22.05.2012
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Excel-Vorlage Risikodiagramm (Risikomatrix, Risikolandschaft)

67.91 KB Excel-Vorlage Risikodiagramm (Risikomatrix, Risikolandschaft) - 67.91 kB
20.07.2010 von Frank Drews frank.drews@ditf-denkendorf.de Downloads: 7106
Auf Basis von Excel können Risiken in einem Risikodiagramm übersichtlich dargestellt werden. Dabei wird die Definition von eigenen Kategorien für das Schadensausmaß und die Auftretenswahrscheinlichkeit untersützt. Mehr zur Defintion von Risikodiagrammen im Bereich des produktorientierten Risikomanagements auf www.risikomanager.org.
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Aktuarielle Software für Risikomanagement und Unternehmenssteuerung

1.19 MB Aktuarielle Software für Risikomanagement und Unternehmenssteuerung - 1185.02 kB
02.06.2007 von Thomas Willert Downloads: 7660
Regulatorische Veränderungen fördern eine stetige Verbesserung des Risiko- und Kapitalmanagements bei Versicherungsunternehmen. So wird Solvency II eine risikobasierte Ermittlung des Zielkapitals fordern und erhöhte Anforderungen an das Risikomanagement stellen. Zur Erfüllung dieser Anforderungen geht der Trend hin zu einem verstärkten Einsatz von aktuarieller Software zur ganzheitlichen Simulation des Versicherungsgeschäfts.
[Autoren: Dieter Köhnlein, Thomas Willert, Thomas Rauschen / Quelle: Versicherungswirtschaft Heft 20/2006]
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Anforderungen an die Softwareunterstützung für das Risikomanagement

770.94 KB Anforderungen an die Softwareunterstützung für das Risikomanagement - 770.94 kB
10.07.2006 von Frank Romeike office@risknet.de Downloads: 5167
Mit Hilfe von „unternehmerischer Intuition“ und „Bauchgefühl“ sowie reaktiven Steuerungssystemen dürfte es immer schwieriger werden, die Komplexität der heutigen Unternehmenssituationen zu erfassen und zu analysieren. Die Fähigkeit Risiken zu beherrschen und in der unternehmerischen Entscheidung adäquat zu berücksichtigen, ist zu den wesentlichen Kompetenzen nachhaltig erfolgreicher Unternehmen zu zählen. Nur diejenigen Unternehmen, die ihre Risiken effizient steuern und kontrollieren sowie dabei auch ihre Chancen erkennen und nutzen, werden langfristig erfolgreich sein und ihren Unternehmenswert steigern. Eine zentrale Rolle bei der Erreichung dieses Ziels spielt dabei die moderne Informationstechnologie, mit deren Hilfe sich der Prozess und Datengrundlagen des Risikomanagements auf vielfältige Weise optimieren lassen. Traditionelle Planungs- und Steuerungssysteme sind deterministisch, d. h. sie können nicht mit Wahrscheinlichkeiten und Risikoverteilungen rechnen. Risikomanagementsysteme können dagegen mit „Unsicherheit rechnen“ und so mit Frühwarnindikatoren proaktiv auf potenzielle Störgrößen bzw. deren Veränderungen hinweisen. [Autoren: Werner Gleißner, Frank Romeike / erschienen in: ZfCM – Zeitschrift für Controlling & Management / Mit freundlicher Genehmigung der ZfCM-Redaktion, Gabler Verlag / GWV Fachverlage, Wiesbaden)
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Implementierung der Basel II-Anforderungen an das Treasury im Rahmen der Einführung von VR-Control

466.27 KB Implementierung der Basel II-Anforderungen an das Treasury im Rahmen der Einführung von VR-Control - 466.27 kB
29.12.2005 von Peter Hager hager@risknet.de Downloads: 11709
Im Rahmen der 2. Säule von Basel II wird die Bankenaufsicht künftig die Angemessenheit der Kapitalausstattung und des Risikomanagements der Institute beurteilen. Besonderer Fokus dabei: das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch. Institute, deren Risiko den Grenzwert überschreitet, werden einer besonderen Beobachtung durch die Aufsicht unterliegen. Primärbanken können die Einführung der barwertigen Zinsbuchsteuerung nutzen, um vorrangig ihre Fristentransformation zu optimieren, und dabei auch die Voraussetzungen für die Umsetzung der neuen aufsichtsrechtlichen Regelungen schaffen.
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Marktstudie Rating-Software für Unternehmen

1.35 MB Marktstudie Rating-Software für Unternehmen - 1348.74 kB
29.12.2005 von Uwe Wehrspohn info1@wehrspohn.de Downloads: 23080
Die Studie misst Standardlösungen für das Rating von mittelständischen Unternehmen in Deutschland an grundlegenden Mindestanforderungen, die das Baseler Komitee für Bankenaufsicht für die Sachgemäßheit von Ratingverfahren formuliert hat. Die Studie hat ergeben, dass lediglich drei der angebotenen Lösungen die Mindestanforderungen des Baseler Komitees im Wesentlichen erfüllen. Die übrigen Tools können für professionelles Risikomanagement von Unternehmen nicht empfohlen werden.
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