Studie: Countdown Basel II – was nun?„Countdown Basel II – was nun?“ ist der Titel einer Studie, die der Risikomanagement-Wissenspool RiskNET zurzeit mit Unterstützung des weltgrößten Business-Intelligence-Anbieters SAS durchführt. Im Rahmen dieser Studie werden Banken nach der Realisation der Basel-II-Vorgaben und ihren Investitionen in die zu optimierenden oder auch noch fehlenden Systeme und Prozesse befragt. Ziel der Studie ist es, erfolgreiche Basel-II-Umsetzungen sowie Schritte zu einer integrierten Risiko- und Unternehmenssteuerung zu analysieren. Bis Ende März können sich Basel-II-Verantwortliche und Risikomanager online unter http://basel2.risknet.de an der Untersuchung beteiligen. Erste Ergebnisse werden auf der RISK 06, dem SAS Gipfeltreffen der Risikomanager, am 27. April 2006 in Wiesbaden präsentiert. Weiter
Warum sollten Sie mitmachen? 1. Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei iPod shuffle sowie wertvolle Buchpreise! 2. Alle Teilnehmer erhalten die Ergebnisse der Studie kostenlos zugesandt. Sie erfahren dadurch, wo ihr eigenes Unternehmen im Vergleich zu seinen Wettbewerbern steht. 3. Ihr Zeitaufwand beträgt nur etwa 10 Minuten. Weiter
5. IZB Management-Forum: Risikomanagement facettenreich betrachtetMit einer aufschlussreichen und angeregten Diskussion über den richtigen Umgang mit den Risiken und Chancen der modernen Welt im allgemeinen und den gesetzlichen Anforderungen in den Bereichen Risiko-management und Basel II im besonderen endete heute das fünfte IZB Management-Forum in München. Die hochkarätigen Referenten informierten 270 Vertreter aus den Vorstandsetagen von Banken und mittelständischen Unternehmen sowie Manager aus Versicherungen und Konzernen. In der begleitenden Ausstellung präsentierten 20 führende Technologieunternehmen ihre Lösungsansätze, um dem modernen Risikomanagement den Schrecken zu nehmen. Weiter

RISK06 - das SAS Gipfeltreffen der Risikomanager, 27. April 2006, WiesbadenRISK 06 bietet Ihnen neben einer Reihe spannender Fachvorträge eine hochkarätige Podiumsdiskussion, in der Vorstände (Prof. Dr. Helmut Rödl, Verband der Vereine Creditreform e. V.; Friedel Fleck, Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e. V.; Dr. Jan Martin Wicke, DBV-Winterthur Holding AG), Vertreter der Finanzdienstleistungsaufsicht (Helmut Bauer und Gerhard Stahl, BaFin) und der Wissenschaft (Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, Universität Köln) über hochaktuelle Risikothemen mit Ihnen diskutieren. Unter dem Motto "Voneinander lernen!" setzen sie sich mit Gemeinsamkeiten, Trends, Stolperfallen und "Best Practices" im Risikomanagement von Banken und Versicherungen auseinander.
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion laden wir Sie zu zwei parallelen Vortragsreihen für Banken und Versicherungen ein. Im Zentrum stehen hierbei nicht nur aufsichtsrechtliche Aspekte von Solvency II und Basel II, sondern auch Konzepte zur Entwicklung eines unternehmensweiten und strategischen Risikomanagements (ERM - Enterprise Risk Management).
Höhepunkte der Veranstaltung sind die Präsentationen der Ergebnisse der ersten deutschen Solvency II - Benchmarkstudie sowie der Studie "Countdown Basel II - was nun?" und die Erfahrungsberichte von Risikovorständen über deren erfolgreiche Basel-II-Umsetzung. Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: www.risknet.de sowie unter www.sas.de/risk06
Banken unterschätzen operationelle RisikenBis zu 60 Prozent der bankbetrieblichen Risiken sind direkt oder indirekt auf operationelle Risiken zurückzuführen. Trotzdem sind erst 14 Prozent der Banken in der Entwicklung der Methoden und der Implementierung der Anforderungen an das Operational Risk Management sehr weit vorangeschritten. 80 Prozent der Top-100-Institute in Deutschland und 90 Prozent der Top-15-Institute in Österreich befinden sich hier noch in der Umsetzungs- oder Anfangsphase. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktstudie von Steria Mummert Consulting. Hierfür wurden die hundert größten deutschen sowie die 15 größten österreichischen Banken befragt. Weiter
RiskNET-Kolumne März 2006: "Es bleibt stürmig!"Scheinbar paradox: Wir versinken im Schnee und gleichzeitig steigt die globale Erwärmung unvermindert an. Jüngste Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass die globale Erwärmung das Eis am Nord- und Südpol schneller schmelzen lässt als bisher erwartet. Parallel löst der Anstieg der Temperaturen durch den Treibhauseffekt auch immer mehr Naturkatastrophen wie jüngst die Hurrikane in der Karibik, die Taifune im Westpazifik sowie Dürren und Überschwemmungen aus.
