren und diese in die öffentliche Diskussion einzubringen.

WeltRisikoIndex ist keine Kristallkugel

Der WeltRisikoIndex ist kein Vorhersagemodell, das heißt, er trifft keine Aussage darüber, wann die nächste Katastrophe stattfinden wird. Vielmehr zeigt er auf, dass Risiken im Kontext von Naturgefahren und den potenziellen Auswirkungen des Klimawandels nicht allein das Ergebnis von extremen Naturereignissen sind, sondern ebenso durch gesellschaftliche Zustände bestimmt werden.

Die Stärke eines Erdbebens oder eines Tropensturmes kann man nicht beeinflussen, aber man kann Vorkehrungen treffen, sodass die Auswirkungen dieser Naturgefahren reduziert werden, wie beispielsweise durch eine erdbebensichere Bauweise oder gut organisierten Katastrophenschutz (Bündnis Entwicklung Hilft 2011, IPCC 2014b). Der WeltRisikoIndex setzt sich aus den vier Komponenten Gefährdung (Exposition gegenüber Naturgefahren), Anfälligkeit,  Bewältigungskapazitäten und Anpassungskapazitäten zusammen. Insgesamt wird der Index aus 28 Indikatoren mit weltweit verfügbaren und öffentlich zugänglichen Daten berechnet (Birkmann et al. 2011, Welle et al. 2014).

Die vier Komponenten des Index

Die vier Komponenten und deren Zusammenführung zum WeltRisikoIndex werden im Folgenden beschrieben:

  • Gefährdung/Exposition bedeutet, dass ein bestimmtes Schutzgut (Bevölkerung, Bebauung, Infrastrukturkomponenten, Umweltbereiche) den Auswirkungen einer oder mehrerer Naturgefahren (Erdbeben, Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren und Meeresspiegelanstieg) ausgesetzt ist.
  • Anfälligkeit wird hier als die Wahrscheinlichkeit verstanden, im Falle eines Naturgefahrenprozesses Schaden durch dieses Ereignis davonzutragen. Anfälligkeit beschreibt dementsprechend strukturelle Merkmale und Rahmenbedingungen einer Gesellschaft.
  • Bewältigung bzw. Bewältigungskapazitäten beinhaltet verschiedene Fähigkeiten von Gesellschaften und exponierten Elementen, negative Auswirkungen von Naturgefahren und Klimawandel mittels direkter Handlungen und zur Verfügung stehender Ressourcen minimieren zu können. Bewältigungskapazitäten umfassen Maßnahmen und Fähigkeiten, die unmittelbar während eines Ereignisfalls zur Schadensreduzierung zur Verfügung stehen. Für die Berechnung des WeltRisikoIndex wurde der entgegengesetzte Wert, also der Mangel an Bewältigungskapazitäten eingesetzt, der sich aus dem Wert 1 minus der Bewältigungskapazitäten ergibt.
  • Anpassung wird im Gegensatz zur Bewältigung als langfristiger Prozess verstanden, der auch strukturelle Veränderungen beinhaltet (Lavell et al. 2012; Birkmann et al. 2010) und Maßnahmen sowie Strategien umfasst, die sich mit den in der Zukunft liegenden negativen Auswirkungen von Naturgefahren und Klimawandel befassen und damit umzugehen versuchen. Analog zu den Bewältigungskapazitäten wird hierbei der Mangel an Anpassungskapazitäten in den WeltRisikoIndex einbezogen.

Vulnerabilität setzt sich aus den Komponenten Anfälligkeit, Mangel an Bewältigungskapazitäten und Mangel an Anpassungskapazitäten zusammen (Bündnis Entwicklung Hilft 2011) und bezieht sich auf soziale, physische, ökonomischeund umweltbezogene Faktoren, die Menschen oder Systeme verwundbar gegenüber Einwirkungen von Naturgefahren und negativen Auswirkungen des Klimawandels oder anderer Veränderungsprozesse machen.

Dabei werden unter dem Begriff der Vulnerabilität auch die Fähigkeiten und Kapazitäten der Menschen oder Systeme berücksichtigt, negative Auswirkungen von Naturgefahren zu bewältigen und Anpassungen daran zu entwickeln. Es geht also im umfassenden Sinne um die Verwundbarkeit von Gesellschaften.

