RiskNET - The Risk Management Network
RiskNEWS: Der Newsdienst des Kompetenzportals RiskNET 30.06.2015
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Kolumne

Minimalanforderungen im IT-Sicherheitsbereich

IT-Sicherheitsgesetz im Faktencheck

Datum24.06.2015, 08:20
Autorvon Redaktion RiskNET
IT-Sicherheitsgesetz im Faktencheck: Minimalanforderungen im IT-Sicherheitsbereich

Der Bundestag hat mit den Stimmen der Großen Koalition das sogenannte IT-Sicherheitsgesetz verabschiedet. Demnach müssen Betreiber "kritischer Infrastrukturen" zukünftig Angriffe auf Computer und Netzwerke dem Bund melden, sprich dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Konkret heißt es hierzu in einer Presseverlautbarung des Bundesministeriums des Inneren: "Betreiber Kritischer Infrastrukturen aus den Bereichen Energie, Informationstechnik und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Gesundheit, Wasser, Ernährung sowie...


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News

Nach BRIC kommen die "Next Eleven"

Neue Risiken für globale Lieferketten

Datum29.06.2015, 10:59
Autorvon Redaktion RiskNET
Neue Risiken für globale Lieferketten: Nach BRIC kommen die "Next Eleven"

Die globale Wirtschaft ist im Wandel. Während beispielsweise die ehemals gefeierten BRIC-Staaten zunehmend an Glanz verlieren, rücken unter anderem die so genannten "Next Eleven" als vielversprechende Produktionsstandorte in den Fokus. Doch die Ausweitung beziehungsweise Verlagerung der Supply Chain in die Gebiete der N-11-Länder wie Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Pakistan und Vietnam sowie weitere Regionen bietet für Unternehmen nicht nur Chancen, sondern ist unter Umständen auch mit neuen Risiken verbunden, die sich auf die Resilienz der Lieferkette auswirken können.


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Kolumne

Kann Bitcoin die Griechen vor dem Euro retten?

Bitcoin: Ausweg aus der Krise?

Datum24.06.2015, 20:44
Autorvon Aaron Koenig
Kann Bitcoin die Griechen vor dem Euro retten? Bitcoin: Ausweg aus der Krise?

Angesichts des näher kommenden Staatsbankrotts in Griechenland wird die Möglichkeit diskutiert, dass Griechenland aus dem Euro aussteigt und stattdessen den Bitcoin als offizielle Währung einführt. Selbst Griechenlands Finanzminister Yanis Varoufakis hat zu diesem Thema Stellung bezogen. Obwohl Bitcoin dem Euro meiner Ansicht nach weit überlegen ist, halte ich dies dennoch für keine gute Idee. Bitcoin eignet sich nicht dafür, die Probleme des griechischen Staates zu lösen. Der Staatsapparat ist aufgebläht und ineffizient, er gibt weitaus mehr...


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Kolumne

Ein Hoffnungsträger der globalen Wirtschaft ist weg

Umdenken bei Emerging Markets

Datum24.06.2015, 20:25
Autorvon Martin W. Hüfner, Chief Economist, Assenagon Asset Management S.A.
Ein Hoffnungsträger der globalen Wirtschaft ist weg: Umdenken bei Emerging Markets

Ein Hoffnungsträger der globalen Wirtschaft ist weg. In den letzten zwanzig Jahren waren die Schwellen- und Entwicklungsländer die treibende Kraft der Welt. Ihre Wirtschaftsleistung wuchs mehr als doppelt so schnell wie die der Industriestaaten. Sie stellten riesige Absatzmärkte dar. Sie schufen Arbeitsplätze in den Industrieländern. Wenn es diese Länder nicht gegeben hätte, hätte man sie erfinden müssen. Inzwischen machen sie mehr als die Hälfte der Weltwirtschaft aus. China ist heute nach Kaufkraft gemessen größer als die USA.

Mit der...


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Nachlese FIRM Offsite und Forschungskonferenz 2015

Fazit: Risiko bleibt riskant

Datum22.06.2015, 09:27
Autorvon Frank Romeike [Chefredakteur RiskNET]
Fazit: Risiko bleibt riskant, Nachlese FIRM Offsite und Forschungskonferenz 2015

"Taunus. Die Höhe. Weil der Taunus voller Höhepunkte ist – und so vieles auf hohem Niveau bietet", heißt es werbewirksam auf den Internetseiten von Taunus Touristik. Höhepunkte auf hohem Niveau konnten die Besucher der FIRM-Forschungskonferenz und FIRM-Offsite 2015 im Collegium Glashütten im Taunus erleben. Am 11. und 12. Juni trafen sich namhafte Wissenschaftler und Praktiker, um den Teilnehmern Risikomanagement-Einblicke par excellence zu gewähren. Und dafür war der Ort – das Collegium auf rund 500 Höhenmetern im Hochtaunus – wie geschaffen....


