22.05.2012
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Risikomanagement 2.0: Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen

1.87 MB Risikomanagement 2.0: Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen - 1871.34 kB
15.03.2012 von BDI Downloads: 2291
Für die gemeinsame Studie vom Bundesverband der deutschen Industrie e.V. (BDI) und PricewaterhouseCoopers (PwC) wurden 1.021 Unternehmen des deutschen Mittelstands verschiedener Branchen und Größen befragt – von kleineren Firmen mit weniger als 250 Mitarbeitern bis hin zu größeren mit mehr als 5.000 Mitarbeitern. Die wesentlichen Ergebnisse belegen, dass das Thema wichtig ist und zeigen auf in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.
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Was sind eigentlich Prognosemärkte?

147.72 KB Was sind eigentlich Prognosemärkte? - 147.72 kB
23.01.2012 von Rainer Vinkemeier Downloads: 1543
Einerseits: Prognosen, Planung und Budgetierung sind wichtig. Als Steuerungsinstrumente und Elemente des Risikomanagements sind sie nicht mehr weg zu denken. Mehr noch: an der kurz- und mittelfristigen Absatzprognose hängt letztlich die gesamte betriebswirtschaftliche Ausrichtung des Unternehmens, von der Produktionsplanung, über die Ressourcenplanung (Einkauf, Investition, Personal) bis hin zu Finanzen. Andererseits: "Die Abwesenheit von Stabilität – das ist die neue Normalität". Diese Quintessenz aus den Erfahrungen der letzten Jahre in Finanz- und Realwirtschaft zeigt, dass die klassische Prognosetechnik und Geschäftsplanung an ihre Grenzen stößt. Mehr noch: auch und gerade dort, wo Märkte vergleichsweise stabil erscheinen, offenbaren Planung und Budgetierung Schwächen. Als bürokratische Instrumente gehen sie den Weg allen Bürokratischen: sie breiten sich aus und drohen zum Selbstzweck zu werden, ohne die eigentliche Steuerungswirkung noch zu entfalten. Klassische Prognoseverfahren, Planung und Risikomanagement stecken also in einem Dilemma. Dies betrifft nicht nur Konzerne, sondern reicht weit in den Mittelstand hinein. Die Aufgabe lautet, komplexe Situationen plan- und steuerbar zu halten, mindestens aber, die bisherige Prognose und Planung zu beleben. Hier nun kommen Prognosemärkte ins Spiel (synonym: elektronischer Prognosemarkt (EPM), Zukunftsbörse, Zukunftsmarkt, Informationsmarkt).
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Solvency II Calibrations: Where Curiosity Meets Spuriosity

8.41 MB Solvency II Calibrations: Where Curiosity Meets Spuriosity - 8414.02 kB
21.09.2011 von Stefan Mittnik Downloads: 5782
The European Union’s Solvency II regulatory framework, which is currently under development, specifies procedures and parameters for determining solvency capital requirements (SCR) for insurance companies. The proposed standard SCR calculations involve two steps. First, the risks of all individual business units, expressed in terms of Value-at-Risk (VaR), are measured and then, in a second step, aggregated to the company’s overall SCR, using a so-called Standard Formula provided by the regulator. The Standard Formula has two inputs: the individual VaRs of the risk components and their correlations. The appropriate calibration of these input parameters has been the purpose of various Quantitative Impact Studies that have been conducted during recent years.

In this paper, we demonstrate that the derivation of the calibration parameters for the equity risk module with about 25%, on average, the most significant risk component of insurance companies’ total SCR is seriously flawed and gives rise to spurious and highly erratic parameters. As a consequence, an implementation of the Standard Formula with the currently proposed calibration settings is likely to produce inaccurate, erratic and biased capital requirements for equity-risk and, thus, to defeat the purpose of the EU’s Solvency II Directive.

[Mittnik, S., "Solvency II Calibrations: Where Curiosity Meets Spuriosity", Center for Quantitative Risk Analysis (CEQURA), Working Paper Number 04, 2011]
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Risk Benchmark-Studie 2011: Risiko- und wertorientierte Steuerung in der Assekuranz

3.8 MB Risk Benchmark-Studie 2011: Risiko- und wertorientierte Steuerung in der Assekuranz - 3796.24 kB
30.08.2011 von Frank Romeike office@risknet.de Downloads: 10688
Die Studie zeigt, u. a. dass die effektive Einbettung des Risikomanagements in die täglichen Arbeitsabläufe auf allen Unternehmensebenen eine einheitliche Infrastruktur im Bereich der Informationstechnologie für quantitative Analysen voraussetzt. Neben der Datenproblematik erkannten die Risikomanager die zunehmende Bedeutung von Szenarioanalysen als notwendigen Zusatz zu quantitativen Simulationen.
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Risikomanagement mit mathematischen Modellen

1.25 MB Risikomanagement mit mathematischen Modellen - 1245.89 kB
03.08.2011 von Andreas Pfingsten Downloads: 6325
In der jüngsten Finanzkrise ist die Verwendung mathematischer Modelle wiederholt für die eingetretenen Fehlentwicklungen und Schäden mit verantwortlich gemacht worden. Die dahinter liegende Argumentationskette lautete ungefähr wie folgt: Die Modelle waren offensichtlich falsch, speziell das benötigte Risikokapitel wurde unterschätzt, und deshalb haben Banken mehr Risiko übernommen, als sie in Wirklichkeit tragen konnten. Implizit wurde dann oft vorgeschlagen, statt auf Modelle besser auf die allgemeine Intuition zu vertrauen, also den gesunden ökonomischen Menschenverstand als Entscheidungsgrundlage zu nehmen. Im vorliegenden Aufsatz wird diese Kritik hinterfragt.
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The importance of estimation uncertainty in a multi rating class loan portfolio