Risiko als Wechselwirkung zwischen Gefährdung und Vulnerabilität

Der WeltRisikoIndex berechnet sich aus der Multiplikation der Exposition mit der Vulnerabilität, da Risiko als Wechselwirkung zwischen Gefährdung und Vulnerabilität verstanden wird. Eine ausführliche Beschreibung des Konzepts, der verwendeten Indikatoren und der Methodik zur Berechnung des WeltRisikoIndex (Birkmann et al. 2011) ist im WeltRisikoBericht 2011 und hier (www.weltrisikobericht.de) nachzulesen.

Der WeltRisikoIndex 2015 berechnet das Risiko für 171 Länder aus 28 Indikatoren, darunter entfallen fünf Indikatoren auf den Bereich der Gefährdung und 23 Indikatoren auf den Bereich der Vulnerabilität. Insgesamt konnten 15 der 23 Vulnerabilitätsindikatoren aktualisiert werden.

Für die übrigen acht Indikatoren wurden die Daten aus dem Vorjahr verwendet, da keine neuen Datensätze vorlagen. Zur Gefährdung gibt es seit 2012 für die fünf Indikatoren keine neuen Daten.

Innerhalb der Komponente Anfälligkeit liegen für fünf der sieben Indikatoren aktualisierte Datensätze vor:

  • C: Anteil der unterernährten Bevölkerung,
  • D: Anteil der unter 15- und über 65-Jährigen an der erwerbstätigen Bevölkerung,
  • E: Anteil der Bevölkerung, die mit weniger als 1,25 US-Dollar (kaufkraftbereinigt) pro Tag lebt,
  • F: Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (kaufkraftbereinigt),
  • G: Gini-Index.

Innerhalb der Komponente Bewältigungskapazitäten konnten drei der fünf Indikatoren aktualisiert werden:

  • A: Wahrnehmung von Korruption,
  • B: Gute Regierungsführung,
  • C: Anzahl der Ärzte pro 10.000 Einwohner.

Für die Komponente Anpassungskapazitäten sind sieben von elf Indikatoren im WeltRisikoIndex aktualisiert:

  • A: Alphabetisierungsrate,
  • B: Bildungsbeteiligung,
  • C: Anteil weiblicher Schüler in Bildungseinrichtungen,
  • D: Anteil weiblicher Abgeordneter im nationalen Parlament,
  • I: Öffentliche Gesundheitsausgaben,
  • J: Lebenserwartung,
  • K: Private Gesundheitsausgaben.

Auf www.WeltRisikoBericht.de sind die Arbeitsblätter zu den 28 Indikatoren mitsamt den aktuellsten Datensätzen und ihren Quellen verfügbar.

Ergebnisse des WeltRisikoIndex 2015

Da keine neuen Daten zur Gefährdung vorliegen, sind die Veränderungen innerhalb der einzelnen Länderrankings wie bereits im WeltRisikoIndex 2013 und 2014 ausschließlich durch Veränderungen innerhalb der Vulnerabilität begründet. Die Ergebnisse der einzelnen Werte für 171 Länder sind im Anhang des Berichts aufgeführt.

Die grafischen Darstellungen des Index’ sind auf der Weltkarte unten zu sehen.

Aus wissenschaftlicher Sicht gilt, dass Änderungen der Indikatoren über einen kurzen bzw. begrenzten Zeitraum vorsichtig interpretiert werden müssen, da sich die Datenqualität und Datenaktualität der einzelnen Indikatoren teilweise stark unterscheiden (Freudenberg 2003; Meyer 2004). Nichtsdestotrotz können unter Berücksichtigung dieser Unsicherheiten die Werte und Klassenzugehörigkeit der Länder des vorjährigen und diesjährigen Index kritisch betrachtet werden und deutliche Verschiebungen innerhalb der Vulnerabilitätskomponenten analysiert werden (Bündnis Entwicklung Hilft/United Nations University 2014).

Durch die gewählten Indikatoren und deren Veränderungen über die Zeit lassen sich mögliche Ansatzpunkte zur Verringerung von Risiken ableiten. In dieser Hinsicht sollten die Ranglisten dazu dienen, Diskussionen und Maßnahmen bei politischen Entscheidungsträgern im Rahmen der Katastrophenvorsorge und der Entwicklungsplanung anzustoßen.

