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Methoden


Wahrheit oder Lüge? Wer kann das in unseren digitalen Zeiten noch beantworten? Umso wichtiger sind klare Parameter und ein methodisch sauberes Vorgehen, um Fake News zu enttarnen. Dafür plädiert Risikomanagementexperte Frank Romeike im Interview mit PROTECTOR & WIK.
Romeike 540 Downloads 06.06.2018
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Companies have always concerned themselves with avoiding risks to the company as a going concern. The need to systematically identify, evaluate and manage risks has increased in recent years. One reason for this is that the level of risk in many areas has vastly increased. This is reflected in the speed of change of technological processes, the dependency on few customers, or the emergence of entirely new risk categories (for example, potential new competitors from abroad as a result of an increasingly globalised world). Further to this, as a result of the Control and Transparency Act (Kontroll- und Transparenzgesetz - KonTraG) enacted in 1998 and its “radiating effect” on small and medium-sized companies, it may be assumed that the failure to implement a risk management system – also in corporations – can result in managing directors being held personally liable. Finally, as a result of Basel II and Basel III, both regular and savings banks are required to be more cautious when it comes to risk. The impact of risks that have occurred (for example, the loss of a major client or an unexpected increase in material costs) have become apparent in the annual accounts and the key financial figures derived from them (for example, equity capital quota or overall return). As these figures define the conditions for loans and interest in the typical company rating process, risks can have a considerable impact on company financing. For instance, a coincidental combination of several risks can quickly give rise to a situation in which the financing of a company is no longer secured because of an unsatisfactory rating. This can also happen despite a company demonstrating strong performance over the long-term. This issue is particularly likely to be present where companies have reduced risk capacity (especially capital), regardless of the existence of other factors that indicate excellent potential for success. On the whole, these recent developments call for thorough engagement with the issue of risk management. Guidelines must be put in place to appropriately tackle potential risks to the company as a going concern and, when it comes to major company decisions (for example, investments), expected profits must be weighed against related risks.
Gleissner 395 Downloads 23.04.2018
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Trotz der Heterogenität der Beiträge durchziehen vor allem zwei Themen das gesamte FIRM Jahrbuch 2018: Digitalisierung und Regulierung. Die digitale Transformation verändert die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und damit auch die Bankenwelt. Schon heute sind über 20 Milliarden Geräte und Maschinen über das Internet vernetzt – bis zum Jahr 2030 sollen es rund eine halbe Billion sein. Das Ergebnis ist eine Durchdringung, Vernetzung und Veränderung fast aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche durch digitale Geschäftsmodelle. Dies ist für die Geschäftsmodelle der Banken mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Beim zweiten Thema Regulierung geht es im Kern um eine Verbesserung der Krisenresistenz des internationalen Finanzsystems, um die Erhöhung der Markt- und Produkttransparenz von Kreditinstituten, um die Wiederherstellung des Haftungsprinzips sowie um die Schaffung eines neuen Ordnungsrahmens durch eine durchschlagskräftige staatliche Finanzmarktaufsicht.
Romeike 3532 Downloads 15.04.2018
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Ich möchte als Autor in diesem Beitrag die These aufstellen, dass Komplexität von uns Menschen nicht zu managen ist, wir sie aber trotzdem handhaben müssen. Und ich möchte diese These begründen. Man könnte sagen, wie im Titel formuliert, dass wir stetig mit der Komplexität um die Wette laufen müssen, wissend diesen Wettlauf niemals gewinnen zu können. Im ersten Teil des Beitrags werde ich hierfür eine eigene Begriffsdefinition von "Komplexität" wagen und dabei gleichzeitig erörtern, warum das Fühlen und Erfahren von Komplexität ganz eng mit unseren sprachlichen Mitteln zu tun hat und damit etwas Subjektives ist. Im zweiten Teil möchte ich thematisieren, wie Komplexität entsteht und warum wir uns dieser nicht entziehen dürfen, obwohl sie für uns niemals vollständig beherrschbar sein wird. Im dritten und letzten Teil zeige ich schließlich einen Weg auf, wie man Komplexität in bestimmten Fällen handhaben kann. Dabei gehe ich auf das agile Methodenset Scrum ein. Dies in einer Art und Weise, die beleuchtet, warum dieses Framework erfolgreich im Umgang mit Problemen sein kann, die einen hohen Anteil an Komplexität haben. Des Weiteren werde ich in diesem Zusammenhang darlegen, dass Scrum sehr viele Ähnlichkeiten mit der Wasserfall-Methode besitzt, was aus vielen mir bekannten Publikationen zu agilem Arbeiten in dieser Form nicht hervorgeht.
