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Phantomrisiken resultieren aus gesellschaftlicher Ungewissheit und individueller Risiko-Wahrnehmung. Was für den Einen ein Risiko ist, braucht für den Anderen noch lange keines zu sein. Phantomrisiken tauchen dort auf, wo die Technikbegeisterung der Industriegesellschaft in Skepsis und Bedenken umschlägt. Obwohl häufig nicht wissenschaftlich nachweisbar, werden bei neuen Technologien, Materialien, Produkten oder Produktionsweisen gesundheits- und umweltschädigende Wirkungen vermutet. Und obwohl es sich nur um einen vagen Verdacht handelt, sind Phantomrisiken real: sie manifestieren sich unter anderem in Angst, psychosomatischen Störungen, Gerichtsurteilen und neuen Gesetzen, aber auch in Schadensersatzforderungen, Umsatzrückgängen und Reputationsschäden.
Romeike 4740 Downloads 29.12.2005
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Der Marktwert einiger Anlagen ist vom Zinsniveau abhängig und wird von daher von Zinsveränderungen stark beeinflusst. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Messung vom Zinsrisiko im Unternehmensbereich.
Wiedemann 4625 Downloads 29.12.2005
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Companies engaged in international business face many financial risks. These risks are mainly focused around currency exchange, cost of raw materials, interest rates, and the stock market. Investors, customers, suppliers and legislation are all pressing for transparent reporting and an objective display of the operational and financial risks. The main problem lies in deciding how these financial risks affect the profitability of a company. Compared to pure financial companies, the industry and trading houses are forced to face additional uncertainties. Often operational Cash Flows depend on market risks and raw material price risks. For example, unfavourable currency exchange development can lead to a reduction in export volume. Also, by holding sale prices constant after an increase in price of raw material will lead to a reduction in profit. An unfavourable development in interest rates can lead to the net debt capital service becoming more difficult, and "collaborating" risk factors can destroy the liquidity of the company. But how do changes in the raw material price and currency exchange rates influence operational Cash Flow, profit or turnover? With what probability will operative Cash Flows cover the financial needs of the company (thereby safeguarding liquidity)?
Wiedemann 5184 Downloads 29.12.2005
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Im Rahmen der 2. Säule von Basel II wird die Bankenaufsicht künftig die Angemessenheit der Kapitalausstattung und des Risikomanagements der Institute beurteilen. Besonderer Fokus dabei: das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch. Institute, deren Risiko den Grenzwert überschreitet, werden einer besonderen Beobachtung durch die Aufsicht unterliegen. Primärbanken können die Einführung der barwertigen Zinsbuchsteuerung nutzen, um vorrangig ihre Fristentransformation zu optimieren, und dabei auch die Voraussetzungen für die Umsetzung der neuen aufsichtsrechtlichen Regelungen schaffen.
Hager 13729 Downloads 29.12.2005
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Im Rahmen der MaRisk wird die Bankenaufsicht erstmals weit reichende qualitative Regelungen für das Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch treffen. Im Gegensatz zum Baseler Akkord sieht der aktuelle Entwurf aber keine quantitative Regelung vor. Im vorliegenden Beitrag stellen die Autoren die unter Basel II vorgesehenen Ansätze der Risikomessung gegenüber und zeigen auf, unter welchen Bedingungen die Einführung eines Value at Risk-basierten internen Risikomodells für Primärbanken auch unter aufsichtsrechtlichen Aspekten von Vorteil sein kann.
Hager 13646 Downloads 29.12.2005
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Integrierte Rendite-/Risikosteuerung zählt zu den Schlüsselwörtern einer modernen Banksteuerung. Der Fachbeitrag beschäftigt sich mit der barwertigen Zinsbuchsteuerung im Lichte von Basel II
Wiedemann 6571 Downloads 29.12.2005
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Die zukünftige Liquidität eines Unternehmens ist die wichtigste Information für eine Kreditvergabe, denn sie ist die Basis für die Zins- und Tilgungszahlungen. Als eine sinnvolle Ergänzung vergangenheitsbezogener quantitativer Analysen im Rahmen des bankinternen Ratings, so zeigt Ihnen dieser Beitrag, hat sich das so genannte Cashflow at Risk-Verfahren erwiesen.
Wiedemann 8408 Downloads 29.12.2005
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Der Fachbeitrag beschäftigt sich - basierend auf einer Fallstudie - mit der Steuerung finanzieller Risiken im Unternehmen.
Hager 12969 Downloads 29.12.2005
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Die zukünftige Liquidität eines Unternehmens ist die wichtigste Information für eine Kreditvergabe, denn sie ist die Basis für die Zins- und Tilgungszahlungen. Als eine sinnvolle Ergänzung vergangenheitsbezogener quantitativer Analysen im Rahmen des bankinternen Ratings, so zeigt Ihnen dieser Beitrag, hat sich das so genannte Cashflow at Risk-Verfahren erwiesen.
Hager 8752 Downloads 29.12.2005
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Im Währungsmanagement werden zahlreiche Derivate und Optionsstrategien angeboten, deren Weiterentwicklung sich Banken mit Faszination widmen. Damit rückt die Steuerung einer Risiko-Position in den Vordergrund, deren Messung häufig noch nicht vollständig erfolgt. Eine effiziente Steuerung ist so kaum möglich. Der vorliegende Beitrag widmet sich der Messung von Cashflow- und Value-Exposures bei Unsicherheit über die zukünftige Umsatzentwicklung.
Hager 9397 Downloads 29.12.2005
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