Anfälligkeit

Die Länder mit der höchsten Anfälligkeit befinden sich fast alle in der Sahelzone und im tropischen Bereich Afrikas. Unter den Top 15 sind mit Ausnahme von Haiti alle Länder dem afrikanischen Kontinent zugehörig.

Im Vergleich zum Vorjahr haben bei den Top-15-Ländern die Zentralafrikanische Republik und Tansania den größten Sprung gemacht. Die Zentralafrikanische Republik hat sich von Rang 10 mit dem Wert von 61,54 im Vorjahr auf Rang 3 und dem Wert 63,51 im Jahr 2015 verschlechtert. Dies liegt vor allem an einer Zunahme der unterernährten Bevölkerung von 28,2 Prozent auf 37,6 Prozent sowie einer Verringerung des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf von 980,81 US-Dollar auf 606,16 US-Dollar. Obwohl sich der Anteil an unterernährter Bevölkerung um 1,6 Prozentpunkte erhöhte, hat sich Tansania hingegen von Rang 3 mit einem Wert von 64,27 auf Rang 11 und einen Wert von 59,46 verbessert. Hauptgründe hierfür sind vor allem eine Reduzierung des Anteils der Bevölkerung, der mit weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag auskommen muss und eine Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf. Im Detail hat sich der Armutsindikator von 67,87 Prozent auf 43,48 Prozent reduziert und das Bruttoinlandsprodukt von 1.684,41 US-Dollar pro Kopf auf 2.591,15 US-Dollar erhöht.

Mangel an Bewältigungskapazitäten

Die kartografische Darstellung des Mangels an Bewältigungskapazitäten weist Hotspot-Regionen in Afrika und Asien aus, wie auch die Top-15-Tabelle zeigt. Die größten Rangverschiebungen in allen 171 Ländern sind für Saudi-Arabien und Ruanda zu verzeichnen. Saudi-Arabien hat durch eine leichte Verbesserung in den "Governance"-Indikatoren ("Wahrnehmung von Korruption" und "Gute Regierungsführung"), aber hauptsächlich durch eine Erhöhung der Anzahl der Ärzte von 9,39 auf 24,91 pro 10.000 Einwohner eine Rangverbesserung von Rang 96 auf 110 erreicht. Dies äußert sich auch in einer Klassenverschiebung von ehemals "mittlerem Mangel an Bewältigungskapazitäten" zu der Klasse mit "geringem Mangel an Bewältigungskapazitäten".

Ruanda hingegen hat sich um acht Ränge von Rang 62 auf Rang 54 verschlechtert, was hauptsächlich auf den Indikator "Wahrnehmung von Korruption" gefolgt von "Gute Regierungsführung" zurückzuführen ist.

Mangel an Anpassungskapazitäten

Die Hotspot-Regionen beim Mangel an Anpassungskapazitäten lassen sich verstärkt in Westafrika und in der Sahelzone ausmachen sowie in Teilen Südostasiens. Die stärksten Veränderungen haben sich jedoch in anderen Regionen ergeben: Im Vergleich zum Vorjahr ist beispielsweise Brasilien aus der Klasse mit "mittlerem Mangel an Anpassungskapazitäten" in die Klasse mit "geringem Mangel" gewechselt und hat sich um sieben Rangpositionen von Rang 97 auf Rang 104 verbessert. Ausschlaggebend hierfür sind eine Reduzierung der Analphabeten-Quote und eine Erhöhung der Anzahl der weiblichen Abgeordneten im nationalen Parlament sowie eine Zunahme der staatlichen Gesundheitsausgaben um 46 Prozent und der privaten Gesundheitsausgaben um 19,25 Prozent. Ein Vergleich mit der Top-15-Tabelle aus 2014 zeigt, dass sich Afghanistan von Rang 1 auf Rang 7 verbessert hat und die Zentralafrikanische Republik von Rang 13 auf Rang 2 verschlechtert hat. Dies ist bei Afghanistan vor allem auf eine Verbesserung der Alphabetisierungsrate und der öffentlichen wie auch privaten Gesundheitsausgaben zurückzuführen.

Hingegen sind in der Zentralafrikanischen Republik die öffentlichen und die privaten Gesundheitsausgaben um 26 Prozent bzw. 27,3 Prozent zurückgegangen.