789 Downloads 23.01.2018
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Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) publizierte Anfang 2015 die "Sicherheitsstrategie für die Güterverkehrs- und Logistikwirtschaft – Schutz kritischer Infrastrukturen und verkehrsträgerübergreifende Gefahrenabwehr". Dieses Dokument offenbart erhebliche Erkenntnisdefizite hinsichtlich der Kritikalität logistischer Infrastrukturen durch potenzielle Bedrohungen wie Naturkatastrophen, Unfälle oder terroristische Angriffe. Damit wird deutlich: Deutschland ist auf Risiken, die nach Eintritt einen wesentlichen Einfluss auf die logistische Infrastruktur haben, nur bedingt vorbereitet. Im Rahmen des Projektes RIMA-KIL "Risikomanagement für kritische Infrastrukturen in der Logistik" wurden nun verschiedene Ansätze zur Identifizierung und Bewertung von Risiken für die kritische logistische Infrastruktur entwickelt, untersucht und katalogisiert. Das entstandene Methodenset, welches sich Methoden sowohl des Risikomanagements als auch des Operations Research bedient, gibt dem Anwender einen umfassenden Überblick über existierende und praxiserprobte Ansätze. Ferner gibt es in vielen Fällen eine Bewertung über die Anwendbarkeit im logistischen Kontext an.
Romeike 1566 Downloads 03.07.2017
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Die Aufnahme zusätzlichen Fremdkapitals für Investitionen "hebelt" die Eigenkapitalrendite im besten Fall deutlich nach oben. Eine simple Investitionsbetrachtung über den Kapitalwert verdeckt jedoch die dahinter stehenden Unsicherheiten und Risiken. Über eine Verbindung des financial leverage mit dem operating leverage und einer begleitenden Monte-Carlo-Simulation wird am Beispiel eines Handelsunternehmens rasch deutlich weshlab diese Strategie riskanter sein kann als sie auf den ersten Blick erscheint [erschienen in Controller Magazin Heft 3/2017, mit freundlicher Genehmigung]
rieg0 1672 Downloads 28.05.2017
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Auch in der sechsten Ausgabe des FIRM Jahrbuchs berichtet die "Association for Risk Management and Regulation" auf rund 260 Seiten über aktuelle Themen aus der Welt des Risikomanagements und der Regulierung.
Romeike 15815 Downloads 13.04.2017
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Model risk management plays a significant role in today's financial marketplace. Apart from other types of risk such as market risk and credit risk, model risk is the risk within a model indicating whether the model is incorrect or misused. The outcomes and reports based on the used model significantly influence the decision making process of any financial institutions or organizations regarding future events.
This article addresses model risk in financial domains involving risk management in the context of new regulations and requirements. We first review the major quantitative methods involved in risk forecasting and the two distinct approaches towards defining model risk: the value approach and the price approach. Then, we discuss model risk from regulatory and accounting perspectives, in light of the decisive roles of BCBS 239 and IFRS 9 and their associated challenges. We further discuss the recent regulatory developments on model risk management.
samae.bagheri 1897 Downloads 01.11.2016
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Break-Even-Rechnungen sind ein beliebtes Mittel zur Beurteilung der Chancen und Risiken, haben aber in ihrer traditionellen Form Grenzen. Sie lassen sich recht leicht um stochastische Ansätze erweitern. Das erlaubt eine tiefergehende Analyse und eine Integration in Planung und Kontrolle. [Veröffentlicht in: Controller Magazin Heft Juli/August 2015, S. 76-82]
rieg 2836 Downloads 13.09.2016
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Warum sollte sich das Risikomanagement und das Controlling weiterentwickeln. Eine Lösung besteht in der Verzahnung von beiden Funktionen. Dieser Beitrag widmet sich den folgenden Fragen: Wie lassen sich diese beide Funktionen verbinden? Worin besteht der Nutzen der Integration? Welche Anforderungen sind erforderlich? In welchen Unternehmensbereichen bestehen Möglichkeiten für eine Verbindung? Denn die Integration der beiden Funktionen ist ein zukunftsweisender Weg - ein Schritt zur risikoorientierten Unternehmensführung.
benjamin-schilling 2954 Downloads 17.05.2016
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