Risk Benchmark-Studie 2011: Risiko- und wertorientierte Steuerung in der Assekuranz |
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| 30.08.2011 von Frank Romeike office@risknet.de | Downloads: 10688 | ||
| Die Studie zeigt, u. a. dass die effektive Einbettung des Risikomanagements in die täglichen Arbeitsabläufe auf allen Unternehmensebenen eine einheitliche Infrastruktur im Bereich der Informationstechnologie für quantitative Analysen voraussetzt. Neben der Datenproblematik erkannten die Risikomanager die zunehmende Bedeutung von Szenarioanalysen als notwendigen Zusatz zu quantitativen Simulationen. | |||
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Risikomanagement mit mathematischen Modellen |
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| 03.08.2011 von Andreas Pfingsten | Downloads: 6325 | ||
| In der jüngsten Finanzkrise ist die Verwendung mathematischer Modelle wiederholt für die eingetretenen Fehlentwicklungen und Schäden mit verantwortlich gemacht worden. Die dahinter liegende Argumentationskette lautete ungefähr wie folgt: Die Modelle waren offensichtlich falsch, speziell das benötigte Risikokapitel wurde unterschätzt, und deshalb haben Banken mehr Risiko übernommen, als sie in Wirklichkeit tragen konnten. Implizit wurde dann oft vorgeschlagen, statt auf Modelle besser auf die allgemeine Intuition zu vertrauen, also den gesunden ökonomischen Menschenverstand als Entscheidungsgrundlage zu nehmen. Im vorliegenden Aufsatz wird diese Kritik hinterfragt. | |||
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Krisendiagnose und Krisenmanagement |
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| 22.10.2009 von Werner Gleissner info@futurevalue.de | Downloads: 1815 | ||
| Die aktuelle Finanzkrise zeigt, dass Krisendiagnose und präventives Krisenmanagement grundsätzlich bei der Unternehmenssteuerung berücksichtigt werden sollten. Der vorliegende Beitrag beschreibt, wie mit Hilfe von Simulationsverfahren Ratingprognosen erstellt sowie der Eigenkapitalbedarf eines Unternehmens zur Risikodeckung und damit zur Krisenprävention ermittelt werden können. Weiterhin werden strategische Maßnahmen aufgezeigt sowie Anleitungen für das Kostenmanagement und die Liquiditätssicherung gegeben.
[Quelle: Werner Gleißner/Armin Schaller: Krisendiagnose und Krisenmanagement - Maßnahmenpalette: Von der Ratingprognose bis zur Liquiditätssicherung, in: KSI 04/2009, S. 153-161] |
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Analyse Subprime-Krise: Risikoblindheit und Methodikschwächen |
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| 30.10.2008 von Frank Romeike office@risknet.de | Downloads: 5497 | ||
| Bei einer Analyse der US-amerikanischen Subprime-Krise, die sich zu einer weltweiten Finanzkrise ausgeweitet hat, stellt man sich die Frage, ob diese unvorhersehbar und ein unglücklicher Zufall war. Und ist die aktuelle Krise tatsächlich, wie Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank sagt, ein Zeichen von Marktversagen, das staatliche Eingriffe erfordert? Tatsächlich waren vielen Führungskräften von Kreditinstituten potenzielle Risiken aus den extrem gestiegenen Preisen amerikanischer Immobilien und der exzessiven Kreditvergabepolitik ebenso bewusst, wie die vergleichsweise geringe Transparenz vieler derivativer Finanzprodukte (etwa der Collateralized Debt Obligations). Wie konnte es dann zu einer derartigen Krise kommen? Im Folgenden werden Erklärungen zusammengefasst, die teilweise überraschend sein mögen – aber mit einem etwas tieferen Blick in die Finanz- und Bankenlandschaft an vielen Stellen verifiziert werden können.
[Quelle: Gleißner, W./Romeike, F.: Analyse Subprime-Krise: Risikoblindheit und Methodikschwächen, in: RISIKO MANAGER 21/2008, S. 1, 8-12.] |
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Studie: Praxis des Liquiditätsrisikomanagements in ausgewählten deutschen Kreditinstituten |
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| 30.01.2008 von BaFin-Bundesbank | Downloads: 4924 | ||
| Die jüngsten Turbulenzen auf den Geld- und Kapitalmärkten haben die Bedeutung eines effizienten Liquiditätsrisikomanagements für die Stabilität einzelner Banken sowie des gesamten Finanzsystems in das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerufen. Doch bereits vor der so genannten Subprime-Krise war die Thematik des Liquiditätsrisikomanagements in Banken verstärkt in den Fokus von Aufsichtsbehörden und internationalen Gremien gerückt.