Vulnerabilität

Die Karte für die Vulnerabilität wie auch die Top-15-Tabelle verdeutlichen, dass die Länder mit den höchsten Vulnerabilitäten hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent zu finden sind. Mit Ausnahme von Haiti und Afghanistan liegen alle 15 Länder mit der höchsten Vulnerabilität in Afrika. Die Zentralafrikanische Republik hat sich bei der Anfälligkeit und bei den Anpassungskapazitäten im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert, sodass für die Vulnerabilität Rang 1 zu verzeichnen ist (im Vorjahr noch Rang 5). Andere auffallende Beispiele aus der Liste der 171 Länder: Brasilien hat sich im Vergleich zum Vorjahr um fünf Ränge verbessert und ist dabei von der Klasse mit "mittlerer Vulnerabilität" in die Klasse mit "geringer Vulnerabilität" gewechselt (insbesondere wegen verbesserter Anpassungskapazitäten, siehe oben). Südafrika war im letzten Jahr auf Rang 103 und ist in diesem Jahr auf Rang 97, was auch zu einem Wechsel in die Klasse von "geringer Vulnerabilität" in die Klasse mit "mittlerer Vulnerabilität" geführt hat.

Gründe hierfür liegen in der Komponente Mangel an Anpassungskapazitäten, konkret vor allem in einem Rückgang der Bildungsbeteiligung und im Anteil weiblicher Schüler in Bildungseinrichtungen.

Gefährdung bzw. Exposition gegenüber Naturgefahren

In dieser Komponente sind seit dem WeltRisikoBericht 2012 keine aktualisierten Daten erhältlich, da diese wegen der geringen Veränderungen von Exposition im Zeitverlauf nicht jährlich, sondern nur in größeren Zeitabständen aktualisiert werden. Aus diesem Grund zeigt die Weltkarte der Gefährdung die gleichen globalen Gefährdungszonen wie in den Vorjahren. Hotspot-Regionen sind Zentralamerika und die pazifischen Küstenländer Südamerikas, Teile Südeuropas und Westafrikas sowie Südostasien und die pazifischen Inseln.

WeltRisikoIndex 2015

Die globalen Hotspot-Regionen des Risikos haben sich im Vergleich zu den Vorjahren nicht verändert und befinden sich weiterhin in Ozeanien, Südostasien, Zentralamerika und im südlichen Sahel. Im Vergleich zu 2014 haben Togo und Indonesien die Klassen getauscht. Togo war im vergangenen Jahr in der Klasse mit "hohem Risiko" und ist nun in der Klasse mit "sehr hohem Risiko". Dies ist mit einer Verschlechterung der Vulnerabilität Togos infolge einer Zunahme um 85 Prozent an Menschen, die mit weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag leben müssen, und einer Erhöhung der Ungleichverteilung des Einkommens (Gini-Index von 39,29 auf 45,96) zu begründen, was zu einem Rangunterschied von fünf Rängen führt. Indonesien hingegen hat sich in der Vulnerabilität leicht verbessert durch eine Erhöhung der Bewältigungskapazitäten, konkret im Bereich der "Governance"-Indikatoren, und der Anpassungskapazitäten durch eine Zunahme der staatlichen und privaten Gesundheitsausgaben. Dadurch bildet Indonesien nun den Anfangswert für die Klasse mit "hohem Risiko".

Abbildung 01: Der WeltRisikoIndex und seine Komponenten

Abbildung 01: Der WeltRisikoIndex und seine Komponenten

Tabelle 01: Top-15 im WeltRisikoIndex

Tabelle 01: Top-15 im WeltRisikoIndex

Abbildung 02: Der WeltRisikoIndex im Überblick

Abbildung 02: Der WeltRisikoIndex im Überblick

Abbildung 03: Die Katastrophen-Spirale

Abbildung 03: Die Katastrophen-Spirale

Download WeltRisikoBericht

[Quelle: Beitrag basiert auf der Veröffentlichung der Autoren Dr. Torsten Welle und Prof. Dr. Jörn Birkmann in: Bündnis Entwicklung Hilft / United Nations University – EHS: WeltRisikoBericht 2015]

[ Bildquelle: © agsandrew - Fotolia.com ]


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