RiskNET eLibrary


OpRisk


Die Sparkassen-Finanzgruppe hat die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Managements und Controllings operationeller Risiken früh erkannt. Einheit- liche, aufeinander abgestimmte Instrumente stehen inzwischen bereit, die nicht nur externe Anforderungen er- füllen,sondern in erster Linie den betriebswirtschaftlich sinnvollen Umgang mit dem Thema in der Finanzgruppe ermöglichen. Der vorligende Artikel ist im April 2006 in den Betriebswirtschaftlichen Blättern erschienen und zeigt, wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband in einem Pilotprojekt mit der Dr. Peter & Company AG die Basis für die Umsetzung dieses Themas in den Instituten gelegt hat.
MQuick 6338 Downloads 31.07.2006
Datei downloaden
Over the recent years, Extreme Value Theory (EVT) has been used in order to statistically analyse financial data showing clear non-normal behaviour. Several examples coming from market, credit and operational risk have been discussed. In the present paper we look at the particular case of Swissair and quantify, using EVT, the extremal behaviour of the returns. For this, we go beyond the traditional EVT and introduce new methodology such as smoothing and more advanced maximum likelihood techniques. [Authors: Chavez-Demoulin, V., Embrechts, P., Roehrl, A. / Source: Derivatives Use, Trading & Regulation, Volume 8, 2/2002]
Roehrl 7896 Downloads 26.07.2006
Datei downloaden
Wie hoch sollte ein Damm gebaut werden, um höchstens einmal in hundert Jahren überschwemmt zu werden? Welche Auswirkungen könnte ein Börsencrash morgen haben? Viele Fragen aus dem echten Leben erfordern Schätzungen, aber wenn es keine Daten oder nur sehr wenige Beobachtungen gibt und per Denition sind extreme Ereignisse selten, werden wichtige Schätzungen öfter nach Gefühl als auf Grund von Tatsachen gemacht. Die Extremwerttheorie (EVT) ist ein Spezialgebiet der Statistik, das sich mit solch seltenen Situationen beschäftigt und eine Alternative zum reinen Raten bietet. In diesem Artikel zeigen wir, wie Extremwerttheorie einem in der Tat Kopf und Kragen retten kann. [Valérie Chavez-Demoulin, Armin Roehrl]
Roehrl 14412 Downloads 10.07.2006
Datei downloaden
Die vorliegende Arbeit stellt einen Beitrag zur Bewertung von Mitarbeiterrisiken in Unternehmen dar. Es werden Ursachen determiniert, die einen Mitarbeiterausfall zur Folge haben. Diese werden auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit sowie möglicher Schäden hin untersucht. Darauf aufbauend wird ein Simulationsverfahren entwickelt, welches die Aggregation der individuellen Risiken zum Unternehmensrisiko ermöglicht.
Henry.Dannenberg 9664 Downloads 10.07.2006
Datei downloaden
Managing risk lies at the heart of the financial services industry. Regulatory frameworks, such as Basel II for banking and Solvency 2 for insurance, mandate a focus on operational risk. In this paper some of the more recent Extreme Value Theory (EVT) which maybe be useful towards the statistical analysis of certain types of operational loss data. The key attraction of EVT is that it offers a set of ready-made approaches to the most difficult problem of operational risk analysis, that is how can risks tat are both extrene and rare be modelled appropriately? [V. Chavez-Demoulin and P. Embrechts]
Chavez-Demoulin 8299 Downloads 06.07.2006
Datei downloaden
Das Umfeld jedes Unternehmens und die Bedingungen, unter denen es arbeitet, sind einem stetigen und schneller werdenden Wandel unterworfen. Diese Veränderungen eröffnen eine Vielzahl Chancen, bedingen gleichzeitig aber auch Risiken, die es im Rahmen eines konsequenten Frühwarn- und Risikomanagements zu handhaben gilt. In der Unternehmensgruppe Freudenberg ist der bewusste Umgang mit den vielseitigen unternehmerischen Risiken schon immer ein wesentlicher Bestandteil des Handelns gewesen, bei dem neben wirtschaftlichen Aspekten auch die Arbeitssicherheit einen hohen Stellenwert einnimmt.
Back 8045 Downloads 23.05.2006
Datei downloaden
Wie wahrscheinlich ist es, dass der neu installierte Server ausfällt, dass Unbefugte in den Serverraum eindringen können, oder dass vertrauliche Informationen in unerwünschte Hände gelangen? Diese und ähnliche Fragen im Kontext mit der Informationstechnologie sind unter seriösen Gesichtspunkten erst oft nach mehrjähriger Erfahrung zu beantworten. Um jedoch ein zeitnahes IT-Risikomanagement zu führen, werden diese Informationen heute und nicht erst in 3 Jahren benötigt.
Stallinger 9451 Downloads 09.05.2006
Datei downloaden
Expertenschätzungen werden nicht immer gern gesehen. Insbesondere wenn vermutet wird, dass die Experten sich eher durch ein gewünschtes Ergebnis statt durch die Realität leiten lassen. Der Geruch der Subjektivität ist oft negativ besetzt. Darum wird manchmal lieber nach „harten Daten“ gegriffen. Im Bereich der operationellen Risiken handelt es sich dabei um Verluste, die durch Operational-Risk-Ereignisse verursacht wurden. Mittlerweile ist aber klar, dass Verlustdaten alleine für die adäquate Darstellung des Operational-Risk-Profils nicht ausreichen. Es herrscht Konsens unter Operational-Risk-Experten, dass die Szenario-Analyse eine wichtige Rolle spielen muss. Es ist jedoch nicht immer klar, wie man eine Szenario-Analyse so aufsetzen kann, dass sie auch zu verwertbaren Ergebnissen führt. Im vorliegenden Beitrag werden daher die Schritte einer Szenario-Analyse im Rahmen des Operational- Risk-Prozesses erläutert.
vandenbrink 7658 Downloads 26.04.2006
Datei downloaden
Durch die zunehmende Globalisierung und Dynamisierung des Marktumfelds sind Unternehmen mit immer größeren Unsicherheiten konfrontiert. Beispielhaft sollen an dieser Stelle nur die folgenden Fragen genannt werden: wie sind die Marktchancen eines neuen Produkts? Wie sieht die Kreditwürdigkeit eines neuen Geschäftspartners aus? Wie wird sich die Konkurrenz verhalten? Wie wird sich der Preis entwickeln? Zur Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen ist oftmals die Quantifizierung von Wahrscheinlichkeiten notwendig. Erfahrungsgemäß ist die Generierung solcher Wahrscheinlichkeiten aber alles andere als einfach.
Zhou 9223 Downloads 19.03.2006
Datei downloaden
Operational risk, albeit not a new risk discipline, has gained fresh impetus in the light of Basel II. In order to promote and advance operational risk as a recognised and respected risk management discipline, several criteria need to be met: 1.There needs to be a framework for operational risk management together with a common language across the industry; 2. A set of appropriate risk management techniques and tools should be developed; 3. Firms need a thorough understanding of their business processes. The first two requirements are generic in nature, and therefore one can expect the methods developed for enterprise risk management to be applicable here as well. A number of institutions have considered applying the Committee for Sponsoring Organisations of the Treadway Commission (COSO) framework for operational risk management. The COSO approach is described in the Enterprise Risk Management—Integrated Framework papers authored by COSO in 2004 [1, 2]. The Framework paper outlines an integrated approach to enterprise risk management. The Technical Application paper provides an overview of the methods and techniques used in enterprise risk management. [Source: SAS Journal of Risk Intelligence 2005]
Mestchian 33118 Downloads 17.02.2006
Datei downloaden