Herausgeber: Bundesbank/BaFin |
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Die Hypothese finanzieller Instabilität von Hyman P. Minsky |
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| 03.09.2007 von Marc Schnyder | Downloads: 17183 | ||
| Die Analyse des Verhältnisses zwischen dem Produktions- und dem Finanzsektor sowie deren Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung bilden den Hauptgegenstand der sogenannten Hypothese finanzieller Instabilität von Hyman P. Minsky. Dieses Thema erweist sich gerade in der heutigen Zeit als hochaktuell. Aus der Perspektive eines "Wall Street-Keynesianers" heraus, entwickelte Minsky eine Theorie der zyklischen Wirtschaftsentwicklung, welche Unsicherheit, Spekulation und Finanzbeziehungen in den Vordergrund stellt und systematisch einbezieht.
[Dissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, vorgelegt der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg in der Schweiz] |
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Do Hedge Funds Increase Systemic Risk? |
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| 11.08.2007 von Andrew W. Lo | Downloads: 10391 | ||
| Systemic risk is commonly used to describe the possibility of a series of correlated defaults among financial institutions - typically banks - that occur over a short period of time, often caused by a single major event. However, since the collapse of Long Term Capital Management in 1998, it has become clear that hedge funds are also involved in systemic risk exposures. The hedge-fund industry has a symbiotic relationship with the banking sector, and many banks now operate proprietary trading units that are organized much like hedge funds. As a result, the risk exposures of the hedge-fund industry may have a material impact on the banking sector, resulting in new sources of systemic risks. In this article, we attempt to quantify the potential impact of hedge funds on systemic risk by developing a number of new risk measures for hedge funds and applying them to individual and aggregate hedge-fund returns data. These measures include: illiquidity risk exposure, nonlinear factor models for hedge-fund and banking-sector indexes, logistic regression analysis of hedge-fund liquidation probabilities, and aggregate measures of volatility and distress based on regime-switching models. Our preliminary findings suggest that the hedge-fund industry may be heading into a challenging period of lower expected returns, and that systemic risk is currently on the rise.
[Authors: Andrew W. Lo, Nicholas Chan, Mila Getmansky, Shane M. Haas / Source: Federal Reserve Bank of Atlanta Economic Review 2006:Q4, 49-80.] |
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Working-Capital-Management: Mehr Liquidität aus eigener Kraft |
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| 19.06.2007 von Christian Angerer Christian.Angerer@ifb-group.com | Downloads: 11188 | ||
| Liquidität ist eine der wichtigsten Unternehmensressourcen, um neue Produkte oder den Eintritt in neue Märkte zu finanzieren. Wird Liquidität knapp, helfen oft nur teure Kredite oder Einsparungen. Einsparpotenziale sind bei vielen Unternehmen jedoch schon ausgeschöpft. Kaum genutzt werden dagegen bislang die Möglichkeiten des Working-Capital-Managements (WCM), d.h. der unternehmensweiten Straffung der Innenfinanzierung. | |||
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Liquidity at Risk – Quantifizierung extremer Zahlungsstromrisiken |
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| 07.01.2007 von Stefan Zeranski | Downloads: 5239 | ||
| Basel II und die MaRisk fordern von Banken, dass sie das Liquiditätsrisiko aus ihren Zahlungsströmen quantifizieren. Für das Liquiditätsmanagement von Universal- und Direktbanken stellt die fundierte Analyse hoher, bisher noch nicht beobachteter Liquiditätsrisiken ein besonderes Problem dar, weil Banken jederzeit zahlungsbereit sein müssen und bei ihnen höhere Zahlungsstromrisiken als in der Vergangenheit auftreten können. | |||
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Liquidity and Risk Management |
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| 07.01.2007 von Nicolae Garleanu | Downloads: 8143 | ||
| Risk management plays a central role in institutional investors’ allocation of capital to trading. For instance, Jorion (2000, page xxiii) states that value-at-risk (VaR) “is now increasingly used to allocate capital across traders, business units, products, and even to the whole institution.” This paper studies how risk management practices can affect market liquidity and prices. We first show that tighter risk management leads to lower market liquidity, in that it takes longer to find a buyer with unused risk-bearing capacity, and, since liquidity is priced, to lower prices. | |||
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Top-Autoren
| Autor | Anzahl Doks. |
| Werner Gleissner info@futurevalue.de | 39 |
| Frank Romeike office@risknet.de | 39 |
| Uwe Wehrspohn info1@wehrspohn.de | 18 |
RiskNET eLibrary: Top-10-Downloads
RiskNET eLibrary: Neue Dokumente
| Risikomanagement im österreichischen Mittelstand |
| Datum: 23.04.12 |
| Risikomanagement 2.0: Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen |
| Datum: 15.03.12 |
| Was sind eigentlich Prognosemärkte? |
| Datum: 23.01.12 |
| Risiko im Kontext von Offshore-Windkraft und systemischem Risikodiskurs |
| Datum: 23.01.12 |
| Im Fokus: Unternehmensrisiken 2012 |
| Datum: 23.01.12 |