Experten rechnen auch für das Jahr 2006 mit einer "sehr aktiven" Sturmsaison, da sich die Weltmeere zunehmend erwärmen. Nach Berechnungen der SwissRe hatten im vergangenen Jahr diverse Katastrophen, darunter 15 Hurrikane, die Assekuranz die Rekordsumme von 83 Mrd. US-Dollar gekostet. Die Gesamtschäden beliefen sich – nach Berechnungen der Münchener Rück – auf etwa 210 Milliarden US-Dollar und stellen einen neuen Rekord auf (1995 war das bisher teuerste Jahr mit 175 Milliarden US-Dollar). Im vergangenen Jahr konnten wir aber vor allem die aktivste Hurrikansaison seit Beginn der Aufzeichnungen beobachten – und gleichzeitig die teuerste für die Versicherungswirtschaft. Im Jahr 2004 beliefen sich die Kosten in der Folge von Naturkatastrophen auf "nur" 48 Mrd. US-Dollar. Weiter
Neues Karriere-Netzwerk im Bereich RisikomanagementRiskJOBS ist das neue Karrierenetzwerk für den Schwerpunkt Risk Management, Controlling, und Unternehmenssteuerung. RiskJOBS eröffnet herausragenden Professionals und Young Professionals aus den Bereichen Risk Management, Controlling, Finanzmanagement, Bankmanagement, Audit/ Interne Revision, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung oder Information Technology schnellen Zugang zu einer Vielzahl renommierter Unternehmen.
RiskJOBS schafft Verbindung zwischen den High Potentials und den High Performance Unternehmen, indem es geeignete Talente identifiziert, den Weg für neue Karrieren ebnet und Unternehmen kosteneffizienten Zugang zu Experten bereitet. Weiter
RiskNET eLibrary - Tomorrow's Risk Management Knowledge TodaySeit dem Start im Jahr 1998 wächst RiskNET® mit einem rasanten Tempo. RiskNET ist in der Zwischenzeit der führende unabhängige deutschsprachige Wissenspool rund um den Themenkomplex Risikomanagement (siehe CM controller magazin 3/04, 244ff.).
Ab sofort wird das Angebot von RiskNET um die RiskNET eLibrary ergänzt. Mit der RiskNET eLibrary soll der gegenseitige Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Experten und anderen Nutzern verbessert werden, um neues Wissen zu generieren - gemäß dem Motto "Tomorrow's Risk Management Knowledge Today"! In der RiskNET eLibrary können Fachbeiträge, Abstracts und Whitepaper im pdf-Format eingestellt werden. Autoren müssen sich zuvor kurz registrieren, damit sie Zugang zu dem persönlichen e-Library-Bereich erhalten. Weiter
Aktuelle BuchempfehlungenActive Credit Portfolio Management A Practical Guide to Credit Risk Management Strategies (Jochen Felsenheimer, Philip Gisdakis, Michael Zaiser, 581 Seiten, Wiley-VCH, Weinheim 2006.)
Allein in Deutschland mussten seit Anfang der 60er Jahre etwa 100 private Banken in der Folge sich häufender Kreditverluste Insolvenz anmelden. Viele weitere Banken wurden saniert oder von anderen Instituten übernommen. Fast ausnahmslos können die Ursachen auf einen kritischen Wertverfall des Kreditportefeuilles der betreffenden Banken zurückgeführt werden. Auch ein Blick auf die internationalen Finanzmärkte verdeutlicht die Bedeutung eines professionellen (Credit) Risk Managements in Banken. Vor allem die großen Finanzmarktkrisen der letzten Jahrzehnte, sowohl in den USA, als auch in den südostasiatischen Ländern und in Japan, hatten ihre primäre Ursache in der Akkumulation übermäßig großer Ausfallrisiken. Insbesondere auch die jüngst verabschiedete Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) sieht daher vor, dass sich die Unterlegung mit Eigenkapital zukünftig mehr am Risiko des einzelnen Kreditengagements orientiert. Kredite an Schuldner mit hoher Bonität können also mit weniger Eigenkapital unterlegt werden als bislang. Basel II verknüpft jede Kreditentscheidung eines Kreditgebers mit einer individuellen Einschätzung der Bonität. Diese erfolgt auf der Basis interner Rating-Systeme der kreditgewährenden Finanzinstitute oder durch ein externes Rating. Weiter

RiskNET Aktuell ImpressumErscheinungsweise:
Der RiskNET Aktuell ist ein exklusiver Newsletter-Service von RiskNET. Er erscheint monatlich in elektronischer Form. Bei Interesse an einem Sponsoring schreiben Sie bitte an office@risknet.de
Herausgeber:
RiskNET - The Risk Management Network / Frank Romeike / Ernst-Sachs-Straße 13 / D-83080 Oberaudorf / Internet: www.risknet.de / Telefon: +49-8033-304638 / Telefax: +49-8033-304797 / E-Mail: office@risknet.de
Rechtliche Hinweise:
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen und dgl. in diesem Newsletter berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden dürfen. Vielmehr handelt es sich häufig um gesetzliche geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht eigens als solche gekennzeichnet sind. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere die der Übersetzung in fremde Sprachen. Der Inhalt dieses Newsletters wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autoren, Herausgeber und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie für eventuelle Fehler keine Haftung.