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Die Studie „Risikomanagement im österreichischen Mittelstand“ wurde im Jahr 2014 zum zweiten Mal durchgeführt haben. Befragt wurde eine Stichprobe aus allen österreichischen Handels- und Gewerbebetrieben mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 25 und 500 Personen (3000 aus einer Grundgesamtheit von 4.083 in Frage kommenden Unternehmen). 270 Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen/Controlling und Risikomanager (also 9 Prozent) haben zwischen November 2013 und Januar 2014 geantwortet.
Das Fazit: Das Thema Risikomanagement befindet sich in Österreich auf dem Weg nach oben, der Nutzen wird für die Anwender aus den verschiedensten Gründen rasch sicht- und spürbar.
Theuermann 3645 Downloads 18.06.2014
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Risk Kit ist ein Werkzeug für das Rapid Prototyping von Risikoanalysen und Monte-Carlo Simulationen. Der vorliegende Text beschreibt an einem Beispiel wie Monte-Carlo Simulationen und Risikoanalysen mit Risk Kit durchgeführt werden können.
Wehrspohn 5021 Downloads 28.08.2012
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Auf Basis von Excel können Risiken in einem Risikodiagramm übersichtlich dargestellt werden. Dabei wird die Definition von eigenen Kategorien für das Schadensausmaß und die Auftretenswahrscheinlichkeit untersützt. Mehr zur Defintion von Risikodiagrammen im Bereich des produktorientierten Risikomanagements auf www.risikomanager.org.
Frank-Drews 14230 Downloads 20.07.2010
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Regulatorische Veränderungen fördern eine stetige Verbesserung des Risiko- und Kapitalmanagements bei Versicherungsunternehmen. So wird Solvency II eine risikobasierte Ermittlung des Zielkapitals fordern und erhöhte Anforderungen an das Risikomanagement stellen. Zur Erfüllung dieser Anforderungen geht der Trend hin zu einem verstärkten Einsatz von aktuarieller Software zur ganzheitlichen Simulation des Versicherungsgeschäfts.
[Autoren: Dieter Köhnlein, Thomas Willert, Thomas Rauschen / Quelle: Versicherungswirtschaft Heft 20/2006]
Willert 10368 Downloads 02.06.2007
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Mit Hilfe von „unternehmerischer Intuition“ und „Bauchgefühl“ sowie reaktiven Steuerungssystemen dürfte es immer schwieriger werden, die Komplexität der heutigen Unternehmenssituationen zu erfassen und zu analysieren. Die Fähigkeit Risiken zu beherrschen und in der unternehmerischen Entscheidung adäquat zu berücksichtigen, ist zu den wesentlichen Kompetenzen nachhaltig erfolgreicher Unternehmen zu zählen. Nur diejenigen Unternehmen, die ihre Risiken effizient steuern und kontrollieren sowie dabei auch ihre Chancen erkennen und nutzen, werden langfristig erfolgreich sein und ihren Unternehmenswert steigern. Eine zentrale Rolle bei der Erreichung dieses Ziels spielt dabei die moderne Informationstechnologie, mit deren Hilfe sich der Prozess und Datengrundlagen des Risikomanagements auf vielfältige Weise optimieren lassen. Traditionelle Planungs- und Steuerungssysteme sind deterministisch, d. h. sie können nicht mit Wahrscheinlichkeiten und Risikoverteilungen rechnen. Risikomanagementsysteme können dagegen mit „Unsicherheit rechnen“ und so mit Frühwarnindikatoren proaktiv auf potenzielle Störgrößen bzw. deren Veränderungen hinweisen. [Autoren: Werner Gleißner, Frank Romeike / erschienen in: ZfCM – Zeitschrift für Controlling & Management / Mit freundlicher Genehmigung der ZfCM-Redaktion, Gabler Verlag / GWV Fachverlage, Wiesbaden)
Romeike 5775 Downloads 10.07.2006
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Im Rahmen der 2. Säule von Basel II wird die Bankenaufsicht künftig die Angemessenheit der Kapitalausstattung und des Risikomanagements der Institute beurteilen. Besonderer Fokus dabei: das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch. Institute, deren Risiko den Grenzwert überschreitet, werden einer besonderen Beobachtung durch die Aufsicht unterliegen. Primärbanken können die Einführung der barwertigen Zinsbuchsteuerung nutzen, um vorrangig ihre Fristentransformation zu optimieren, und dabei auch die Voraussetzungen für die Umsetzung der neuen aufsichtsrechtlichen Regelungen schaffen.
Hager 12940 Downloads 29.12.2005
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Die Studie misst Standardlösungen für das Rating von mittelständischen Unternehmen in Deutschland an grundlegenden Mindestanforderungen, die das Baseler Komitee für Bankenaufsicht für die Sachgemäßheit von Ratingverfahren formuliert hat. Die Studie hat ergeben, dass lediglich drei der angebotenen Lösungen die Mindestanforderungen des Baseler Komitees im Wesentlichen erfüllen. Die übrigen Tools können für professionelles Risikomanagement von Unternehmen nicht empfohlen werden.
Wehrspohn 30277 Downloads 29.12.2005
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