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Studie

Szenarioanalyse

Russland-Krise kostet EU 100 Mrd. EUR Wertschöpfung

Datum19.06.2015, 19:30
Autorvon Redaktion RiskNET
Szenarioanalyse: Russland-Krise kostet EU 100 Mrd. EUR Wertschöpfung

Die Wirtschaftskrise in Russland hat weitaus schlimmere Konsequenzen für die Länder der Europäischen Union (EU) und die Schweiz als bislang erwartet. Nach einer Berechnung des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo) sind europaweit weit mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze und rund 100 Milliarden Euro an Wertschöpfung in Gefahr. Die Berechnung liegt der europäischen Zeitungsallianz von Welt, El País, La Repubblica, Le Figaro, Le Soir sowie Tages-Anzeiger und Tribune de Genève, kurz Lena, vor.

Die Wissenschaftler gehen in...


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News

Von Elbphilarmonie über BER bis Cyberrisiken

Risikomanagement im öffentlichen Sektor

Datum19.06.2015, 07:46
Autorvon Dr. Gerrit Jan van den Brink/ Dr. Christian Jansen
Risikomanagement im öffentlichen Sektor: Von Elbphilarmonie über BER bis Cyberrisiken

Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in einem Zeitungsbericht über die schmerzhaften Folgen eines Risikoeintritts im öffentlichen Sektor berichtet wird. Prominente Beispiele sind der Berliner Flughafen BER, das Prestigeobjekt Elbphilarmonie in der Hamburger Hafencity, das Bahnprojekt Stuttgart 21, das Bundeswehr-Gewehr G36 und nicht zuletzt die schwerwiegenden Folgen der Fehlentscheidungen von Landesbanken. Hinzu kommen in jüngster Zeit vermehrt Risiken durch "Cyberattacken", wie die derzeit kritische Situation im Deutschen Bundestag aufzeigt....


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Rezension

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen

Geld aus dem Nichts

Datum24.06.2015, 07:38
Autorvon Frank Romeike [Chefredakteur RiskNET]
Binswanger, Mathias: Geld aus dem Nichts – Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen, Wiley-VCH Verlag, 1. Auflage, Weinheim 2015, 347 Seiten, 24,99 Euro, ISBN 978-3-527-50817-4.

Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist davon überzeugt, dass die Banken nur das Geld weiterverleihen, das bei ihnen angelegt, ihnen also als Darlehen anvertraut ist. Je mehr also in einer Wirtschaft gespart wird und die Menschen Geld auf ihren Bankkonten lassen, umso mehr können die Banken dann Kredite vergeben, um damit Investitionen in Realkapital oder in Häuser zu finanzieren, so die Logik dahinter. Die Geschäftsbanken können gemäß dieser Sichtweise nicht mehr Kredite vergeben, als das Publikum willens ist, ihnen an Ersparnissen zur...


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RiskNET Intensiv-Seminare 2015

Seit dem Jahr 1998 haben mehr als 7.500 Risikomanager an unseren RiskNET Intensiv-Seminaren teilgenommen. RiskNET Seminare zeichnen sich durch die richtige Rezeptur aus fundiertem Methodenwissen, anschaulichen Beispielen und Tipps für die konkrete Umsetzung in der Praxis aus.

Im Vordergrund aller RiskNET Intensiv-Seminare steht die Frage: Wie können die offensichtlichen Vorteile eines bewussten Umgangs mit Chancen und Risiken realisiert werden, ohne unnötige theoretische und bürokratische Hürden, die häufig einer praxisgerechten Anwendung entgegen stehen?

Weitere Informationen unter www.riskacademy.de

Unser RiskNET-Seminarangebot für Sie:

20.10.2015 - 21.10.2015 (Schloss Hohenkammer bei München)
Grundlagen des Risikomanagements

06.04.2016 - 07.04.2016 (Brannenburg/Wendelstein)
Krisenkommunikation in der Praxis

11.11.2015 - 12.11.2015 (KTC Königstein/Taunus)
Supply Chain Risk Management (SCRM)

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RiskNEWS Impressum

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RiskNEWS ist ein exklusiver Newsletter-Service von RiskNET. Er erscheint mindestens alle 14 Tage in elektronischer Form und wird an etwa 7.200 Abonnenten verschickt. Bei inhaltlichen Fragen oder Interesse an Werbung (Banner-Werbung etc.) schreiben Sie bitte an office@risknet.de

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