699.68 KB The importance of estimation uncertainty in a multi rating class loan portfolio - 699.68 kB
01.08.2011 von Henry Dannenberg henry.dannenberg@iwh-halle.de Downloads: 707
This article seeks to make an assessment of estimation uncertainty in a multi rating class loan portfolio. Relationships are established between estimation uncertainty and parameters such as probability of default, intra and inter rating class correlation, degree of inhomogeneity, number of rating classes used, number of debtors and number of historical periods used for parameter estimations. In addition, by using an exemplary portfolio based on Moody’s ratings, it becomes clear that estimation uncertainty does indeed have an effect on interest rates.
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Risiken richtig einschätzen: Marktsimulation und Stresstest in der Industrie

1.22 MB Risiken richtig einschätzen: Marktsimulation und Stresstest in der Industrie - 1219.89 kB
05.07.2011 von Andreas Vogel Downloads: 3416
Ein integriertes und intelligentes Risikomanagement wird in Unternehmen immer wichtiger. Marktsimulationen, die Wirkungszusammenhänge von Markttreibern berücksichtigen, zeigen dem Management die Konsequenzen bestimmter Marktszenarien auf. Unternehmensweite Stresstests in Verbindung mit der Abbildung von Wirkungszusammenhängen unternehmensrelevanter Risikofaktoren liefern durch das Generieren von hypothetischen, jedoch real plausiblen Szenarien ökonomisch interpretierbare Ergebnisse. So können die Folgen auf die finanzielle Leistungsfähigkeit und vor allem Tragfähigkeit des Unternehmens aufgezeigt werden. Der Ansatz im Kontext dieses Artikels befasst sich insbesondere mit dem Risikomanagement industrieller Unternehmen. Für diese Unternehmen ist es von zentraler Bedeutung, treibende Risikofaktoren zu kennen und Marktsituationen zu identifizieren, die das Unternehmen in Schieflage bringen können. Börsennotierte Unternehmen sind durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) zu kontinuierlichem Risikomanagement verpflichtet. Insbesondere Unternehmen, die vom globalen Marktgeschehen abhängen, profitieren von der Durchführung sogenannter Stresstests. Aus den Ergebnissen lassen sich Handlungsmaßnahmen identifizieren und strategische Pläne entwickeln, um für bestimmte Marktszenarien präpariert zu sein und flexibel reagieren zu können.
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Studie: Social Media und Reputationsrisiken

391.71 KB Studie: Social Media und Reputationsrisiken - 391.71 kB
23.04.2011 von Frank Romeike office@risknet.de Downloads: 9655
Social Media verändern nicht nur das individuelle Kommunikationsverhalten, sondern lassen für Unternehmen auch völlig neue Risiken entstehen, die innerhalb des jeweiligen Risikomanagements bislang nur unzureichend oder gar nicht berücksichtigt werden. Das Kompetenzportal RiskNET, die Executive Partners Group und PRGS, Unternehmensberatung für Politik- und Krisenmanagement, haben in Zusammenarbeit mit der Quadriga Hochschule Berlin dazu eine explorative Befragung durchgeführt. Mehr als 2.400 Risikomanager und Kommunikationsverantwortliche aus dem deutschsprachigen Raum wurden insbesondere nach ihrer Einschätzung zur Nutzung von Social-Media-Plattformen und den daraus entstehenden Reputationsrisiken für Unternehmen und Top-Manager befragt.
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E-Book: Cash Flow at Risk und Value at Risk in Unternehmen

3.08 MB E-Book: Cash Flow at Risk und Value at Risk in Unternehmen - 3082.71 kB
08.10.2010 von Peter Hager hager@risknet.de Downloads: 22976
In den letzten Jahren erfreuen sich die Ansätze zur dynamischen Szenario-Analyse in Form von Cash Flow at Risk, EBIT at Risk, Earnings at Risk oder Budget at Risk großer Beliebtheit in der Planung der Unternehmen und deren Risikomanagement. Bei dem vorliegenden E-Book handelt es sich um die im Jahr 2001 erstellte Dissertation zum finanziellen Risikomanagement in Unternehmen von Peter Hager. [Hinweis: Das Werk ist urheberrechtlich geschützt.]
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Effektives Risikomanagement in turbulenten Zeiten: Wie Sie Szenarien und Simulationen richtig nutzen

919.83 KB Effektives Risikomanagement in turbulenten Zeiten: Wie Sie Szenarien und Simulationen richtig nutzen - 919.83 kB
01.10.2010 von j.spitzner@c21-consulting.de Downloads: 5222
Um im zunehmend dynamischeren Umfeld flexibler auf Chancen und Risiken reagieren zu können, sind Delegation und Dezentralisierung wichtige Maßnahmen. Es ist jedoch nur ein Teil des Weges: Nur wer dieses kombiniert mit der gedanklichen Auseinandersetzung und Integration von Chancen und Risiken über Organisationseinheiten hinweg, wird auch langfristig erfolgreich sein. Szenarien und betriebswirtschaftliche Simulationen sind geeignete Methoden mit unbestrittenem Nutzen für das Management von Chancen und Risiken, aber bisher eher sporadischer Anwendung. Dabei ist ihre Nutzung bei Berücksichtigung einiger Kriterien zur Auswahl des passenden Ansatzes überraschend unkompliziert.
[Quelle: Risk, Compliance & Audit, Ausgabe 05/2010, Seite 12-18]
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